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Spielebranche erwartet starkes Wachstum bei Online-Spielen

Die Mehrheit der Computerspieler werden Gelegenheitsnutzer sein. Der Anteil an Gelegenheitsspielern unter den Computerspielern wird in zwei Jahren mehr als zwei Drittel ausmachen. Das geht aus den Angaben von 50 prominenten Spielesoftware-Entwicklern hervor, die von der PC-Spielezeitschrift "GameStar" zu den Trends für das Jahr 2002 in diesem Bereich befragt wurden.
/ Christian Klaß
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Darüber hinaus sollen Online- und Multiplayer-Spiele erheblich an Bedeutung gewinnen: Der Zeitanteil, den Computerspieler mit diesen Spielen verbringen, wird sich nach Meinung der befragten Top-Entwickler verdoppeln. Zu dieser Entwicklung trägt auch bei, dass die Grenzen zwischen reinen Online-Programmen und herkömmlichen Spielen mit ausgeprägter Online-Richtung immer mehr verwischen, berichtet die Zeitschrift.

Die Spielebranche erwartet vor allem einen weiteren Popularitätsschub bei den Rollenspielen. Doch auch 3D-Action und Echtzeit-Strategie-Spiele werden in der Gunst von Programmierern und Käufern weiterhin ganz vorn liegen, so die Befragten gegenüber der GameStar. Weiter auf der Beliebtheitskala sinken werden zwei Genres, die dem PC als Spieleplattform ursprünglich zum Erfolg verholfen haben: Sowohl Adventures als auch Simulationen hält mehr als jeder vierte Designer im Jahr 2002 für unbedeutend.


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