• IT-Karriere:
  • Services:

Apple: Rekordzahlen beim iPad-3-Verkauf

Das iPad 3 wird sich in den ersten Wochen nach dem Start voraussichtlich noch besser verkaufen als sein Vorgänger - die Zahlen sind aber nur bedingt vergleichbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Das iPad 3 (l.) verkauft sich besser als der Vorgänger (r.).
Das iPad 3 (l.) verkauft sich besser als der Vorgänger (r.). (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Drei Millionen Exemplare des iPad 3 hat Apple über das Wochenende verkauft und damit nach eigenen Angaben einen Rekord aufgestellt. Die Zahlen beziehen sich auf den Verkauf in zehn Ländern, darunter die USA, Kanada, Deutschland und die Schweiz - Österreich war nicht dabei. Für die ersten Verkaufswochen des iPad 3 sind daher deutlich höhere Verkaufszahlen zu erwarten, als in den ersten Wochen nach dem Start mit dem iPad 2 erzielt wurden.

Stellenmarkt
  1. Ortlieb Sportartikel GmbH, Heilsbronn
  2. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr

"Das neue iPad", so der offizielle Name, unterscheidet sich von seinen Vorgängern vor allem durch das höher auflösende Display mit 2.048 x 1.536 Pixeln, das offenbar kaufentscheidend für viele Kunden ist. In unserem iPad-3-Test kamen wir zu dem Schluss, dass das Tablet vor allem für Einsteiger zu empfehlen ist. Für Besitzer eines iPad 2 lohnt sich ein Umstieg eher nicht.

Das iPad 2 erschien Mitte März 2011 zunächst nur in den USA und zwei Wochen später in 25 weiteren Ländern, davon viele europäische Länder. Verkaufszahlen für das erste Wochenende liegen nicht vor. Apple meldete Mitte April 2011 4,69 Millionen verkaufte Geräte im zweiten Geschäftsquartal, das am 31. März 2011 endete - allerdings hatte Apple massive Lieferschwierigkeiten und konnte den Bedarf nicht decken.

Ausgehend von den Erstverkaufszahlen ist zu erwarten, dass diese Zahl mit dem iPad 3 im ersten Geschäftsquartal bis zum 1. April 2012 deutlich überschritten wird. Nur halb so viele Länder werden beliefert und die Liefersituation ist zudem anscheinend besser. Zwar meldet der Apple Online Store Lieferzeiten von zwei bis drei Wochen, aber viele Nutzer berichteten am Wochenende von einer guten Verfügbarkeit in einigen Elektrofachmärkten und bei Fachhändlern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Yeeeeeeeeha 22. Mär 2012

Du meinst die einzigen PCs mit zweistelligen Zuwachsraten derzeit? ;)

Netspy 20. Mär 2012

Also es gab Tage, wo Samsung drei neue Geräte angekündigt hat und es auch drei extra...

Trollversteher 20. Mär 2012

Jepp, würde ich noch täglich mit dem Auto statt der Bahn zur Arbeit fahren könnte ich mir...


Folgen Sie uns
       


Mobilfunk: UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet
Mobilfunk
UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet

Sie haben Deutschland zum Mobilfunk-Entwicklungsland gemacht und wurden heute mit dem Nobelpreis ausgezeichnet: die Auktionstheorien von Paul R. Milgrom und Robert B. Wilson.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Coronakrise Deutsche Urlaubsregionen verzeichnen starke Mobilfunknutzung
  2. LTE Telekom benennt weitere Gewinner von "Wir jagen Funklöcher"
  3. Mobilfunk Rufnummernportierung darf maximal 7 Euro kosten

Oneplus 8T im Test: Oneplus gutes Gesamtpaket kostet 600 Euro
Oneplus 8T im Test
Oneplus gutes Gesamtpaket kostet 600 Euro

Das Oneplus 8 wird durch das 8T abgelöst. Im Test überzeugen vor allem die Kamera und die Ladegeschwindigkeit. Ein 8T Pro gibt es 2020 nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bloatware Oneplus installiert keine Facebook-Dienste mehr vor
  2. Smartphone Oneplus 8 und 8 Pro bekommen Android 11
  3. Mobile Neues Oneplus-Smartphone für 200 US-Dollar erwartet

Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

    •  /