Abo
  • Services:
Anzeige
Google wegen Play-Store-Rückgabefrist verklagt
Google wegen Play-Store-Rückgabefrist verklagt (Bild: Josep Lago/AFP/Getty Images)

Google Play Store: Klage wegen zu kurzer App-Rückgabezeit

Google wegen Play-Store-Rückgabefrist verklagt
Google wegen Play-Store-Rückgabefrist verklagt (Bild: Josep Lago/AFP/Getty Images)

Google ist wegen einer zu kurzen Rückgabezeit für Anwendungen im Play Store, ehemals Android Market, verklagt worden. Android-Nutzer bemängeln, dass sie fehlerhafte Android-Anwendungen gekauft hatten und diese dann nicht mehr zurückgeben konnten.

Im US-Bundesstaat Kalifornien ist Google von zwei Android-Nutzern verklagt worden. Sie werfen Google vor, dass die Rückgabezeit für Anwendungen aus dem Play Store ehemals Android Market viel zu kurz sei. Anwender haben seit Dezember 2010 nur noch 15 Minuten Zeit, um eine Android-Anwendung umzutauschen. Zuvor lag die Zeitspanne für die Rückgabe einer Anwendung bei 24 Stunden.

Anzeige

Bereits im Dezember 2010 zeigten sich viele Android-Nutzer über Googles Änderung im Android Market verärgert. Bei großen Anwendungen kann es durchaus vorkommen, dass die Rückgabefrist von 15 Minuten bereits verstrichen, bevor die Anwendung heruntergeladen wurde. Google hat die Änderung seinerzeit damit begründet, dass die Mehrzahl aller Rückgaben innerhalb von 15 Minuten passiert seien.

Nicht funktionierende Android-Anwendungen konnten nicht zurückgegeben werden

In der aktuellen Klage geht es um die Anwendung "Learn Chinese Mandarin Pro" für 4,83 US-Dollar und einmal eine Bittorrent-Anwendung mit der Bezeichnung aBTC für 4,99 US-Dollar gekauft wurden. Beide Anwendungen wurden gekauft, hätten aber nicht funktioniert und eine Rückgabemöglichkeit habe es nicht mehr gegeben, als das bemerkt wurde. Im Fall von "Learn Chinese Mandarin Pro" wurde die Untauglichkeit der Software erst 20 Minuten nach dem Kauf bemerkt. Im Fall der Bittorrent-Software wurde nach einer Stunde bemerkt, dass die Anwendung nicht funktionierte.

Die Kläger werfen Google vor, dass es 30 Prozent an den Einnahmen behält, die mit fehlerhaften oder nicht funktionierenden Anwendungen gemacht werden. Generell ist es so, dass Google 30 Prozent einer jeden Anwendung behalten, die über den Android Market verkauft werden, der seit kurzem Play Store heißt.

In Taiwan können Besitzer von Android-Geräten in Googles Android Market bereits seit Mitte 2011 keine kostenpflichtigen Anwendungen mehr beziehen. Die Regierung von Taiwan hatte Google zuvor aufgefordert, Kunden für sieben Tage nach dem Kauf einer Anwendung ein Rückgaberecht einzuräumen. Das verweigerte Google und blockiert seitdem den Kauf von Anwendungen in Taiwan.


eye home zur Startseite
Bouncy 21. Mär 2012

Jep. Werbung ist ganz sicher nicht der "beste Weg", wer darauf setzt der verliert. Was...

Charles Marlow 20. Mär 2012

Vor allem wenn's jedes Mal erst zu einer Klage kommen muss, damit sich die Firma genötigt...

Felon 20. Mär 2012

Wer sagt, das es auch auf Apps anwendbar ist? Außerdem ändert das nichts an der Tatsache...

Felon 20. Mär 2012

Hm... bekommt man im Kino eigentlich sein Geld zurück, wenn ein Film nicht so ist wie er...

Xstream 20. Mär 2012

aber dann haben die entwickler angefangen rumzuhäulen dass sie zu lange wäre



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über JobLeads GmbH, Köln
  2. IT4IPM GmbH, Berlin
  3. Power Service GmbH, Köln
  4. über JobLeads GmbH, Villingen-Schwenningen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 17,99€
  2. 47,99€
  3. 2,99€

Folgen Sie uns
       

Anzeige
Whitepaper
  1. Globale SAP-Anwendungsunterstützung durch Outsourcing


  1. Nokia 3, 5 und 6

    HMD Global bringt drei Nokia-Smartphones mit Android

  2. Moto G5 und Moto G5 Plus im Hands on

    Lenovos kompakte Mittelklasse ist zurück

  3. Handy-Klassiker

    HMD Global bringt das Nokia 3310 zurück

  4. Galaxy Tab S3 im Hands on

    Samsung präsentiert Oberklasse-Tablet mit Eingabestift

  5. Galaxy Book im Hands on

    Samsung bringt neuen 2-in-1-Computer

  6. Mobilfunk

    "5G muss weit mehr als LTE bieten"

  7. UHS-III

    Neuer (Micro-)SD-Karten-Standard schafft über 600 MByte/s

  8. Watch 2 im Hands on

    Huaweis neue Smartwatch soll bis zu 21 Tage lang durchhalten

  9. LG G6 im Hands on

    Schlankes Smartphone hat zwei Kameralinsen

  10. P10 und P10 Plus im Hands on

    Huaweis neues P10 kostet 600 Euro



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

Galaxy-A-Serie vs. P8 Lite (2017): Samsungs und Huaweis Kampf um die Mittelklasse
Galaxy-A-Serie vs. P8 Lite (2017)
Samsungs und Huaweis Kampf um die Mittelklasse
  1. Wettbewerbsverstoß Google soll Tizen behindert haben
  2. Strafverfahren De-facto-Chef von Samsung wegen Korruption verhaftet
  3. Samsung Preisliches Niveau der QLED-Fernseher in der Nähe der OLEDs

Fire TV Stick 2 mit Alexa im Hands on: Amazons attraktiver Einstieg in die Streaming-Welt
Fire TV Stick 2 mit Alexa im Hands on
Amazons attraktiver Einstieg in die Streaming-Welt
  1. Fernsehstreaming Fire-TV-App von Waipu TV bietet alle Kanäle kostenlos
  2. Fire TV Amazon bringt Downloader-App wieder zurück
  3. Amazon Downloader-App aus dem Fire-TV-Store entfernt

  1. Re: Noch drei Jahre, bis 2020 benutzbar

    Sharra | 05:18

  2. Re: "pure Android" & "monthly updates"

    dancle | 05:17

  3. Re: Festival Handy

    Technik Schaf | 04:15

  4. Was bitte ist kluglaut ?

    Technik Schaf | 04:09

  5. Re: Was sind denn die Schwächen von LTE?

    Vögelchen | 04:01


  1. 21:13

  2. 20:32

  3. 20:15

  4. 19:00

  5. 19:00

  6. 18:45

  7. 18:10

  8. 17:48


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel