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Flatrates verändern Internet-Nutzerverhalten

Allgegenwärtiges Internet wird Realität

Die Einführung von Pauschalpreisen für Online-Zugänge, so genannte Flatrates, öffnet den Weg für eine neue Lässigkeit im Umgang mit den Angeboten des Internet. Die lang angekündigte Allgegenwart des Internet wird Realität, berichtet das Computermagazin c't in seiner aktuellen Ausgabe 15/2000.

Artikel veröffentlicht am ,

Schon bald soll der Pauschaltarif eine grundsätzliche Änderung im Benutzerverhalten bewirken. Auf ein paar Stunden oder Megabyte mehr oder weniger kommt es bei einer Flatrate prinzipbedingt nicht an. So kann das Öffnen und Beenden der Internetverbindung getrost dem Rechner überlassen werden.

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Besonders mit einem ISDN-Anschluss, bei dem der Verbindungsaufbau üblicherweise in Sekundenschnelle erfolgt, verschwimmen dann die Grenzen zwischen On- und Offline zusehends. Das Internet wird so zu einer ständig verfügbaren Ressource, über deren Einsatz man nicht weiter nachzudenken braucht.

Vor allem auf Grund der hohen Preise werden sich Flatrates in Deutschland allerdings nicht sofort durchsetzen. Langfristig jedoch werden Pauschalpreise für den Internet-Zugang die magische 50-Mark-Grenze unterschreiten, so die c't.

Vielleicht sollte man aber gerade ob der schnellen Aufschaltung der Internetverbindung lieber öfter offline gehen, anstatt ständig die Leitung besetzt zu halten. Das wird sich nicht erst bei der nächsten Stromrechnung bemerkbar machen: Schon jetzt haben Provider und sogar die Deutsche Telekom massive Schwierigkeiten, die Zahl der Einwahlports zu vergrößern, um der Zahl der Daueronliner gerecht zu werden. Der nächste Nutzer und man selbst freut sich das nächste Mal bestimmt über eine freie Leitung.



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