• IT-Karriere:
  • Services:

Deutscher Multimedia Verband will Green Card

Fachverband beklagt Mangel an berufserfahrenen Fachkräften

Der Deutsche Multimedia Verband (Dmmv) begrüßt die Möglichkeit der Anwerbung von Spezialisten aus Nicht-EU-Ländern, beklagt aber auch Versäumnisse bei der Aus- und Weiterbildung in den vergangenen Jahren.

Artikel veröffentlicht am ,

Großer Bedarf bestünde vor allem für die Tätigkeitsfelder Programmierung, Design und Projektmanagement. Jährlich entstünden in Deutschland rund 7.000 neue Stellen bei Multimedia-Agenturen und -Produzenten.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, München
  2. ABO Wind AG, Wiesbaden

Eine Studie von Michel Medienforschung und Beratung, die vom Dmmv unterstützt wurde, ermittelte u.a. folgende Hindernisse bei der Suche nach geeigneten Mitarbeitern:

  • Die Multimedia-Branche benötigt in erster Linie Mitarbeiter mit Berufspraxis, die Absolventen von Hochschulen und Weiterbildungsmaßnahmen noch nicht mitbringen. Dies gilt erst recht jetzt, wo die Ansprüche der Kunden weiter steigen.

  • Den Bewerbern fehlt es oft an Kompetenzen aus dem Bereich der "Soft Skills", die sie an Hochschulen nicht erwerben können.

  • Die Begriffsverwirrung unter den Berufsbezeichnungen ist so groß, dass Unternehmen, Bewerber und auch die Arbeitsämter geeignete Kandidaten nicht den entsprechenden Stellen zuordnen können.

  • In der Multimedia-Branche ist die Möglichkeit der Berufsausbildung im dualen System noch zu wenig bekannt. Weitere Unternehmen beklagen sich über die schlechte Ausstattung der Berufsschulen, die mangelnde Fortbildung der Berufsschullehrer sowie Unflexibilität bei der Organisation der Berufsschulzeiten.

Einen ersten Schritt unternimmt der Dmmv mit der Zertifzierung von Weiterbildungsmaßnahmen, mit der Einrichtung einer "Online-Lehrstellenbörse" sowie mit umfassenden Informationen für Berater von Arbeitsämtern.

Eine Initiative gegen Green Cards gibt es ebenfalls, die als Hauptargument gegen die Arbeitserlaubnis anführt, dass die Gehälter für Informatiker bereits jetzt niedriger als z.B. in Amerika seien. Die Folge von einer erhöhten Arbeitskräftezuwanderung seien sinkende Löhne.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. (u. a. Asus Rog Strix X570-F + Ryzen 7 3700X für 555,00€, Asus Tuf B450-Plus + Ryzen 7 2700 für...
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

Folgen Sie uns
       


Samsungs 49-Zoll-QLED-Gaming-Monitor - Test

Der Samsung CRG9 ist nicht nur durch sein 32:9-Format beeindruckend. Auch die hohe Bildfrequenz und sehr gute Helligkeit ermöglichen ein sehr immersives Gaming und viel Platz für Multitasking.

Samsungs 49-Zoll-QLED-Gaming-Monitor - Test Video aufrufen
Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

Need for Speed Heat im Test: Temporausch bei Tag und Nacht
Need for Speed Heat im Test
Temporausch bei Tag und Nacht

Extrem schnelle Verfolgungsjagden, eine offene Welt und viel Abwechslung dank Tag- und Nachtmodus: Mit dem Arcade-Rennspiel Heat hat Electronic Arts das beste Need for Speed seit langem veröffentlicht. Und das sogar ohne Mikrotransaktionen!
Von Peter Steinlechner

  1. Electronic Arts Need for Speed Heat saust durch Miami

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

    •  /