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Studien

Internet-Zugang über den Fernseher nicht gefragt

Endverbraucher wollen am TV nur passiv konsumieren. Der Internet-Zugang über den Fernseher ist beim deutschen Konsumenten gegenwärtig offenbar nicht gefragt. Wie das IT-Fachhandelsmagazin "ComputerPartner" in der aktuellen Ausgabe berichtet, geht der Verkauf von Internet-Zugangsgeräten, so genannten Web-Boxen, nur sehr schleppend voran.

Untersuchung: WAP ist ein Flop

WAP in fünf Jahren vergessen? Der Bremerhavener Informatikprofessor Edgar Einemann hat mit seinen Mitarbeitern für das Magazin Focus den Stand der WAP-Nutzungsmöglichkeiten untersucht und zahlreiche WAP-Seiten getestet. Herausgekommen ist eine Momentaufnahme, die unter dem Titel "WAP-Flop" auf den Punkt gebracht werden kann.

Unternehmen steigern Ausgaben für das Internet

Vierte Welle des Multimedia-Barometers. Der Einsatz interaktiver Medien ist für deutsche Unternehmen wichtiger denn je. Die Anzahl der Multimedia-Arbeitsplätze nimmt rapide zu, die Ausgaben im Online-Bereich steigen, E-Commerce gewinnt an Bedeutung. Das sind zentrale Ergebnisse der vierten Befragungswelle des Multimedia-Barometers, einer gemeinsamen Untersuchung der Mediagruppe München, des Markt- und Medienforschungsunternehmens GfK und der Fachzeitung Horizont.

GE Compunet weiterhin größtes deutsches Systemhaus

Top 25 der Systemhäuser in Deutschland. Die IT-Fachhandelszeitschrift "ComputerPartner" veröffentlicht in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Lünendonk Consultancy+Research erneut eine Übersicht über die 25 umsatzstärksten Systemhäuser in Deutschland. Wie im Vorjahr ist die GE Compunet Computer AG & Co. mit 2,7 Milliarden DM Umsatz wie im Vorjahr das größte Systemhaus.

Internetuser setzen hohe Erwartungen in UMTS

Umfrage: 70 Prozent wollen neuen Handy-Standard nutzen. Nach einer Umfrage des Hamburger Forschungs- und Beratungsinstituts MediaTransfer unter 1.200 Internetusern sind bereits knapp 60 Prozent der Befragten über die Möglichkeiten dieser Technologie informiert. 70 Prozent zeigten sich an der Nutzung des neuen Standards zur Übertragung breitbandiger Daten interessiert, nachdem ihnen das Leistungsspektrum des neuen Mobilfunk-Standards aufgezeigt wurde.

Trotz E-Mail: Papier stirbt nicht aus

Minolta-Studie: Papierausdruck steht hoch im Kurs. Der Grundtenor der Umfrage dürfte Minolta und natürlich auch andere Druckerhersteller freudig stimmen: Die elektronischen Medien sind derzeit nicht im Stande, das Papier zu verdrängen. Papierausdrucke sind bei den Deutschen nach wie vor deutlich beliebter als die reine Datenverarbeitung via Computer und Internet. Das ergab eine von Minolta in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage unter Deutschen ab 14 Jahren durch das Meinungsforschungsinstitut Ipsos.

Prognose: 90.000 Arbeitsplätze in Call Centern bedroht

Einsparpotenzial von bis zu 50 Prozent durch Sprachcomputer. Die boomende Branche Call Center wird in den nächsten Jahren nach einer Untersuchung der Mummert + Partner Unternehmensberatung massiv in moderne Informationstechnologien investieren und so jeden zweiten Arbeitsplatz ersetzen. Durch Sprachcomputer sollen in Zukunft 80 Prozent der Standardtransaktionen übernommen werden.
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Flatrates verändern Internet-Nutzerverhalten

Allgegenwärtiges Internet wird Realität. Die Einführung von Pauschalpreisen für Online-Zugänge, so genannte Flatrates, öffnet den Weg für eine neue Lässigkeit im Umgang mit den Angeboten des Internet. Die lang angekündigte Allgegenwart des Internet wird Realität, berichtet das Computermagazin c't in seiner aktuellen Ausgabe 15/2000.

