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Neuer Markt sorgt für Beschäftigungswachstum

Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat die Unternehmensberatung Roland Berger & Partner mit einer Analyse der durch die Notierung am Neuen Markt geschaffenen quantitativen direkten und indirekten Beschäftigungseffekte sowie einer Prognose der zu erwartenden Beschäftigungsauswirkungen beauftragt. Die direkten Beschäftigungseffekte wurden für den Gesamtmarkt, nach Branchen und nach Regionen ausgewertet.
/ Andreas Donath
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Der Neue Markt hat seit Gründung im Jahre 1997 erhebliche positive Beschäftigungseffekte ausgelöst. Das ist das Ergebnis einer Studie, die von der Roland Berger & Partner GmbH aktuell im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie erstellt worden ist.

Danach sind heute bei den mehr als 300 Unternehmen insgesamt 120.000 Menschen beschäftigt. Die Studie erwartet bei weiter stark steigender Tendenz bis Ende 2000 eine Steigerung auf über 162.000 Beschäftigte, bis Ende 2002 werden bei realistischen Annahmen über 277.000 Beschäftigte prognostiziert. Insbesondere zum Zeitpunkt des Börsenganges der kleinen und mittleren Wachstumsunternehmen an den Neuen Markt sind starke Beschäftigungssprünge festzustellen.

Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller: "Der Neue Markt entwickelt sich mehr und mehr zu einem Beschäftigungsmotor. Bei den Unternehmen des Neuen Marktes gilt nicht Rationalisierung durch Abbau von Beschäftigung, sondern dynamisches Wachstum und Schaffung von hochqualifizierten und zukunftsträchtigen Arbeitsplätzen für junge Menschen."

Der Neue Markt sei in wenigen Jahren zu einer tragenden Säule des Finanzplatzes Deutschland und damit zu einer wesentlichen Voraussetzung für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft im Bereich der New Economy geworden, so der Minister.


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