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Studien

Umfrage dokumentiert M-Commerce-Bedürfnisse

Sicherheit, freie Anbieterwahl und personifizierte Angebote sind gefragt. Diejenigen Konsumenten, die sich schon früh dem Bereich des mobilen Internets widmen, sind nach einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Intelliquest von den Möglichkeiten des M-Commerce fasziniert. In den USA würden 90 Prozent der heutigen Nutzer von internetfähigen Handys, Palmtops und Organizern unterwegs Geschäfte über das Internet abwickeln, wenn eine Technologie vorhanden wäre, die für hohe Sicherheit und für ein auf sie abgestimmtes Angebot sorgt.

Handy und Fernseher beim Online-Banking auf dem Vormarsch

35 Millionen europäische Online-Bankkunden bis 2005. Nach einer Studie der Unternehmensberatung Mummert und Partner werden bis zum Jahr 2005 rund 35 Millionen Europäer ihre Bankgeschäfte über Computer, Handy oder interaktives Fernsehen abwickeln. Dabei greifen sie immer häufiger zum Handy: 21,5 Millionen Mobile-Banker gibt es bis 2005 in Europa, so der britische Marktanalyst Datamonitor.

Umfrage: Staat verantwortlich für "Aufrüstung" der Schulen

58 Prozent wollen Schulfach "Neue Technologien/Internet". Mehr als zwei Drittel der Deutschen (68 Prozent) sehen es als eine Aufgabe des Staates an, allen Schülern den Zugang zu neuen Technologien und dem Internet zu ermöglichen. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage der Zeitschrift Online Today.

US-Venture-Capital-Markt erklimmt neue Rekordmarken

80 Milliarden DM bereits in der ersten Hälfte 2000. Nach einer Studie der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers sind die durch Venture-Capital finanzierten Firmen trotz taumelnder Aktienkurse weiterhin in einer guten Versorgungslage: Im zweiten Quartal 2000 bekamen die Firmen immerhin 42,4 Milliarden Dollar Wagniskapital. Im ersten Quartal 2000 waren es 37,2 Milliarden DM.

Studie: Mitarbeiter lieben es locker

Flache Hierarchien und lockeres Arbeitsumfeld ziehen Mitarbeiter an. Individuelle Freiheit ist den Beschäftigten von New-Economy-Unternehmen wichtiger als Geld, das berichtet das Magazin "Bizz" in seiner am Mittwoch erscheinenden Ausgabe unter Berufung auf eine Umfrage des Bad Homburger Unternehmens Integra GmbH.

ARD/ZDF-Online-Studie 2000 - Internet wird Alltagsmedium

Gebrauchswert bestimmt Internetnutzung. In den letzten Jahren hat sich das Internet vom elitären Kommunikations- und Informationsinstrument zu einem Alltagsmedium für breite Nutzerschichten entwickelt: 18,3 Millionen Erwachsene in Deutschland nutzen inzwischen das Internet. Das entspricht 28,6 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren. Gegenüber dem Vorjahr ist eine Steigerung um 63 Prozent zu verzeichnen. Dies geht aus der ARD/ZDF-Online-Studie 2000 und der ARD/ZDF-Offline-Studie 2000 hervor, die die ARD/ZDF-Medienkommission in Auftrag gegeben hat.

Privates Surfen im Büro kostet jährlich 104 Milliarden DM

Jährlicher Arbeitsausfall von 17,2 Tagen pro Mitarbeiter. Mitarbeiter erzeugen mit ihrem privaten Surfen am Arbeitsplatz erhebliche Kosten für die Unternehmen, so das Softwarehaus Sterling Commerce. Mehr als 60 Prozent aller Arbeitnehmer gehen mindestes einmal am Tag aus persönlichen Gründen ins Internet. Jeder fünfte von ihnen geht per Mausklick täglich sogar zehnmal und öfter ins Web.
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Digitale Spaltung in Deutschland droht sich zu verschärfen