Studie: UMTS ist unabdingbar - "Buy or bye-bye"

Studie von Ericsson Consulting stellt fünf Thesen auf. Deutsche Unternehmen sehen den Endkunden im Mittelpunkt des Geschäfts der neuen Generation des Mobilfunks: 84 Prozent der befragten Großunternehmen erwarten Geschäfte mit mobilen Endkunden als wichtigste UMTS-Anwendung. Dies geht aus einer Marktstudie über das kommende Universelle Mobiltelekommunikationssystem UMTS hervor, die das Unternehmen Ericsson Consulting jetzt vorgestellt hat. Eine zusätzliche Befragung von Endkunden ergab, dass Werbung aufs Mobiltelefon unter bestimmten Bedingungen akzeptiert wird.

AOL warnt vor Euphorie im "Wirtschaftsbericht 2000"

Wirtschaftsminister überschätze deutsche Rahmenbedingungen. AOL-Deutschland-Geschäftsführer Uwe Heddendorp zeigte sich angesichts des von Bundeswirtschaftsminister Müller veröffentlichten "Wirtschaftsberichts 2000" erfreut über die Prognose, dass durch den Internet-Boom hunderttausende neuer Arbeitsplätze entstehen würden, warnte aber gleichzeitig vor voreiliger Euphorie.

BBDO: Wirkungsanalyse für Websites entwickelt

Usability-Labor zeigt Nutzerverhalten auf. Die Lexikonstruktur zahlreicher Websites verhindert das schnelle Auffinden gewünschter Informationen und widerspricht der Surfstrategie der deutschen Internet-User. Zu diesem Ergebnis kommt die gemeinsame Grundlagenstudie des Forschungsschwerpunktes Kommunikation an der Fachhochschule Düsseldorf mit der Düsseldorfer Multimedia-Agentur BBDO Interactive.

Wirtschaftsminister sieht "Neue Ökonomie" in Deutschland

Bis 2010 zusätzlich 750.000 neue Arbeitsplätze. Bundeswirtschaftsminister Werner Müller sieht Deutschland nach einem Bericht des Spiegel kurz vor dem Eintritt in eine "Neue Ökonomie" nach dem Vorbild der Vereinigten Staaten. Wie in den USA werde sich in Deutschland "mittelfristig eine lang anhaltende, inflationsfreie Aufschwungphase mit einem deutlichen Beschäftigungszuwachs und hohen Produktivitätsraten" entwickeln, zitiert das Magazin aus dem Wirtschaftsbericht 2000, den Müller in der nächsten Woche vorstellen wird.

Internet, PC und Handy gewinnen für Kids an Stellenwert

Studie: Kids so kaufkräftig wie noch nie. Laut der KidsVerbraucherAnalyse 2000 nimmt die Kaufkraft der knapp zehn Millionen deutschen Jugendlichen im Alter von sechs bis 17 Jahren weiterhin zu. Taschengeld, Geldgeschenke und Sparguthaben sind im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent auf 19,15 Milliarden Mark angestiegen.

Mobilfunker springen auf den Online-Banking-Zug auf

Handy wird zur Bankfiliale. Bis zum Jahr 2005 werden die europäischen Banken 17 Prozent ihres Geschäftsvolumens im Privatkundenbereich mit Hilfe des Online-Bankings erwirtschaften. Ein Milliardengeschäft, an dem als erster Mobilfunker nun Mobilcom mitverdienen will. Die Folge: Der Computer als wichtigster Online-Banking-Zugang bekommt Konkurrenz.

Der Euro kommt und die IT ist unvorbereitet

IBM-Studie belegt mangelnde Vorbereitung. Eine im Auftrag der IBM durchgeführte repräsentative Studie belegt, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt erst zwei Prozent der größeren europäischen Organisationen und Unternehmen in der Lage sind, ihre geschäftlichen Transaktionen in Euro abzuwickeln. Deutschland hat dabei im Ländervergleich am frühesten mit den Umstellungsvorbereitungen begonnen: Über 50 Prozent der Unternehmen haben bereits vor 1998 erste Schritte eingeleitet.

