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Studie will zur gezielten Kundenansprache verhelfen

McKinsey und Media Metrix identifizieren Konsumentensegmente im Internet

"Drin sein" ist in, aber die regelmäßige Nutzung des einmal eingerichteten Online-Zugangs ist keineswegs die Regel: Nach dem ersten Log-in nutzt nur noch die Hälfte der "Onliner" den Internetzugang mindestens einmal im Monat. Diese aktiven Nutzer allerdings lassen sich in sechs unterschiedliche Segmente einteilen und deren Gewohnheiten und Wünsche sollte kennen, wer im Business-to-Consumer-Geschäft erfolgreich sein will, so McKinsey.

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Das sind einige Ergebnisse der Studie "Nicht alle Besucher sind gleich", die McKinsey&Company gemeinsam mit Media Metrix in New York vorgestellt hat. Die Untersuchung hat den Anspruch, das tatsächliche Online-Verhalten einer Stichprobe von 50.000 US-Konsumenten zu analysieren, mit dem Ziel, Erfolgsstrategien für das E-Business zu identifizieren.

Die Onliner-Nutzer lassen sich nach der gesamten online verbrachten Zeit, den besuchten Angeboten und Seiten etc. in sechs Typen einteilen:

  • Vereinfacher
  • Kontakter
  • Routiniers
  • Surfer
  • Jäger
  • Sportler
"Unternehmen können die neuen Informationen über diese Nutzertypen zum Aufbau einer starken und letztlich erfolgreichen Internetpräsenz nutzen", so John Forsyth, Principal und Co-Leader der E-Marketing Practice von McKinsey.

Da die Rentabilität des E-Business in hohem Maße von Wiederholungskäufen der Kunden und einer höheren durchschnittlichen Transaktionsgröße abhängt, wird es sich letztlich als gewinnbringender erweisen, sich in einem der Segmente einen treuen Kundenstamm aufzubauen, als alle Segmente anzupeilen. "Zwischen diesen Segmenten bestehen deutliche Unterschiede, und Anbieter, die gleichzeitig alle sechs zu erreichen suchen, stehen sich selbst im Weg", so Forsyth.

Mary Ann Packo, President und Chief Operating Officer bei Media Metrix, sagte, die Studie zeige, dass Unternehmen auch bei der Messung des Erfolgs ihrer Website Vorsicht walten lassen müssen. "Unternehmen, die nur auf die Zahl ihrer Besucher sehen und nicht auf deren individuelles Verhalten und ihre Nutzenerwartung, schöpfen ihr Potenzial langfristig nicht aus", erläuterte sie.

Studie will zur gezielten Kundenansprache verhelfen 

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