Studie prognostiziert hohe Umsätze durch 128-Bit-Konsolen

PlayStation 2 nicht so dominant wie noch vor einem Jahr erwartet

Laut einer Studie der Marktforschungsgesellschaft DFC Intelligence unter dem Titel "The U.S. Market for Video Games and Interactive Electronic Entertainment" wird durch die Einführung der Next-Generation-Konsolen der Umsatz der Videospielebranche deutlich ansteigen. Allein für die USA prognostiziert DFC für das Jahr 2004 einen Gesamtabsatz von 50 Millionen Konsolen.

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Der Markt wird dabei laut DFC auf Grund der Einführung der Microsoft Xbox, des Nintendo Dolphin und der PlayStation 2 von Sony einen der stärksten Konkurrenzkämpfe der Entertainment-Geschichte erleben. Zwar werde die PlayStation 2 höchstwahrscheinlich die Marktführerschaft übernehmen, insgesamt würden die Wettbewerber aber dicht beeinander liegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sony den überwältigenden Erfolg der PlayStation 1 wiederholt und sich wieder deutlich von den Wettbewerbern absetzen kann, sei entgegen anderslautenden Berichten der letzten Monate eher gering.

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Nintendo habe durch die Einführung des Dolphins erstmals seit langem wieder die Möglichkeit, den Markt mitzukontrollieren. Microsoft habe zwar bisher keinerlei Erfahrungen in diesem Sektor, werde aber mit der Xbox ebenfalls eine bedeutende Rolle spielen. Aber auch die Dreamcast habe laut der Studie durchaus noch Marktchancen. Sie werde zwar den Mitbewerbern unterlegen sein, könne sich aber dennoch einen gewissen Prozentsatz am Gesamtumsatz sichern.

Da sowohl Xbox als auch Dolphin erst nächstes Jahr erscheinen werden, erwartet DFC erst für das Jahr 2002 eine signifikante Umsatzsteigerung, die sich danach aber fortsetzen werde und im Jahr 2004 ihren vorläufigen Höhepunkt erreichen wird.

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