Studie: Normen sind mindestens so wichtig wie Patente

Normen beschleunigen die technische Entwicklung. Normen wirken sich positiv auf das Wirtschaftswachstum in Deutschland und dessen internationale Wettbewerbsfähigkeit aus. Dies zeigt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung (ISI) und der Technischen Universität Dresden.

Hindernisse auf dem Weg zum virtuellen Rathaus

Strategiedefizite, unklare rechtliche Rahmenbedingungen und finanzielle Engpässe. Die deutschen Städte erwarten sich von der Einführung des Internet in ihrer Verwaltung mehr Effizienz, Transparenz und Bürgernähe. Nur jede zehnte Stadtverwaltung verfügt jedoch über eine Strategie auf dem Weg zum virtuellen Rathaus. Hier liegt derzeit die größte Herausforderung für eine erfolgreiche Umsetzung von Internet-Projekten in deutschen Kommunen.

Studie: Autokauf online wird salonfähig

Besucher von Auto-Sites können sich den Neuwagenkauf online vorstellen. Das Internet entwickelt sich zu einer interessanten Alternative für Autokäufer, zwei von drei Besuchern auf Auto-Websites können sich den Neuwagenkauf per Mausklick vorstellen, das zumindest zeigt die neue Studie "Automarkt Internet 00/01" von Symposion Publishing und Autohaus Verlag.

AVM ist "Brand of the Year"

"Brand Awareness 2000 International" liegt aktuell vor. Die Computerzeitschrift PC-Welt legt mit der "Brand Awareness 2000 International" in diesem Jahr zum siebten Mal eine internationale Marken-Image-Studie für den IT-Markt vor. Auf der Basis einer Leserbefragung des IDG Magazine Verlags in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut wp research gibt die Studie Auskunft über die Markenbekanntheit, Marken-Image und Marktpotenzial von 476 IT-Produkten aus 232 Firmen in 21 Produktbereichen in Deutschland.

Frustration bei staatlicher Unterstützung von E-Commerce

Studie: Unternehmen fühlen sich im Stich gelassen. Gemäß einer im Auftrag der Firma Nextra durchgeführten Studie vermissen die mittelständischen Betriebe insbesondere die Unterstützung der regionalen Regierungen, um E-Commerce vollständig ausnutzen zu können. Die Umfrage wurde im Mai 2000 länderübergreifend mit 825 Interviews mittelständischer Unternehmen durchgeführt.

Online-Banken teilweise mit langen Kontoeröffnungszeiten

Testsieger sind Advance Bank und Postbank. Der Boom zum Online-Banking ist ungebrochen - immer mehr erledigen ihre Bankgeschäfte mit einem Klick. Eine gute Online-Bank zu finden, ist aber auf Grund der Angebotsvielfalt und unterschiedlichen Konditionen nicht immer ganz einfach. Die Zeitschrift Online Today hat für ihre neue Ausgabe die Wichtigsten unter die Lupe genommen.

Siemens startet Asien-Mobilfunk-Offensive

Investitionen von mehr als 1,5 Milliarden Dollar. Mit Investitionen von mehr als 1,5 Milliarden Dollar startet Siemens eine Offensive in Asien, dem größten potenziellen Markt für Lösungen im Bereich des M-Business und Mobilfunk allgemein. Dabei will Siemens mit der Erweiterung von GSM-Mobilnetzlösungen, der gemeinsamen Entwicklung des neuen mobilen Kommunikations-Standards TD-SCDMA mit der China Academy of Telecommunication Technology (CATT), neuen Handy-Geräten und einer engeren Kooperation mit Anwendungs- und Content-Anbietern seinen Marktanteil im Mobilfunk insgesamt in Asien bis 2002 auf 15 Prozent erhöhen.