Immer noch mehr Projekte als Computer an Schulen. In Deutschland wächst die Gefahr einer "Digitalen Spaltung" der Gesellschaft trotz der derzeit vorhandenen Projekte und Programme zur Förderung der Informationsgesellschaft, so das Ergebnis einer Studie, die von der internationalen Management- und Technologieberatung Booz Allen & Hamilton im Auftrag der Initiative D21 erarbeitet und heute in Berlin vorgestellt wurde.
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Studie: Videospiele werden zum akzeptierten Kulturgut

Klischee vom schüchternen und einsamen Spieler überholt. Laut einer unter dem Titel "Gaming in America Survey" von der amerikanischen Forschungsgesellschaft The Strategy Group veröffentlichten Studie zum Thema Videospiele und ihre Akzeptanz in der Gesellschaft werden Spiele zunehmend als Kulturgut akzeptiert. Zudem steigt die Anzahl der Spieler stetig an, so planen etwa 22 Prozent der amerikanischen Bevölkerung sich eine der neuen Konsolen von Sony, Microsoft oder Nintendo zuzulegen.

Versicherungsabschluss im Internet: Kunden erwarten Beratung

Mummert + Partner prognostiziert Anstieg der Online-Versicherungsverkäufe. Laut einer Prognose von Mummert + Partner werden 15 Prozent aller Verbraucher bis zum Jahr 2002 Online-Angebote der Versicherungen nutzen. Mit Information allein sind die Versicherungskunden jedoch nicht zufrieden: Zwei von drei Verbrauchern wünschen sich auch eine individuelle Beratung, wie eine nicht-repräsentative Internet-Blitzumfrage mit 320 Teilnehmern ergab, so die Unternehmensberatung.

Stern: "Telekom befand sich in Interessenkonflikt"

Gerhard Schmid: "Wir waren der Festnetz-Aldi, wir werden der UMTS-Aldi.". Der MobilCom-Chef Gerhard Schmid erhebt im Zusammenhang mit der Versteigerung der UMTS-Lizenzen schwere Vorwürfe gegen die Deutsche Telekom. Als mehrheitlich im Staatsbesitz befindliches Unternehmen habe die Telekom bei der Auktion vergangene Woche in einem "Interessenkonflikt" gestanden, so Schmid in einem Interview mit dem am Donnerstag erscheinenden Magazin Stern.

Studie: Kinder mit besseren Chancen mit Internet im Haushalt

Gefahr einer Zwei-Klassen-Gesellschaft entsteht. Eine Studie zur Internet-Nutzung von Kindern, die vom GfK-Online-Monitor durchgeführt und von interactive media in Auftrag gegeben wurde, kam zu dem Schluss, dass Kinder, die in Haushalten aufwachsen, in denen mindestens ein Elternteil das Internet nutzt, bessere Chancen in der wissensbasierten Informationsgesellschaft haben.

Intel-CEO Craig Barrett fordert "modulares Internet"

Offene Lösungen sollen für mehr Performance sorgen. In seiner Eröffnungs-Keynote auf dem Intel Developer Forum forderte Craig Barrett, Intels Präsident und CEO, die Industrie auf, ein "modulares Internet" zu kreieren. Dieses soll es Anwendern erlauben, auf Basis von standardisierten Computer-, Netzwerk- und Software-Produkten innovative Internetlösungen zu entwickeln.

Deutscher Online-Werbemarkt kleiner als britischer

Forrester Research: Deutscher Online-Werbemarkt deutlich kleiner als erwartet. Nach einer Untersuchung des Marktforschungs-Instituts Forrester Research ist der britische Online-Werbemarkt größer als der Deutschlands. Die Studie widerspricht damit der allgemein vertretenen Meinung, dass Deutschland das Online-Werbeland Nummer eins in der europäischen Union sei.

18 Millionen Deutsche zwischen 14 bis 69 Jahren sind online

Internet-Nutzerschaft hat sich im vergangenen Jahr fast verdoppelt. 18 Millionen Deutsche im Alter von 14 bis 69 Jahren sind inzwischen Internet-Nutzer. Das geht aus den aktuellen Zahlen zur Online- und Internet-Nutzung in Deutschland hervor, die die G+J Electronic Media Service GmbH (EMS) jetzt vorlegte.

