Abo
  • Services:

Ivy Bridge: HP kündigt Notebooks mit Intels dritter Core-i-Generation an

Noch vor Intel kündigt HP die Notebooks einer Generation an, die eine neue Art von CPUs nutzt. Insgesamt drei Pavilion-Notebooks mit Core i7-3xxx und dedizierter Grafik sind von HP geplant.

Artikel veröffentlicht am ,
Neue Notebooks mit Intels Ivy Bridge
Neue Notebooks mit Intels Ivy Bridge (Bild: HP)

HP hat offenbar vorzeitig drei neue Notebookserien der Pavilion-Serie angekündigt. Pavilion Dv4-5000 (14 Zoll), Dv6-7000 (15,6 Zoll) und Dv7-7000 (17,3 Zoll) benutzen alle den neuen Intel-Core-i-Prozessor der dritten Generation alias Ivy Bridge. Die Modellnummern der Prozessoren sind zum Teil schon länger bekannt.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, München
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach

Ein mobiler Ivy-Bridge-Prozessor ist an der vorangestellten 3 in der Modellnummer zu erkennen. In den neuen Pavilions steckt jeweils ein Quad-Core-Prozessor, erkennbar am Kürzel QM. Entweder ist es ein Core i7-3610QM (2,3 bis 3,3 GHz via Turboboost, 8 Threads) oder ein Core i7-3720QM. Letzterer wurde noch nicht bekanntgemacht. HP nennt sowohl 2,5 als auch 2,6 GHz als Taktfrequenz und sonst keine Details. Zu den Verbesserungen der Ivy-Bridge-Architektur gibt es einen separaten Artikel.

  • Pavilion dv4-5000
  • Pavilion dv6-7000
  • Pavilion dv7-7000
Pavilion dv4-5000

Es handelt sich bei allen Notebooks um Multimediageräte mit Windows 7 Home x64 und einer Festplatte (5.400 U/min) mit mindestens 750 GByte Speicher. Das Dv7 hat sogar zweimal 1 TByte im Gehäuse. Die Arbeitsspeicherausstattung liegt bei 4 und bei höherwertigen Modellen bei 8 GByte. Ins Gehäuse wurde auch ein dedizierter Lautsprecher für tiefe Töne gebaut. Das Dv7 hat zudem ein Blu-ray-Laufwerk anstatt eines normalen DVD-Brenners.

Außerdem gibt es zwei bis drei USB-3.0-Anschlüsse, einen USB-2.0-Anschluss, HDMI, VGA, Gigabit-Ethernet sowie einen SD-Kartenleser. WLAN beherrschen die Notebooks nur auf dem 2,4-GHz-Band (802.11b/g/n).

Das Display ist nur beim Dv7 gut. Es bietet auf 17,3 Zoll ein mattes Display mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel). Die Modelle Dv4 und Dv6 bieten Spiegeldisplays und mit 1.366 x 768 eine sehr geringe Auflösung für die 14- beziehungsweise 15,6-Zoll-Displays. Angesteuert werden die Displays über eine dedizierte Grafik. Beim Pavilion Dv4-5000 und Dv6-6000 ist eine Geforce GT630M mit 2 GByte RAM verbaut. Im Dv7-7000 steckt eine GT650M mit ebenfalls 2 GByte Speicherkapazität. Das Gewicht der Notebooks liegt bei 2,2, 2,6 beziehungsweise 3,2 kg.

Daten zu Akkulaufzeit, Preisen und Verfügbarkeit der neuen Notebooks gibt es noch nicht. Weitere Details finden sich auf der Webseite von HP.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  2. (-35%) 38,99€
  3. (-88%) 2,49€
  4. 5€

astra1b 19. Mär 2012

Sony Vaio VPC-SA3Z9E/XI wäre wohl am nächsten dran, aber teuer...

Dadie 19. Mär 2012

Naja ich glaube ja niemand will freiwillig mit einem "HP Pavilion" arbeiten. Die ProBooks...


Folgen Sie uns
       


AMD Ryzen 7 2700X - Test

Wie gut ist der Ryzen-Refresh? In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.

AMD Ryzen 7 2700X - Test Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /