LogMeIn Rescue: HTC will Support für Android-Smartphones verbessern

HTC arbeitet künftig mit LogMeIn zusammen, um einen besseren Gerätesupport bieten zu können. Über eine vorinstallierte Android-Anwendung können HTC-Mitarbeiter dann auf das Smartphone zugreifen, um bei Problemen zu helfen.

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HTCs Europazentrale in Großbritannien
HTCs Europazentrale in Großbritannien (Bild: HTC)

LogMeIn hat eine Zusammenarbeit mit HTC bekanntgegeben. Der Smartphone-Hersteller wird eine LogMeIn-Anwendung künftig vorinstalliert mit den eigenen Mobiltelefonen ausliefern. Über die LogMeIn-Anwendung Rescue sollen HTCs Supportmitarbeiter dann Zugriff auf das Mobiltelefon erlangen, um Anwendern bei Problemen helfen zu können.

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Die Kooperation zwischen HTC und LogMeIn gilt weltweit, so dass künftig auch Android-Smartphones von HTC in Deutschland mit dieser Zusatzanwendung auf den Markt kommen werden. Noch ist nicht bekannt, mit welchem HTC-Smartphone die Kooperation auf dem deutschen Markt startet. HTCs Callcenter werden dazu mit einer passenden Software versehen, um die LogMeIn-Anwendung nutzen zu können.

Die LogMeIn-Anwendung Rescue soll es dann HTC-Support-Mitarbeitern ermöglichen, Einstellungen am Smartphone vorzunehmen, eine Diagnose des Geräts durchzuführen oder ein Problem zu beseitigen. Gerätebesitzer müssen dafür aber mit dem Internet verbunden sein, damit die LogMeIn-Anwendung verwendet werden kann. Dadurch soll der Support besser als bisher bei Problemen helfen können.

Wenn ein Smartphone bei einem Netzbetreiber erworben wird, kann es sein, dass die LogMeIn-Software nicht vorinstalliert ist. Denn HTC will sie nur dann auf dem Gerät installieren, wenn der Netzbetreiber dem zustimmt. Falls die Zustimmung also fehlt, hat ein HTC-Smartphone die Supportsoftware nicht, wenn es bei einem Netzbetreiber gekauft wurde.

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Mit der Zusammenarbeit mit LogMeIn will sich HTC von der Konkurrenz abheben und seinen Kunden eine Dienstleistung bieten, die es bei anderen Herstellern nicht unbedingt gibt.

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