Umfrage: E-Mail-User seit "I Love You"-Virus vorsichtiger

Jeder Fünfte öffnet keine unbekannte Mail mehr. Der "I love you"-Virus hat deutliche Spuren hinterlassen - und zwar über den wirtschaftlichen Schaden hinaus. Wie die Zeitschrift Online Today im Rahmen einer exklusiven Forsa-Umfrage unter 635 Internet-Nutzern herausfand, öffnet jeder Fünfte seit dem Liebes-Virus keine Mails mehr, deren Absender er nicht kennt oder dessen Betreffzeile Anlass zu Zweifeln gibt.

VDE-Studie: Ingenieurlücke gefährdet Technologiestandort

Exzellente Berufsperspektiven in der Elektro- und Informationstechnik. In Deutschland fehlen nicht nur Computerspezialisten, sondern zunehmend Ingenieure der Elektro- und Informationstechnik, so eine Studie des VDE (Verband der Elektrotechnik, ElektronikInformationstechnik e.V.). Die Situation wird sich demzufolge in den nächsten Jahren weiter verschärfen. Bis 2002 prognostiziert der VDE einen Rückgang der Hochschulabsolventen in dieser Studienrichtung bis auf 6.500 (2000: 7.500 Absolventen).

Smart-Computing in der Küche gefragter als im Büro?

Deutsche wollen intelligenten Küchenherd. Die Europäer, und ganz besonders die Deutschen, bevorzugen nicht etwa das Büro, sondern die Küche als Zielort des technischen Fortschritts. Hier konzentrieren sich der Glaube an die Technologie und auch die Wünsche zu konkreten Produkten, obwohl sich die deutliche Mehrheit aller Befragten (63 Prozent) von der IT-Revolution verunsichert oder gar erdrückt fühlt. Das ist das Resultat einer Untersuchung, die das MORI-Institut im Auftrag von Motorola in Deutschland, Großbritannien und Italien durchgeführt hat.

Deutsche Unternehmen vernachlässigen Sicherheitsmaßnahmen

Kaum Lerneffekt durch "I-love-you-Virus-Attacke"? Trotz der "I-love-you-Virus-Attacke" und ihrer verheerenden Wirkung mit Schäden in Milliardenhöhe schützen sich die meisten deutschen Unternehmen auch weiterhin nur unzureichend gegen derartige Virenangriffe, das ergab eine Umfrage des Hamburger Forschungs- und Beratungsinstituts MediaTransfer AG unter 1.250 Personen mit Computern am Arbeitsplatz. Lediglich 39,5 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, ihre Sicherheitsvorkehrungen durch neue Software nach der Virusattacke erhöht zu haben.

Wenn der Kunde ins Internet abgeschoben wird

Entfremdung dämpft den E-Business-Boom. Der E-Business-Boom wird durch mangelnde Kundenorientierung gebremst. Noch bringen drei von vier Internetprojekten in deutschen Unternehmen nicht den gewünschten Erfolg. Die Ursache: Viele Unternehmen richten ihren Internetauftritt zu wenig nach den Bedürfnissen der Verbraucher aus, das zumindest will die Mummert + Partner Unternehmensberatung herausgefunden haben.

Studie: Websites missachten die Bedürfnisse von Journalisten

Neue ProfNet-Internet-Zielgruppenstudie Journalisten 2000. Kaum eine Internet-Seite entspricht den Anforderungen, die Journalisten und Redakteure an das neue Medium stellen. Das ist das Ergebnis der Studie "Journalisten 2000", die von Online Relations Consulting gemeinsam mit ProfNet durchgeführt wurde.

Internet-Nutzer unterlaufen eigenen Datenschutz

74 Prozent der Internet-Nutzer geben persönliche Daten heraus. 74 Prozent der Internet-Nutzer geben bei Touren durchs Netz persönliche Daten heraus, wenn sie im Gegenzug personalisierten Service erhalten. Das ergab eine Online-Umfrage der Mummert + Partner Unternehmensberatung unter 500 Internet-Nutzern. Die Surfer vertrauen den Anbietern dabei allerdings nicht bedingungslos: 47,5 Prozent der befragten User lesen manchmal die Datenschutzhinweise, 27 Prozent tun dies grundsätzlich.