Giga: Großteil der Wirtschaft steigt auf Windows 2000 um

Positive Einschätzung der Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit von Windows 2000. Rund drei Viertel aller Unternehmen werden laut einer Umfrage der Marktforschungs- und Beratungsgesellschaft Giga Information Group in den nächsten 18 Monaten auf Windows 2000 umstellen. Demnach wollen rund 60 Prozent der Firmen das neue Betriebssystem spätestens in einem Jahr auf ihren Servercomputern im Einsatz haben.

Studie: Geschwindigkeit und Information sorgen für Traffic

Deutschland belegt im BCG-Europa-Ranking der Website-Qualität Platz 4. Es zahlt sich aus, in den Aufbau und den Inhalt des Internet-Auftritts zu investieren, denn eine qualitativ hochwertige Website führt zu mehr Traffic. Was eine Website erfolgreich macht, sind eine klare Navigation, ein schneller Seitenaufbau und der Verzicht auf aufwendige Features, so eine aktuelle Untersuchung der Boston Consulting Group (BCG).

Studie: Jugendliche und SMS

Wissenschaftliche Forschungsarbeit zu Motiven von Handynutzern. Immer mehr Deutsche verfügen über Mobiltelefone und nutzen diese auch zum Austausch von elektronischen Textbotschaften per Short Message Service (SMS). Eine wissenschaftliche Forschungsarbeit zur Verbreitung, den Gebrauchsmotiven und den Auswirkungen der Nutzung von SMS unter Jugendlichen hat nun die Universität Erfurt vorgelegt.

UMTS nur rentabel bei monatlichen Umsätzen von 100 DM/Nutzer

Einschätzung zum Mindestumsatz pro Kunde für die künftigen UMTS-Betreiber. Die hohen Lizenzkosten von etwa 16 Milliarden DM je Betreiber sowie die noch für den Netzausbau benötigten Mittel setzen die zukünftigen UMTS-Betreiber unter Druck. Das Beratungsunternehmen Cluster Consulting erwartet deshalb, dass diese durchschnittliche monatliche Umsätze von etwa 100 DM je Nutzer erwirtschaften müssen, um die getätigten Investitionen zu amortisieren.

Web.de beteiligt sich an E-CHO AG

Aufbau einer Unified-Messaging-Lösung für den B2B-Bereich. Die Web.de AG hat über ihre hundertprozentige Tochter Web.de pro GmbH mit der E-CHO AG eine umfangreiche Vertriebsvereinbarung abgeschlossen, um das Web.de-Unified-Messaging-Angebot- für Small- und Home-Offices sowie kleine und mittelständische Unternehmen weiterzuentwickeln.

Studie: Bürgermeister vernachlässigen ihre Internet-Gemeinde

E-Mails an die Kommunen werden stiefmütterlich behandelt. Nur die Hälfte der deutschen Großstadtbürgermeister beantwortet Bürgeranfragen per E-Mail innerhalb einer Woche. 17 Prozent antworten überhaupt nicht. Bei jedem zehnten Stadtoberhaupt kommt die E-Mail mit einer Fehlermeldung zurück. Das ist das Ergebnis einer E-Mail-Umfrage der Mummert + Partner Unternehmensberatung bei den Bürgermeistern der 54 größten deutschen Städte.

Studie prognostiziert hohe Umsätze durch 128-Bit-Konsolen

PlayStation 2 nicht so dominant wie noch vor einem Jahr erwartet. Laut einer Studie der Marktforschungsgesellschaft DFC Intelligence unter dem Titel "The U.S. Market for Video Games and Interactive Electronic Entertainment" wird durch die Einführung der Next-Generation-Konsolen der Umsatz der Videospielebranche deutlich ansteigen. Allein für die USA prognostiziert DFC für das Jahr 2004 einen Gesamtabsatz von 50 Millionen Konsolen.

Bundeswirtschaftsminister: Deutschland profitiert von UMTS

Maßgeblicher Beitrag zur Konsolidierung des Bundeshaushaltes. Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller hat dem Bundeskabinett über den Stand der Versteigerung von Lizenzen für den Betrieb der dritten Mobilfunkgeneration berichtet und dabei die wirtschaftliche Bedeutung von UMTS für den Standort Deutschland hervorgehoben.

Neuer Markt sorgt für Beschäftigungswachstum

Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat die Unternehmensberatung Roland Berger & Partner mit einer Analyse der durch die Notierung am Neuen Markt geschaffenen quantitativen direkten und indirekten Beschäftigungseffekte sowie einer Prognose der zu erwartenden Beschäftigungsauswirkungen beauftragt. Die direkten Beschäftigungseffekte wurden für den Gesamtmarkt, nach Branchen und nach Regionen ausgewertet.

EDV-Sicherheit: Mitarbeiter sind die größte Bedrohung

Studie: Zwei von drei EDV-Angriffen werden von Mitarbeitern ausgelöst. Immer häufiger werden die EDV-Systeme von Unternehmen nicht nur von außen, sondern auch von innen angegriffen. Mehr als jeder zweite aktive oder passive, sprich ungewollt ausgelöste Systemangriff geht auf das Konto eines Mitarbeiters. In den USA beträgt der Anteil der internen Anschläge nach einer Studie im Auftrag des Federal Bureau of Investigation (FBI) bereits 63 Prozent.

Internet-Zugang im Büro kann den Job kosten

CMG: Klare Betriebsregeln für Internetbenutzung notwendig. Wer freien Internet-Zugang im Büro hat und die falschen Seiten im World Wide Web aufruft, riskiert seinen Job, warnt die E-Business-Beratungsgesellschaft CMG. Nach Recherchen des Unternehmens gewähren ca. 60 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeitern am Arbeitsplatz freien Zugang zum Web.

Dataquest: ASP-Markt explodiert

Marktvolumen steigt 2004 auf 25 Milliarden US-Dollar. Die weltweite Application-Service-Provider-(ASP-)Industrie steht vor einem explosionsartigen Wachstum, so die Prognose von Dataquest. Das Marktvolumen soll demzufolge von heute einer Milliarde US-Dollar auf 25,3 Milliarden im Jahre 2004 zunehmen. Bereits 2000 soll das Marktvolumen bei 3,6 Milliarden US-Dollar liegen.

Pädagogen warnen vor Pokémon-Manie

Vor allem Grundschulkinder zunehmend unter Druck. Der Boom um die bunten Pokémon-Spielfiguren hat nach Auskunft von Pädagogen für viele Kinder auch negative Folgen: Immer häufiger kommt es zum Schuleschwänzen, auch die Zahl der Ladendiebstähle nimmt angeblich zu. Dies berichtet die TV-Zeitschrift Hörzu in ihrer aktuellen Ausgabe.

Studie: Nutzung des Internets durch die Automobilbranche

Von der Online-Finanzierung bis zum digitalen Parkplatz. Der Umsatz mit Auto-nahen Services über das Internet wie Kfz-Versicherung, -Finanzierung und -Vermietung soll innerhalb der nächsten fünf Jahre von heute rund 290 Millionen Euro auf annähernd 13 Milliarden Euro ansteigen, so die Studie "Internet-Services rund ums Auto - Von der Online-Finanzierung bis zum digitalen Parkplatz" von FORIT Internet Business Research.

Studie: Optimierungspotenziale bei Web-Auftritt von Banken

Arthur D. Little untersucht Websites aus Kundensicht. Größtenteils auf dem richtigen Weg, aber in der Kundenortientierung noch nicht konsequent genug sind die Webauftritte von vielen deutschen Banken, so die Quintessenz einer Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little, die die Websites von 16 Banken unter die Lupe nahm.

Studie: Manager überfordern EDV-Abteilungen

EDV-Abteilungen als entscheidender Erfolgsfaktor. Viele Führungskräfte unterschätzen den technischen Aufwand für E-Business-Projekte. Als Folge scheitern 75 Prozent der Projekte. Häufig werden die Computer-Experten vor vollendete Tatsachen gestellt. Sie fühlen sich immer häufiger überfordert. Dieses Problem soll sich zudem durch die große Anzahl geplanter E-Business-Projekte weiter verschärfen. Drei von vier Unternehmen wollen in den nächsten fünf Jahren mit entsprechenden Projekten den Vertrieb stärken, ermittelte die Mummert + Partner Unternehmensberatung.

