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Studien

21,1 Prozent der Deutschen surfen im Internet

Internet-Studie @facts mit Quartalsergebnissen 1/2000. Der rasante Expansionskurs des Internet hält an. Im ersten Quartal 2000 war bereits jeder fünfte Deutsche (21,1 Prozent) online. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung in Deutschland sind dies 13,4 Millionen Internet-Nutzer (ab 14 Jahren).

Focus-Studie zum Siegeszug des World Wide Web

Branchenanalyse: "Der Markt der Online-Kommunikation". Studien wie Communication Networks 3.0, TdW Intermedia 99/2000 oder MA 2000/I belegen, dass die Zahl der Online-User in den vergangenen Monaten rasant stieg und dass E-Commerce stark an Bedeutung gewinnt. Doch auf Grund unterschiedlicher Befragungsmethoden und Erhebungszeiträume sind sich die Experten über die Zahl der Surfer und über die Umsatzerwartungen im E-Commerce uneins. Focus dokumentiert die Daten und Fakten aktueller Online-Studien.

Software und Handys sind Online-Wunschprodukte

Studie: Nachfrage nach EDV- und Telekommunikationsprodukten im Internet steigt. Der EDV- und Telekommunikationssektor boomt ungebrochen - und das Internet wird dabei immer stärker zum Einkauf genutzt. Computersoftware sowie Mobiltelefone gehören zu den absoluten Wunschprodukten bei den Internetnutzern. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Internetshopping Report 2000 von Symposion Publishing, die in Kooperation mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Fittkau & Maaß durchgeführt wurde.

E-Mail-Marketing - Volumen von 7,3 Milliarden im Jahre 2005

Jupiter-Studie zeigt enormes Wachstumspotenzial auf. Laut einer neuen Studie von Jupiter Communications wird der kommerzielle E-Mail-Markt in den nächsten Jahren rasant anwachsen und im Jahre 2005 ein Volumen von 7,3 Milliarden US-Dollar erreichen. E-Mail-Marketing soll damit einen Anteil von 13 Prozent an Direct-Mail erreichen.

Giga Information Group: WAP sucht den Massenmarkt

Akzeptanz hängt von Anwendungen und Kosten ab. Hersteller und Medien feiern das mobile Internet und träumen schon von mobilen E-Commerceanwendungen, aber in Wirklichkeit ist die Branche erst noch auf der Suche nach dem Massenmarkt für den Online-Zugang, urteilt die Marktforschungs- und Beratungsgesellschaft Giga Information Group.

PC-Spieler wünschen sich bessere Grafik

Umfrage der Spielezeitschrift Gamestar. Laut einer Umfrage der PC-Spielezeitschrift Gamestar wünscht sich fast die Hälfte der Spieler bei Spiele-Fortsetzungen eine bessere Grafik. Weitere 30 Prozent legen Wert auf eine verbesserte Handlung, nur etwa 20 Prozent plädieren für eine Weiterentwicklung des Spielprinzips.

Telefonieren im April 2000 billiger als im Vorjahr

5,8 Prozent billiger als im April 1999. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, lag der Verbraucherpreisindex für Telefondienstleistungen im April 2000 um 5,8 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Im März 2000 und Februar 2000 hatten die Jahresveränderungsraten -7,2 bzw. -4,3 Prozent betragen.

Giga: Boomender ASP-Markt verlangt Verfügbarkeits-Garantien

Application Service Providing in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Verfügbarkeits-Garantien werden sich zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor im Markt für Application Service Provider (ASP) entwickeln, meint die Marktforschungs- und Beratungsgesellschaft Giga Information Group. Jede Lücke in der Verfügbarkeit kostet die dahinterstehenden Unternehmen im besten Fall nur einige Millionen Euro, im schlechtesten Fall den Konkurs und in jedem Fall den guten Ruf.

