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Wenn der Kunde ins Internet abgeschoben wird

Entfremdung dämpft den E-Business-Boom

Der E-Business-Boom wird durch mangelnde Kundenorientierung gebremst. Noch bringen drei von vier Internetprojekten in deutschen Unternehmen nicht den gewünschten Erfolg. Die Ursache: Viele Unternehmen richten ihren Internetauftritt zu wenig nach den Bedürfnissen der Verbraucher aus, das zumindest will die Mummert + Partner Unternehmensberatung herausgefunden haben.

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Viele Konsumenten fühlen sich überfordert und emotionale Bindungen werden nicht aufgebaut. Eine neue emotionale Qualität könnte das prognostizierte Wachstum beim E-Business - 1,5 Billionen US-Dollar bis 2004 allein in Europa - weiter beschleunigen. Der Erfolg vieler Unternehmen der New Economy hängt entscheidend davon ab, ob es gelingt, die emotionale Bindung zwischen Verbraucher und Internetangebot herzustellen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung, die in Zusammenarbeit mit dem Zukunftsforscher Matthias Horx entstanden ist.

Inhalt:
  1. Wenn der Kunde ins Internet abgeschoben wird
  2. Wenn der Kunde ins Internet abgeschoben wird

Die Werber der Unternehmen werden es bei den für 2001 prognostizierten rund 16 Millionen Internetnutzern schwer haben. Bereits heute müssen sie etwa 10.000 Kontakte machen, um einen Neukunden zu gewinnen. "Wer im Internet langfristig erfolgreich sein will, darf nicht die schnelle Mark in den Vordergrund stellen, sondern das Wohlbefinden des Online-Kunden", so Wilhelm Alms, Vorsitzender der Mummert + Partner Unternehmensberatung.

Eine weitere Schwierigkeit: Unzufriedene Kunden können ihre negativen Erlebnisse via Chatroom in kürzester Zeit einem großen Publikum zugänglich machen.

Wenn der Kunde ins Internet abgeschoben wird 
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