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Technik/Hardware

Disassemblierter Duqu-Code (Bild: Kaspersky) (Kaspersky)

Trojaner: Duqu-Code erweist sich als "Oldschool"

Eine erste Analyse des Trojaners Duqu ergab, dass die Schadsoftware weitgehend mit C++ programmiert wurde - bis auf das C-&-C-Modul. Zunächst vermuteten Sicherheitsexperten eine bislang unbekannte Programmiersprache, bis die Community bei der Entschlüsselung mithalf.
Testplattform mit 16-Core-Chip (Bild: Adapteva) (Adapteva)

Adapteva: 4.096 Kerne auf einem Chip

Doppelt so viele Rechenwerke wie auf aktuellen GPUs will das Startup Adapteva auf einem Chip unterbringen. Sie sollen eine FPU bilden, die mit 70 Gigaflops pro Watt effizienter als die Konkurrenz von AMD, Intel Tilera und Nvidia ist.
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Fernsehzukunft laut Intel (Bild: Intel) (Intel)

CE5300: Dual-Core-Atom mit H.264-Encoder

Intel hat sein erstes 32-Nanometer-SoC für Geräte der Unterhaltungselektronik vorgestellt. Der Atom CE5300, Codename Berryvill, soll nicht wie früher geplant in Fernsehern, sondern in Set-Top-Boxen und Media Gateways zum Einsatz kommen.
Das iPad 3 bringt Apple weniger Geld als der Vorgänger. (Bild: Apple) (Apple)

iSuppli: Das iPad 3 ist 316 US-Dollar wert

Die Einzelteile des iPad 3 von Apple sind mindestens 316 US-Dollar wert. Die Kosten für den Zusammenbau werden mit 10 US-Dollar veranschlagt. Damit verdient Apple am iPad 3 deutlich weniger als am iPad 2. Das hat iSuppli beim Zerlegen des Tablets festgestellt.
Mikrodisplay mit der Auflösung des iPad 3 (Bild: Fourth Dimension) (Fourth Dimension)

QXGA: Minidisplay mit der Auflösung des iPad 3

Das Display des iPad 3 misst in der Diagonalen ungefähr 24,6 cm und erreicht eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln. Die gleiche Auflösung hat der Hersteller Forth Dimension in ein rund 2 cm großes Display gepresst. Für Touchscreens ist es allerdings nicht gedacht.
Gesten lösen Rechenoperationen aus. (Bild: Aeliox) (Aeliox)

iPhone: Taschenrechner mit Gestensteuerung

Die Rechner-App ist ein Beispiel dafür, dass es auch für althergebrachte Anwendungen wie einen Taschenrechner noch Verbesserungspotenzial gibt. Die einzelnen Zahlen gibt der Anwender zwar noch auf einem Tastenfeld auf dem iPhone an, doch für die Rechenoperationen fehlen auf den ersten Blick sämtliche Tasten.