Giga Information Group: E-Mail als Morgen-Sport

Erst Kaffee trinken, dann E-Mails schreiben. Die meisten Bürobeschäftigten erledigen frühmorgens gleich nach dem Gang zum Kaffeeautomaten ihre elektronische Firmenpost. Wie die Marktforschungs- und Beratungsgesellschaft Giga Information Group herausgefunden hat, herrscht zwischen 8.00 und 10.00 Uhr vormittags der regeste E-Mail-Verkehr in den Firmennetzen.
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Online-Umsätze in Nordamerika '99 bei rund 33 Mrd. Dollar

BCG: Bis Ende 2000 Steigerung auf 61,1 Milliarden US-Dollar. Durch die große Masse der Verbraucher, die in den Online-Markt drängte, erreichten die Online-Umsätze mit Endverbrauchern 1999 rund 33 Milliarden Dollar. Das wurde heute vom Online-Einzelhandelsverband Shop.org bekannt gegeben, der die Studie der Boston Consulting Group "The State of Online Retailing 3.0" vorstellt.

Studie will zur gezielten Kundenansprache verhelfen

McKinsey und Media Metrix identifizieren Konsumentensegmente im Internet. "Drin sein" ist in, aber die regelmäßige Nutzung des einmal eingerichteten Online-Zugangs ist keineswegs die Regel: Nach dem ersten Log-in nutzt nur noch die Hälfte der "Onliner" den Internetzugang mindestens einmal im Monat. Diese aktiven Nutzer allerdings lassen sich in sechs unterschiedliche Segmente einteilen und deren Gewohnheiten und Wünsche sollte kennen, wer im Business-to-Consumer-Geschäft erfolgreich sein will, so McKinsey.

Online-Werbung mit rasantem Wachstum

4,6 Milliarden US-Dollar Umsatz mit Online-Werbung. Laut dem Internet Advertising Bureau (IAB) stiegen 1999 die Ausgaben für Internet-Werbung weiter enorm und erreichten zum Ende des Jahres 4,62 Milliarden US-Dollar. Allein im vierten Quartal stiegen die Ausgaben für Online-Werbung in den USA um 161 Prozent auf 1,7 Milliarden US-Dollar.

Der Mythos vom vereinsamten Surfer ist überholt

84 Prozent aller Internet-Nutzer haben Interesse an Online-Gesellschaftsspielen. Wie eine Umfrage des Hamburger Marktforschungsinstituts Ears and Eyes WebResearch unter 750 Internet-Nutzern zwischen 14 und 49 Jahren ergab, ist der Mythos vom "vereinsamten Surfer" falsch. 84 Prozent der User interessieren sich für die so genannten Online-Spiele oder nehmen bereits daran teil.

Studie: Viele Online-Händler vor dem Aus

Forrester: Die meisten Online-Händler werden bis 2001 untergehen. Durch eine Kombination von Unterfinanzierung, steigendem Wettbewerbsdruck und dem Abzug von Investitionskapital werden die meisten Internet-Händler bis 2001 untergehen. Zu diesem Schluss kommt eine Forrester-Research-Untersuchung.

Studie über Entlohnung von Managern in Internet-Unternehmen

Geringe Grundgehälter und hohe Aktienanteile. Führungskräfte von börsennotierten Internet-Unternehmen in den USA werden primär aktienbasiert vergütet. 72 Prozent der sogenannten dot.com-Unternehmen setzen Aktien ein, um ihre Manager zu entlohnen. Dies ist das Ergebnis der jetzt von PricewaterhouseCoopers vorgelegten Vergütungsstudie "A Study of Compensation in Public Internet Companies".

Studie: 2003 werden die meisten Handhelds kostenlos sein

PDA mit Spracherkennung, Farbdisplay und GPS bis 2003. Obwohl die Hersteller von Handhelds die kleinen Begleiter auch in Zukunft mit immer mehr Features ausstatten werden, werden die Preise weiter fallen. Im Jahr 2003 werden 70 Prozent der PDAs kostenlos oder subventioniert zu haben sein, so die Gartner Group.

