In einem Interview spricht der Erfinder des Raspberry Pi über die zukünftige Entwicklung des Bastelrechners. Statt der populären Hardware soll zukünftig die Software stärker im Vordergrund stehen.
Per Crowdfunding werden Käufer für einen Raspberry-Pi-betriebenen Roboterarm gesucht. Dieser ist preiswert, taugt aber nur bedingt als Werkzeug. Stattdessen sollen Kinder damit Programmierexperimente durchführen.
Um Mädchen fürs Programmieren zu interessieren, hat ein Unternehmen auf der Nürnberger Spielwarenmesse 2017 einen naheliegenden und doch unüblichen Ansatz gezeigt: die Siggy-Programmiersets.
Bei den elektronischen Tinkerbot-Bastelsets wird Wert auf bewegliche Elemente und einen einmaligen Programmiermodus gelegt. Wir haben uns eines der Sets näher angeschaut und damit viel Spaß gehabt, aber uns zuweilen auch ganz schön angestrengt.
Informatik auf Spitzenniveau ist das Ziel eines neuen Förderprogramms der Hansestadt Hamburg. Mit Fördermitteln von über 30 Millionen Euro sollen unter anderem neue Studienplätze eingerichtet werden.
Plezmo stellt in einer Crowdfunding-Kampagne seine drahtlosen Elektronikbausteine vor. Per Adapter passen diese auf Lego-Bausteine, Die Software unterstützt auch Lego Mindstorms.
Mit der Mikrocontroller-Platine Calliope Mini sollen schon Drittklässler das Programmieren lernen. Die Macher haben eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um das Projekt bekannter zu machen.
So wichtig wie Lesen, Rechnen und Schreiben: Bundeskanzlerin Merkel misst dem Programmieren künftig eine große Bedeutung bei. Unklar bleibt, wie das gelehrt werden soll.
Die Proteste und Weigerung der Hochschulen, dem Unirahmenvertrag der VG Wort zuzustimmen, zeigen Wirkung. Die VG Wort will noch in diesem Jahr eine Übergangslösung für 2017 erarbeiten. An der heftig kritisierten Einzelmeldung von Seminartexten will die VG Wort offenbar festhalten.
Universitäten und ganze Bundesländer weigern sich, dem neuen Rahmenvertrag der VG Wort für Hochschulen zuzustimmen. Die ersten Verhaltensregeln verschiedener Unis zeigen, wie absurd und blödsinnig es im Jahr 2017 in der Hochschulbildung zugehen soll. Deshalb wird wohl jeder die Regeln umgehen.
Wenn die Kids ständig vor der Spielekonsole abhängen, warum soll man ihnen nicht Programmieren mit einem Spielecontroller beibringen? Diesen Ansatz verfolgt ein neues Mikrocontroller-Experimentierset von Kosmos. Wir haben gedaddelt und programmiert.
Sam's Curious Cars unterscheidet sich von anderen Elektroniksets. Beim Preis werden viele zuerst abwinken. Doch mit seinen kabellosen Bauelementen hebt sich das Set deutlich von der Konkurrenz ab. Wir haben es uns angeschaut und nicht nur Autos gebaut.
Oft fehlt es nicht den Schulen an der IT-Ausstattung, sondern nur den Schülern. Lehrer sehen nämlich noch zahlreiche Hürden für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht, wie eine heute veröffentlichte Studie zeigt.
Inspiriert von der öffentlichkeitswirksamen kostenlosen Verteilung des BBC Micro an britischen Schulen will eine deutsche Initiative ein eigenes Mikrocontroller-Board in deutsche Schulen bringen. Damit ist sie allerdings nicht allein.
Google und Microsoft fördern den Programmiernachwuchs seit längerem, jetzt folgt Apple mit einer eigenen Lern-App. Wir haben mit Programmiercode Kristalle gesammelt und Schalter umgelegt und festgestellt: Der Lehrplan stimmt, aber die Umsetzung hakelt.
Sam Labs ergänzt seine Sets um ferngesteuerte Rennwagen aus elektronischen Modulen und einer Kartonkarosserie. Gesteuert oder programmiert wird per App.
Viel Praxis statt graue Theorie: Mit "Code" will Seriengründer Thomas Bachem eine Hochschule aufbauen, die Softwareentwickler ausbildet. Im Interview erklärt er, warum Informatik als Fach nicht ausreicht, wie er das Projekt finanziert und was er anders machen will als klassische Universitäten.
Weltklasseleistungen werden nicht nur von den Sportlern in Rio gefordert. Auch Manager, Logistiker und Techniker der Wettkampfstätten stehen permanent unter Strom - die Technik hinter den Kulissen ist dabei meist analog. Zu Besuch im Stadion Maracanã.
Kostenlos für Schüler und nur 13 britische Pfund für alle anderen: Für den Microbit-Lerncomputer gab es zwar bereits viel Lob. Doch die Platine kann Schülern das Thema verleiden, und auch Hobbybastler sollten sich den Kauf eher zweimal überlegen.
Bei den wenigen Frauen in der Informationstechnologie wirkt sich die Lohnlücke im Vergleich zu Männern nicht so stark aus. Wenn sich weibliche Beschäftigte hier durchsetzen, bekommen sie ein überdurchschnittlich hohes Gehalt.
Auf Basis von Civilization 5 entwickelt Firaxis Games ein Strategiespiel, mit dem Schüler neben historischem Wissen auch allgemeine Strategien zum Lösen von Problemen lernen sollen. Die Lehrenden sollen Wissen und Fähigkeiten sogar überprüfen können.
Das Modder-Tool für Minecraft kann jetzt auch mit Mikrocontrollern kommunizieren. Damit können im Spiel elektronische Schaltungen angesteuert und ausgewertet werden.