Dokumenten-Management-Systeme: Neueinsatz oder Ablöse?

Studie zu Strategien für Unternehmenseinsatz und Optimierung. Dokumenten-Management ist eine Technologie, die sich mittlerweile zu einem wichtigen Bestandteil der IT entwickelt hat. Die neue Studie "Dokumenten-Management: Stand der Technik, Theorie und Vergleich der Werkzeuge" von IT Research will Unternehmen unterstützen, die über den Einsatz eines neuen DMS-Produktes oder die Ablöse des bisherigen Werkzeuges nachdenken.

Studie: B2B-Internet-Marktplätze mit starken Servicelücken

Euphorische Umsatzerwartungen, geringes Engagement. Business-to-Business-Marktplätze (B2B) werden den aktuellen Markterfordernissen meistens nicht gerecht. Ob das für 2001 europaweit prognostizierte B2B-Umsatzpotenzial von 159 Milliarden Dollar realisiert werden kann, ist daher fraglich. Zu diesem Ergebnis kommt eine B2B-Studie der Mummert + Partner Unternehmensberatung.

Dataquest: Geringes Wachstum im europäischen Profi-PC-Markt

Über 7,6 Millionen PCs in Europa verkauft. Der europäische Personal-Computer-Markt hat laut Dataquest im zweiten Quartal 2000 ein Wachstum um 8,9 Prozent erfahren, wobei insgesamt 7,6 Millionen Rechner ausgeliefert wurden. Die Zahl der ausgelieferten PCs wuchs im professionellen Segment jedoch nur um 0,3 Prozent, während sie im Heimbereich um 40 Prozent angewachsen ist.

Giga: Zerschlagung von Microsoft schadet Weltwirtschaft

Microsoft.NET als Rettungsanker im Kartellrechtsverfahren? Eine Zerschlagung von Microsoft hätte erhebliche negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft, urteilt die Marktforschungs- und Beratungsgesellschaft Giga Information Group. Schon heute leiden Privatverbraucher und Unternehmen unter den Folgen des Anti-Trust-Prozesses, schreibt Giga in der Studie "Microsoft vows to prevail in ongoing DoJ Suit, but Users are Losers long term".

Studie - E-Mail-Newsletter-Markt in Deutschland

3,3 Millionen Sichtkontakte per E-Mail. Die Leipziger Internet-Journalisten von mediaoffice.net legen erstmals grundsätzliche Ergebnisse ihrer Marktübersicht zu E-Mail-Newslettern in Deutschland vor. Sie registrierten insgesamt 154 professionelle Internet-Newsletter, die Werbung anbieten mit einer gesamten Reichweite von 3,3 Millionen Sichtkontakten.

Studie: T-Commerce oder der Fernseher als Absatzkanal

8,2 Milliarden Umsatz über den Fernseher in 2005. Die Erfolgsformel für das Fernsehen der Zukunft lautet: "T-Commerce", zu diesem Ergebnis kommt die Goldhammer Medienberatung & Medienforschung in ihrer aktuellen Studie T-Commerce 2005. Schon heute liegt das Marktvolumen von T-Commerce bei rund 3 Milliarden DM, mit der Einführung interaktiver digitaler Fernsehdienste (iDTV) werde T-Commerce aber kontinuierlich wachsende Einnahmen generieren, und bereits für das Jahr 2005 prognostiziert die Goldhammer Medienberatung & Medienforschung Umsätze im T-Commerce-Bereich in Höhe von 8,2 Milliarden DM allein in Deutschland.

Studie zum elektronischen Geschäftsverkehr in Deutschland

Bundeswirtschaftminister Müller: Große Reserven für E-Commerce in Deutschland. Die Nutzung des elektronischen Geschäftsverkehrs in deutschen Betrieben breitet sich zwar in hohem Tempo aus, dennoch hat Deutschland noch einen weiten Weg vor sich, um vor allem die kleinen und mittelständischen Unternehmen zu umfassenden E-Commerce-Nutzern zu machen.