Knapp 18 Millionen Personen nutzen Call-by-Call

Wechselbereitschaft der Privatnutzer sinkt. Die Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes hat deutliche Spuren bei den Verbrauchern hinterlassen: 40 Prozent der Deutschen zwischen 14 und 64 Jahren kennen mittlerweile das Prinzip des Call-by-Call und immerhin 35 Prozent (17,69 Millionen) nutzen Call-by-Call überwiegend oder zumindest manchmal.

Internetauftritte durch Usertests erfolgreicher machen

Mit Intensiv-Workshop e-clinic Webseiten verbessern. Wer sich auf einer Internetseite nicht zurechtfindet, ist schnell abgesprungen - und landet bei der Konkurrenz. Der Grund dafür ist, dass die Macher der Seite oft nicht wissen, wie der typische Nutzer ihrer Seite eigentlich aussieht, was er will und was er kann. Der Durchschnittssurfer ist für sie ein unbekanntes Wesen. MediaTransfer will hier Abhilfe schaffen.

Studie - Online-Shopping Alternative zum Gang in den Laden

Internet-Konsumentenstudie von Mercer Management Consulting. Nach einer repräsentativen Studie von Mercer Management Consulting mit über 1000 Befragten ist Internet-Shopping die Alternative zum gegenwärtigen Einkaufsverhalten. Ein Drittel der Internet-Nutzer in Deutschland hat bereits online eingekauft - Tendenz steigend.

Mit der Maus reich werden - Online-Broker im Vergleich

Große Preisersparnis gegenüber Filialbanken. Dass Online-Broking schnell, sicher und preisgünstig ist, suggeriert vor allem die agressive TV-Werbung der großen Onlinebanking-Institute, die passend zum bisherigen Schönwetterhoch an den Börsen, das erst in den letzten Wochen eintrübte, beachtliche Kundenzuwächse verzeichnen konnte.

SMS-Nachrichten auf dem Vormarsch

Mehr als 50 Prozent der jugendlichen Handybesitzer verschickt SMS. Besonders bei der jüngeren Generation sind SMS-Nachrichten auf dem Vormarsch. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Ears and Eyes WebResearch unter 470 Handy-Besitzern zwischen 14 und 49 Jahren.

Statistisches Bundesamt: Telefonieren wird immer billiger

Im März Telefongebühren um 7,2 % niedriger als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lag der Verbraucherpreisindex für Telefondienstleistungen im März 2000 um 7,2 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Im Februar 2000 und Januar 2000 hatten die Jahresveränderungsraten 4,3 bzw. 2,9 Prozent betragen.

Deutscher Multimedia Verband will Green Card

Fachverband beklagt Mangel an berufserfahrenen Fachkräften. Der Deutsche Multimedia Verband (Dmmv) begrüßt die Möglichkeit der Anwerbung von Spezialisten aus Nicht-EU-Ländern, beklagt aber auch Versäumnisse bei der Aus- und Weiterbildung in den vergangenen Jahren.

CRM-Lösungen haben hohe Priorität bei Europas Unternehmen

Marktuntersuchung deckt Investitionsabsichten auf. Nach einer Untersuchung des europäischen Marktforschungsunternehmens Industry Direct Ltd. (IDL) stehen Lösungen für das Management von Kundenbeziehungen (CRM customer relationship management) dieses Jahr ganz oben auf der Prioritätenliste der europäischen Unternehmen.

BCG - Firmenanwendungen bringen oft wenig Nutzen

Software allein kann die Probleme der Unternehmen nicht lösen. Eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) zeigt, dass Firmenanwendungen, wie Enterprise Resource Planning und Supply Chain Management, oftmals keinen echten Nutzen für die Firmen bieten. BCG rät Unternehmen, mehr Zeit auf die strategische Vorbereitung zu verwenden und bedürfnisorientierter einzukaufen.

Studie: Boom für Onlinebanking

2003 führen 60 Prozent der deutschen Internetnutzer ein Online-Bankkonto. Nach einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Jupiter Communications steht den europäischen Banken ein Boom bei Online-Kontoführung bevor.