Die Zukunft des Internet - nicht alles rosig

Expertenumfrage zur gesellschaftlichen Akzeptanz von Computernetzen. In manchen Bereichen ernüchternd sind die Ergebnisse einer jetzt von Kommunikationswissenschaftlern der Universität Erfurt präsentierten Studie über die Zukunft des Internet. Untersuchungsgegenstand war dabei nicht, was technisch möglich ist, sondern wann welche Technik auf welche Art und Weise im Alltag angewendet und akzeptiert wird.

Website und Personal am wichtigsten für New Economy

Untersuchung über die Anforderungen der New Economy in Deutschland. Der reibungslose Betrieb der eigenen Website und das Anwerben qualifizierter Mitarbeiter gehören zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren der Dotcom-Unternehmen in Deutschland. Das ist eines der Schlüsselergebnisse der ersten bundesweiten Untersuchung über die deutsche New Economy. Die Studie wurde vom Internet-Dienstleistungsunternehmen Integra zur Eröffnung des größten Anwendungszentrums für Electronic und Mobile Commerce in Europa vorgestellt.

Viele Handynutzer zahlen ihre Mobilfunkrechnung nicht

Über 1,5 Millionen säumige "Statussymbolträger". Mehr als 1,5 Millionen Handynutzer besitzen das vermeintliche Statussymbol, ohne es sich leisten zu können. Forderungen in Höhe von 750 Millionen DM müssen die Mobilfunkunternehmen in diesem Jahr abschreiben, prognostiziert die Mummert + Partner Unternehmensberatung. Das sind im Schnitt 3,5 Prozent des Umsatzes. Die Spitzenreiter der Branche verlieren sogar bis zu acht Prozent ihres Umsatzes durch zahlungsunfähige Mobiltelefonierer.

Dotcom-Studie: Direct Mail und Online-PR bringen Zugriffe

Integra: Radiowerbung lohnt nicht. Direct-Mailings und Public Relations per E-Mail sind die erfolgreichsten Werbemethoden beim Start eines neuen Dotcom-Unternehmens. Das zumindest ergab die bundesweite Untersuchung über die New Economy, die das Internet-Dienstleistungsunternehmen Integra GmbH durchgeführt hat.

Spielebranche erwartet starkes Wachstum bei Online-Spielen

Die Mehrheit der Computerspieler werden Gelegenheitsnutzer sein. Der Anteil an Gelegenheitsspielern unter den Computerspielern wird in zwei Jahren mehr als zwei Drittel ausmachen. Das geht aus den Angaben von 50 prominenten Spielesoftware-Entwicklern hervor, die von der PC-Spielezeitschrift "GameStar" zu den Trends für das Jahr 2002 in diesem Bereich befragt wurden.

Studie: München deutsches Internet-Innovationszentrum

Vergleich zwischen 100 Städten. Wenn es denn so etwas wie eine deutsche Internet-Hauptstadt oder gar ein deutsches Silicon Valley gibt, dann liegen dieser Ort und diese Region in München und um München herum, sagt eine Vergleichsstudie der 100 größten deutschen Städte im Internet.

Ansturm auf die Online-Broker

Zahl der Online-Depots in Europa soll bis 2002 um 80 Prozent wachsen. Infineon, T-Online und jetzt die comdirect bank sowie die dritte Tranche der T-Aktie: Jede große Aktienemission löst einen neuen Kundenansturm auf die Online-Broker aus. Bis 2002 wird die Zahl der Online-Depots in Europa um weitere 80 Prozent anwachsen. Dies ermittelte das Marktforschungsinstitut Datamonitor. Die Ursache für den Boom der Discountbroker: Die Deutschen haben die Angst vor den Risiken des Aktienhandels und dem Internet verloren, so die Mummert + Partner Unternehmensberatung.

