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Statistisches Bundesamt: Telefonieren wird immer billiger

Im März Telefongebühren um 7,2 % niedriger als im Vorjahr

Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lag der Verbraucherpreisindex für Telefondienstleistungen im März 2000 um 7,2 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Im Februar 2000 und Januar 2000 hatten die Jahresveränderungsraten 4,3 bzw. 2,9 Prozent betragen.

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Gegenüber dem Vormonat hat sich das Telefonieren für den privaten Durchschnittshaushalt - unter der Annahme eines unveränderten Verbrauchsverhaltens - um 1,6 Prozent verbilligt. Ursache hierfür sind Preissenkungen für Inlandsferngespäche (- 5,7 Prozent ), Auslandsgespräche (- 6,6 Prozent ) und Ortsgespräche (- 0,7 Prozent ) im Festnetz sowie weitere Verbilligungen für Mobiltelefondienstleistungen (- 1,1 Prozent ).

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Im Vergleich zum Vorjahr sind im März 2000 die Preise für Auslandsgespräche mit - 46,6 Prozent am stärksten zurückgegangen, gefolgt von Inlandsferngesprächen, die im März 2000 um 13,2 Prozent billiger waren als im März 1999.

Die Preise für Ortsgespräche sind im Vorjahresvergleich um 0,7 Prozent gesunken, während Anschluss- und Grundgebühren auf dem Niveau des Vorjahres lagen. Das Mobiltelefonieren war im März 2000 um 12,1 Prozent preiswerter als ein Jahr zuvor.



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