Telefonieren im April 2000 billiger als im Vorjahr

5,8 Prozent billiger als im April 1999

Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, lag der Verbraucherpreisindex für Telefondienstleistungen im April 2000 um 5,8 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Im März 2000 und Februar 2000 hatten die Jahresveränderungsraten -7,2 bzw. -4,3 Prozent betragen.

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Gegenüber dem Vormonat hat sich das Telefonieren für den privaten Durchschnittshaushalt - unter der Annahme eines unveränderten Verbrauchsverhaltens - um 0,4 Prozent verbilligt. Ursache hierfür sind weitere Preissenkungen für Inlandsferngespäche im Festnetz (-1,5 Prozent) sowie erneute Verbilligungen für Mobiltelefondienstleistungen (-4,1 Prozent).

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Im Vergleich zum Vorjahr sind im April 2000 die Preise für Auslandsgespräche mit -42,4 Prozent am stärksten zurückgegangen, gefolgt von Inlandsferngesprächen, die im April 2000 um 8,4 Prozent günstiger waren als im April 1999.

Die Preise für Ortsgespräche sind im Vorjahresvergleich um 0,7 Prozent gesunken, während Anschluss- und Grundgebühren auf dem Niveau des Vorjahres lagen. Das Mobiltelefonieren wurde binnen Jahresfrist um 15,1 Prozent billiger.

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