Zusammenwachsen von TV und Internet wird begrüßt

Vier von fünf Onlinern beurteilen Medienkonvergenz positiv. Ob das Internet-TV in Zukunft nun eher dem lang gehegten Traum nach wirklichem TV-on-demand gerecht wird oder eher ein Super-Videotext mit Interaktionsfunktion wird, darüber beraten zur Zeit nicht nur Marketingexperten intensiv.

IDC erwartet starkes Wachstum des Thin-Client-Marktes

Marktforschungsunternehmen prognostiziert über eine Million ausgelieferte Geräte. Laut dem Marktforschungsunternehmen International Data Corporation (IDC) wird der Markt für Thin-Clients auch in diesem Jahr stark wachsen, bis zum Jahresende sollen fast 1,3 Millionen Geräte verkauft werden. Während das Wachstum in diesem Marktsegment 1999 bereits bei 90 Prozent gelegen hat, sollen es 2000 immer noch beachtliche 80 Prozent sein.

Umfrage zu Zahlungsmitteln im Internet

Klassische Bezahlmittel werden favorisiert. Die Umfrage 'Einstellung von Konsumenten zu Internet- Zahlungsmitteln' wurde vom 22. November 1999 bis zum 25. Januar 2000 im Rahmen des Seminars "Geld und Banken" vom Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung der Universität Karlsruhe (TH) - Sektion Geld und Währung (Prof. Ketterer) - durchgeführt.

Wirtschaftskriminalität bedroht das E-Business

BSA fordert EU-Richtlinien für E-Commerce und Urheberrecht. Das E-Business in Europa gewinnt langsam an Fahrt, könnte aber schnell ausgebremst werden, wenn entsprechende Schutzmaßnahmen der Europäischen Union weiter auf sich warten lassen. Dieses Fazit zog Robert Holleyman, President und CEO der Business Software Alliance (BSA).

Studie: Umweltschutz soll effizienter werden

Verstärkter Softwareeinsatz im Bereich Umweltschutz. Der Bereich Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz ist in vielen deutschen Unternehmen nur unzureichend in bestehende Netzwerkstrukturen und EDV-Systeme integriert. Für die Zukunft plant ein Großteil der Unternehmen allerdings, verstärkt Umwelt- und Arbeitssicherheitssoftware einzusetzen und die Abteilungen Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz somit unternehmensübergreifend mit anderen Abteilungen zu vernetzen. Diese Entwicklung zeichnet sich vor allem in den Branchen Chemie/Pharma, Elektroindustrie, Automobil und Maschinenbau deutlich ab. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der PricewaterhouseCoopers-Umweltberatung zum Thema "Der Beitrag der EDV zur Optimierung von Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz".

Linux auf Norwegens Regierungsrechnern?

Studie: Können Windows-Systeme durch Linux ersetzt werden? Die norwegische Regierung will nach einer Meldung der AFP im Rahmen einer Studie untersuchen lassen, ob die regierungseigenen Rechner in den Ministerien von Windows auf Linux umgestellt werden könnten.

Studie: Interesse an Auktionen im Internet steigt

Schnäppchenjagd, Spass und Angebotsvielfalt Hauptgründe für Teilnahme. Nach einer Studie des Hamburger Forschungs- und Beratungsunternehmens MediaTransfer AG haben bereits 61 Prozent der seit mehr als zwei Jahren im Internet aktiven Nutzer an Online-Auktionen teilgenommen.

CeBIT: Internetgemeinde hat Überblick verloren

Internet-Blitzumfrage der Mummert + Partner Unternehmensberatung. Neun von zehn Internetnutzern überblicken die auf der CeBIT vorgestellten Produktneuheiten nicht mehr. Dennoch: Etwa 95 Prozent der Befragten wollen viele oder zumindest einige der Neuerungen im Alltag nutzen. Dies ergab eine nicht repräsentative Internet-Blitzumfrage der Mummert + Partner Unternehmensberatung zur weltgrößten Computermesse.

