UMTS nur rentabel bei monatlichen Umsätzen von 100 DM/Nutzer
Dies beinhalte direkt durch den Kunden generierte Umsätze sowie Umsätze von Dritten wie beispielsweise Transaktionsgebühren im M-Commerce-Bereich. Um diese Umsätze zu erzielen, müssten die UMTS-Netzbetreiber attraktive und umsatzträchtige Dienste und Anwendungen entwickeln und auch die Kundenbeziehung gegenüber anderen nicht netzgebundenen Wettbewerbern (z.B. Virtual Network Operators und reine Portalanbieter) erfolgreich verteidigen, so Cluster.
Wie schon im GSM- und Internet-Bereich wird es auf den "First-Mover Advantage" ankommen, betont das Beratungsunternehmen. Nur wer im Wettbewerb als Erster innovative Dienstleistungen anbiete, könne Kunden an sich binden. Für nachfolgende Anbieter würde es dann um so schwerer im Markt Fuß zu fassen und die notwendigen Umsätze zu generieren.
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