Studie - E-Mail-Newsletter-Markt in Deutschland
Durchschnittlich haben die Newsletter 24.000 Abonnenten, absoluter Spitzenreiter sei ein verlegerischer "Newcomer" mit fünf Börsen-Newslettern: 321.000 Kontakte verbucht er insgesamt – im Durchschnitt 64.200 Abonnenten pro Newsletter.
Das Haupt-Interesse der Abonnenten liegt im Finanz- und Börsenbereich, gefolgt von Internet- und Computerthemen. 60 Prozent der E-Mail-Newsletter werden wöchentlich versandt, 18 Prozent alle zwei Wochen und 14 Prozent täglich. Ein Viertel der elektronischen Nachrichtendienste ist als HTML-Version zu haben.
Für Werbeschaltungen berechnen die Newsletter-Anbieter einen Tausenderkontaktpreis (TKP) zwischen 30 und 250 Mark. Der sehr junge E-Mail-Markt wird dabei von mediaoffice.net als qualitativ hochwertig und zur Zeit noch sehr günstig bewertet: Für knapp 200.000 Mark erzielen Werbetreibende rund 3,3 Millionen Sichtkontakte. Viele Dienste sind erst im letzten Jahr entstanden – der "Newsletter-Oldie" mit fünf Jahren ist "Cybernews".
Mediaoffice.net bietet eine ständig aktualisierte Marketing-Datenbank mit professionellen, deutschsprachigen Newslettern. Vollständig erfasst sind 132 E-Mail-Newsletter mit allen marktrelevanten Informationen, beispielsweise Name, Thema, Zielgruppen, Gründungsjahr, Erscheinungsweise, Reichweite, Anzeigenschluss, Redaktions- und Anzeigenformate, Preise (Tausenderkontaktpreis, Pauschalen), Leserqualität, Rabatte und Kontaktadressen. Die Datenbank ist für Profis im Abonnement per E-Mail erhältlich.
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