Trend: E-Mails sind vielen angenehmer als Telefonanrufe

Digitale Kommmunikationswege verändern Etikette. Der Einsatz digitaler Kommunikationsmittel wirkt sich bereits auf die Umgangsformen aus. Unangemeldete Anrufe gelten in der US-Hightech-Branche mittlerweile als Belästigung, schreibt das Computermagazin c't in der Ausgabe 12/2000.

IDC-Europa: Absatz von ISDN-Controllern steigt um 50 Prozent

Aktuelle IDC-Europa-Marktstudie zu ISDN-Controllern. Der Einsatz von ISDN-Controllern ist nach einer neuen Untersuchung des Marktforschungsinstitutes IDC auch 1999 deutlich gestiegen. Der Marktstudie zufolge kletterte im vergangenen Jahr in Europa der Absatz von Controllern um rund 50 Prozent auf 4,84 (Vorjahr 3,21) Millionen Stück.

UMTS: Telefonunternehmen machen Rechnung ohne Verbraucher

Mummert + Partner sieht in UMTS vorerst keinen Massenmarkt. In wenigen Wochen werden die großen Telefonkonzerne bei der Versteigerung der deutschen UMTS-Lizenzen bis an die Grenze ihrer finanziellen Möglichkeiten gehen. Doch ob sich die immensen Investitionen in absehbarer Zeit auszahlen, ist fraglich. Die Ursache: Der Normalverbraucher hat derzeit keinen Bedarf an einem UMTS-Handy, weil die geeigneten Dienstleistungsangebote fehlen. Ein Massenmarkt ist somit nicht in Sicht. Und nur durch das übliche Telefonieren lässt sich der neue Handy-Standard nicht refinanzieren, so das Fazit der Experten der Mummert + Partner Unternehmensberatung.

Schnäppchenjagd im Internet immer beliebter

Bereits rund ein Drittel der User nutzt Preisvergleichsdienste. Immer mehr Deutsche wollen Geld durch Preisvergleich im Internet sparen, wie eine Umfrage des Hamburger Forschungs- und Beratungsunternehmens MediaTransfer AG unter 1.250 Internet-Usern ergab. Der Umfrage zufolge nutzen bereits 32,1 Prozent der Befragten Preisvergleichsdienste, knapp 70 Prozent geben an, in Zukunft solche Online-Dienste häufiger in Anspruch nehmen zu wollen.

Internet-Nutzung in deutschen Unternehmen alltäglich

Umfrage: E-Mail-Adressen für Mitarbeiter sind Standard. Die Internet-Revolution hat die Spitzenadressen der deutschen Wirtschaft und der neuen Medien längst erreicht. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Zeitschrift Online Today, bei der zehn Großunternehmen und fünf Fernsehsendern in Sachen Web auf den Zahn gefühlt wurde. Das Ergebnis ist durchweg positiv: Das Internet ist bei allen befragten Unternehmen fester Bestandteil der täglichen Arbeit. Für den Handelsriesen Metro AG ist es laut eigener Aussage eine "Standardapplikation".

Deutscher Internet-Versandhandel mit Umsatzwachstum

328 Millionen DM Umsatz bei deutschen E-Versendern. Eine Erhebung des BVH (Bundesverband des deutschen Versandhandels e.V.) unter seinen Mitgliedsunternehmen ergab, dass 1999 insgesamt 328 Millionen DM des Umsatzvolumens per Internet erlöst wurden. Zum Vergleich: 1998 standen noch knapp 100 Millionen DM zu Buche.

Multimedia-Berufe: neue Arbeitsplätze oder Jobkiller?

Jeder zweite Web-User glaubt an positive Arbeitsmarkt-Entwicklung. Der Bereich Multimedia bietet inzwischen eine Vielzahl von neuen Berufsausrichtungen und Qualifikationsmöglichkeiten. Fast die Hälfte (48 Prozent) der Web-User sieht die neue Arbeitsmarktsituation optimistisch und glaubt, dass durch die Multimedia-Berufe neue und vor allem mehr Arbeitsplätze entstehen.