Der Einstieg in Sicherheitstechnik lässt sich am einfachsten spielerisch vermitteln, glaubt Facebook. Das Unternehmen pflegt dafür seit einigen Jahren eine Art Wettbewerbsplattform. Diese ist nun Open Source.
Forscher haben ein System entwickelt, das die Bedienung einer Smartwatch auf den kompletten Arm ausweitet: Mit Skintrack lassen sich so Touch- und Hover-Gesten auch außerhalb eines kleinen Displays ausführen. Marktreif ist die Technik aber noch nicht.
Mit einer Crowdfunding-Kampagne sucht ein ungewöhnlich designter Laufroboter Käufer. Die Elektronik des Zegobeast setzt auf einen Arduino und kann selbst programmiert werden.
Der Verlag von XKCD-Zeichner Randall Munroe gibt auch Schulbücher heraus. Einige Zeichnungen aus dem Buch Thing Explainer sowie exklusives Material werden deshalb künftig zu Unterrichtsmaterial für die Highschool.
Wie wird aus einem 4-x-2-Stein ein Lehrmittel? Wer glaubt, allein der Ort und die Uhrzeit unterscheide das Spielen vom Lernen mit Lego, liegt ein wenig daneben.
Der Kosmos-Verlag hat auf der Nürnberger Spielwarenmesse sein neues Arduino-Experimentierset vorgestellt. Schon Zehnjährige sollen damit in die Mikrocontroller-Programmierung einsteigen können.
Mit dem Forschungsprojekt Scratch vom MIT sollen Kinder spielerisch programmieren lernen. Die Musikindustrie sieht dadurch aber ihre Urheberrechte verletzt und geht nun massiv dagegen vor.
CES 2016 Lego Education stellte ein neues Robotikset für Schüler der 2. bis 4. Klasse vor. Damit sollen Kinder nicht nur in die Programmierung einsteigen können, sondern auch der Sachunterricht lebendiger gestaltet werden.
Jodel ist eine App zur anonymisierten Kommunikation mit Menschen in der unmittelbaren Umgebung. Sie entwickelt sich an Universitäten zu einem Social-Media-Phänomen. Rund eine Million Nutzer jodeln regelmäßig. Wir waren bei dem Berliner Startup zu Besuch und haben mit dem Gründer gesprochen.
Update Skripte erleichtern Studenten die Arbeit. Doch ein von der VG Wort erstrittenes Urteil hätte Unis, die sie herausgeben, zu einem enormen Mehraufwand gezwungen. Schon wurde das Ende der beliebten Studierhilfe befürchtet, doch es gibt Aufschub.
In Zeiten von Arduino & Co scheinen klassische Elektronikbaukästen ausgedient zu haben. Darunter leidet die Grundlagenvermittlung. Wir haben ausprobiert, ob Allnet mit seinem System die Verbindung von Tradition und Moderne schafft.
Wieder wagen sich mehr junge Menschen an ein Studium der Informatik. Trotz Rekordwerten bei den Studienanfängern ist in Deutschland die Zahl der offenen IT-Arbeitsplätze auf rund 43.000 angestiegen.
Ein Roboterset mit einer wortwörtlich hölzernen IDE richtet sich an Kinder im Alter von drei bis sieben Jahren. Weder ein Computer noch Lese- und Schreibkenntnisse sind zum Programmieren erforderlich.
Eine Microcontroller-Platine nach dem Vorbild des BBC Micro Bit will Kinder und Jugendliche in Deutschland an die Welt der Elektronik heranführen. Dafür werden Unterstützer gesucht.
Gamescom 2015 Anfang 2014 hat die Games Academy ihre eigene Hochschule eröffnet - nun muss diese schon wieder schließen, obwohl einige Studios über einen Fachkräftemangel klagen. Die Games Academy selbst ist von dem Aus nicht betroffen.
Die BBC hat den finalen Entwurf ihrer kostenlosen Experimentierplatine für Schüler vorgestellt. Ab Ende Oktober sollen alle Schüler der 7. Klasse in Großbritannien die Platine erhalten.
Junge Informatiker in Deutschland wollen gerne bei Google in den Beruf einsteigen und pro Monat 3.850 Euro verdienen. Dafür sind sie bereit, 41 Stunden in der Woche zu arbeiten.
US-Unternehmen dürfen künftig Dienstleistungen von Programmierern aus Kuba importieren. Wegen der guten Bildung und vermutlich niedriger Kosten könnte dadurch ein neuer Markt entstehen, die Entscheidung dazu obliegt aber der kubanischen Regierung.
Universitäten reagieren auf Smartwatches - und verbieten Studenten bei Prüfungen, Uhren zu tragen. Damit sollen Betrügereien verhindert werden. Vorreiter sind britische und belgische Unis. Bald könnten auch Schulen folgen.
Intel bietet einen Access-Point an, der sich speziell für Bildungseinrichtungen eignen soll. Das Gerät verfügt über einen kleinen Akku und verwendet Ubuntu als Betriebssystem.
Programmieren ist wie Lego, sagt die Internetbotschafterin der Bundesregierung, Gesche Joost: Einfach Module zusammenstecken und fertig ist das Programm. Deutsche Grundschüler sollten das lernen - sonst werde Deutschland international abgehängt.
Insgesamt nahmen weniger Menschen ein Studium auf. Doch die Zahl der Erstsemester beim Informatikstudium stieg leicht an. Für die IT-Branche ist das aber nicht ausreichend.
Vizekanzler Sigmar Gabriel will Programmieren an Schulen aufwerten. Die Qualität der Informatikausbildung in den Schulen geht jedoch seit Jahren zurück.