Telefonpreise im Februar um 4,3% niedriger

Verbraucherpreise für Telefondienstleistungen sinken. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Verbraucherpreisindex für Telefondienstleistungen im Februar 2000 um 4,3 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Im Januar 2000 und Dezember 1999 hatten die Jahresveränderungsraten -2,9 bzw. -11,3 Prozent betragen.

Laufen Prepaid-Cards Verträgen den Rang ab?

connect-Umfrage: Guthaben-Karten beliebter als Mobilfunk-Verträge. Die Beliebtheit von Prepaid-Karten, mit denen Handy-Nutzer ein bestimmtes Gesprächsguthaben ohne Vertragsbindung bei einem Mobilfunkanbieter abtelefonieren können, wird in den kommenden Monaten weiter wachsen. Das zeigen die Ergebnisse einer Repräsentativ-Umfrage der Zeitschrift "connect", die das Berliner Forsa-Institut unter 1.000 Bundesbürgern durchgeführt hat.

eBay Sieger im Capital-Test

Wirtschaftsmagazin überprüfte 15 Online-Auktionsplattformen. In einem Test des Wirtschaftsmagazins Capital von insgesamt 15 Online-Auktionshäusern ging eBay als Sieger hervor. Geprüft wurden die fünf Kategorien Web-Oberfläche, Angebot, Preise, Sicherheit und Service.

Mittelstand rüstet sich für das Online-Zeitalter

39 Prozent der Mittelständler wollen E-Business betreiben. Mittelständische Unternehmen drängen vehement ins Internet. Dies ist das Ergebnis einer Studie zum Thema E-Business und Mittelstand, die das Wirtschaftsmagazin Impulse zum zweiten Mal nach 1999 durchgeführt hat.

Umfrage: Händler verlieren Interesse an CeBIT

Fachbesucher laut eVita-Umfrage enttäuscht von der Hannoveraner Fachmesse. Überfüllte Hallen, fehlende Ansprechpartner und lange Schlangen an allen Ständen: dies sind laut eVita die Hauptgründe für ein sinkendes Interesse der Fachhändler an der CeBIT. Dies ergab eine nicht repräsentative Umfrage der Computer-Redaktion des Internet-Marktplatz der Deutschen Post bei rund 100 Fachhhändlern für PC- und Apple-Produkte.

Bannerwerbung im Internet: Erfolg durch Bilder

Studie von MediaTransfer und Pixelpark belegt Effizienz von Bannern. Bannerwerbung im Internet ist erfolgreich, vor allem, wenn sie mit Bildern - sogenannten Visuals - arbeitet. Das ist das Fazit aus einer Gemeinschaftsstudie des Hamburger Forschungs- und Beratungsinstituts MediaTransfer AG und dem Multimedia Dienstleister Pixelpark AG.

Online-Werbeumsatz hat sich verdoppelt

Online ist damit ein etablierter Werbeträger. Der Online-Werbeumsatz im deutschen Markt hat sich im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt und ist auf rund 150 Millionen Mark gestiegen. Online ist damit ein etablierter Werbeträger geworden und hat inzwischen eine Größenordnung erreicht, die der von Zeitungssupplements vergleichbar ist, dies geht aus Erhebungen des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und des Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT) hervor.

Geringe Akzeptanz für Informationsgesellschaft

Nur knappe Mehrheit für die Entwicklung zur Informationsgesellschaft. Eine knappe Mehrheit der Bundesbürger ist für die Entwicklung zur Informationsgesellschaft, trotzdem ist nur wenig Wissen über die Anwendungsmöglichkeiten der Informationstechnik verbreitet, so das Fazit einer aktuellen Repräsentativstudie des VDE zur Technikakzeptanz in der Gesellschaft.

C't über die Wirkung aggressiver Computer-Spiele

Aggressive Handlungen im Spiel lassen sich nicht pauschal verteufeln - trotzdem sind Spiele gefährlich, wenn ihr Umfeld für gewalttätige Handlungen die Übergänge zwischen virtueller und realer Welt verwischt, berichtet das Computermagazin c't in seiner aktuellen Ausgabe 4/00.