27 Millionen Europäer werden 2005 Breitband-Anschlüsse haben

Forrester-Studie sagt Shakeout bei ISPs voraus. Während 199 nur 0,2 Prozent der europäischen Haushalte über einen Breitband-Anschluss verfügten, sollen nach einer Studie des Markforschungs-Unternehmens Forrester im Jahre 2005 bereits 18 Prozent oder 27 Millionen Haushalte an Daten-Breitbandnetze angeschlossen sein. Die Studie beleuchtet neben dem Marktwachstum auch die Auswirkungen, die sich dadurch für unabhängige ISPs ergeben.

Giga: IBM, HP und Compaq sind am beliebtesten

Microsoft vor Oracle und Sun. IBM, Hewlett-Packard (HP) und Compaq sind die in der Wirtschaft mit Abstand beliebtesten Unternehmen der Informationstechnologie (IT). Das haben vergleichende Untersuchungen der Marktforschungs- und Beratungsgesellschaft Giga Information Group in Europa und den USA ergeben.

Finanzinstitute unterschätzen Bedrohung durch Finanzportale

Forrester-Studie empfielt Vertrieb von Drittprodukten. Die etablierten europäischen Finanzinstitute werden in Zukunft in einem immer stärkeren Konkurrenzkampf mit Online- Finanzportalen stehen. Zu diesem Ergebnis gelangt das Marktforschungsinstitut Forrester Research in der Studie "Open Finance Storms Europe".

IDC: Drahtloses Instant-Messaging mit Problemen behaftet

Standards, Bekanntheit und vernünftige Texteingabemöglichkeiten fehlen noch. Laut dem Marktforschungsunternehmen IDC müssen zukünftige drahtlose Instant-Messaging-Lösungen ("wireless instant messaging") noch einige Hürden überwinden, bis sie für den breiten Markteinstieg tauglich sind. So würden fehlende Kompatibilität verschiedener Angebote, die zu komplizierte Texteingabe und der mangelnde Bekanntheitsgrad der Technologie die Wachstumsmöglichkeiten einschänken.

Studie: Online-Medien verändern Mediennutzung tiefgreifend

"Online-Medien erhalten eine bedeutendere Position". Online-Kommunikation und das Surfen im Internet wirken sich nachhaltig auf die Nutzung anderer Medien aus. Vor allem das Fernsehen, aber auch die Print-Medien erfahren eine signifikante Veränderung, so das zentrale Ergebnis der repräsentativen Studie New media-usage, die Infratest Burke im Auftrag der AdLink Internet Media AG in vier europäischen Ländern durchgeführt hat.

Giga: Microsoft ist das meistgehasste IT-Unternehmen

Anwender verlangen "Open Windows". Die europäische Wirtschaft ist weniger an einer Aufspaltung von Microsoft als vielmehr an der Offenlegung des Quellcodes von Windows interessiert, das hat eine europaweite Umfrage der Marktforschungs- und Beratungsgesellschaft Giga Information Group ergeben. 49 Prozent der befragten Unternehmen verlangen, dass die Gates Company zur Herausgabe des Betriebssystem-Codes gezwungen wird.

Surfer scheuen persönliche Angaben im Internet

Neun von zehn Surfern reagieren mit Misstrauen. Die Weitergabe von Kundendaten an Firmen ist für Webseiten-Betreiber oft ein gutes Geschäft - nicht aber für den User, der den Werbebotschaften Herr werden muss. Laut dem Marktforschungsinstitut Ears and Eyes reagieren inzwischen neun von zehn Usern (89 Prozent) sehr misstrauisch, wenn sie auf einer Internet-Site persönliche Angaben machen sollen.

Umfrage: Surfer wollen digitale Signatur

52 Prozent halten Einführung der elektronischen Unterschrift für sinnvoll. Surfer wollen die digitale Signatur, dies ist das Fazit einer "internetrepräsentativen" Forsa-Umfrage der Zeitschrift Online Today. 52 Prozent begrüßen die Einführung der elektronischen Unterschrift.