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Studien

BSA: Piraterie-Rate bleibt konstant

IDCs geschätzte Schadenssummen steigen, auch wenn die Piraterie-Raten sinken. Die Business Software Alliance (BSA) hält Softwarepiraterie in Deutschland nach wie vor für ein ernstes Thema. Im Gegensatz zu den meisten anderen europäischen Ländern sei der Anteil unlizenzierter Programme hier zu Lande 2006 von 27 auf 28 Prozent gestiegen, so das Ergebnis der jährlichen Pirateriestudie von IDC und BSA.

Studie: Blogger gucken Sportschau und CSI

2,5 Millionen Deutsche besuchen laut Focus-Studie Blogs. Rund 2,56 Millionen Deutsche besuchen Blogs, eine knappe Million führt ein eigenes. Dies ist eines der Ergebnisse der Focus-Studie "Communications Networks (CN) 10.1 Trend", die in diesem Jahr erstmals auch im Frühjahr veröffentlicht wird.

Bezahlvideos wird keine große Zukunft beschieden

Werbefinanzierte Angebote sollen Bezahlmodelle ablösen. Nach einer Studie von Forrester haben Online-Bezahlvideos keine große Zukunft. Das Marktforschungsunternehmen geht davon aus, dass 2007 schon der Zenit erreicht wird mit einem Umsatz von 279 Millionen US-Dollar Umsatz, während es im vergangenen Jahr erst 98 Millionen US-Dollar waren. Künftig soll werbefinanzierten Modellen die Zukunft gehören.

Golem.de-Leser meiden den Internet Explorer 7

Fast 90 Prozent der Firefox-Nutzer setzen bereits aktuelle Version ein. Auch knapp sieben Monate nach Erscheinen des Internet Explorer 7 findet die neue Version von Microsofts Browser unter den Lesern von Golem.de, die unsere Seite mit dem Internet Explorer besuchen, wenig Zuspruch. Gerade einmal 45 Prozent dieser Leser setzen den Internet Explorer 7 ein. Ein ganz anderes Bild ergibt sich bei den Firefox-Anwendern, die Golem.de lesen. Hier sind fast schon 90 Prozent auf die Version 2.0 von Firefox gewechselt.

Studie: Mehr Über-60-Jährige als Unter-20-Jährige im Netz

Studie: Mehr als 40 Millionen Deutsche sind im Netz. Auch in diesem Jahr haben ARD und ZDF wieder ihre Studie zur Internetnutzung in Deutschland veröffentlicht. Gleich zwei Rekorde konnten im Rahmen der ARD/ZDF-Online-Studie 2007 ausgemacht werden: Zum einen wurde 2007 erstmals die Grenze von 40 Millionen Internetnutzern überschritten, zum anderen tummeln sich nun erstmals mehr Über-60-Jährige als Unter-20-Jährige Deutsche im Netz.

Online-Kontoführung hier zu Lande nur europäisches Mittelmaß

20 Millionen Deutsche machen Online-Banking. Zwar gewinnt Online-Banking in Deutschland weiter an Popularität, doch sind die Deutschen im EU-Vergleich nur mittelmäßig engagiert. 2006 haben hier zu Lande etwa 20 Millionen Menschen zwischen 16 und 74 Jahren per Internet ein Konto geführt. Das sind 25 Prozent mehr als 2004. Damals lag die Zahl der Nutzer erst bei 16 Millionen.

Studie: In Notebooks verdrängen Flashspeicher Festplatten

Flashspeicher soll in den kommenden Jahren erheblich günstiger werden. Ende 2009 sollen mehr als die Hälfte (60 Prozent) aller Notebooks mit Flashspeicher ausgerüstet sein, prognostiziert das Marktforschungsinstitut iSuppli in einer Studie. Die Autoren unterscheiden zwischen Hybrid-Festplatten (H-HDD), Solid State Disks (SSD) oder Intels Turbo Memory.
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Wie René Obermann die Telekom zerlegt

Ein Ende des Schrumpfungsprozesses ist nicht in Sicht. Telekom-Chef René Obermann versucht sich am 16. Umbau des Konzerns. Er muss deutlich härter durchgreifen als seine Vorgänger, analysiert Marcus Gatzke von der Netzeitung.de.

Handymarkt: Sony Ericsson legt massiv zu

Platzverteilung der größten fünf Handy-Hersteller nahezu unverändert. Wie erwartet wuchsen auch im ersten Quartal 2007 die Absatzzahlen im weltweiten Handymarkt. Branchenprimus Nokia führt den Mobiltelefonmarkt wieder einmal an. Motorola musste als "ewiger Zweiter" im Vergleich zum Vorjahreszeitraum Einbußen im Marktanteil hinnehmen. Deutlich zulegen konnte Sony Ericsson, aber für einen dritten Platz reichte es noch nicht, berichten die Marktforscher von IDC.
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Emotionale Beeinflussung bei Filmen höher als bei Spielen

Britisches FSK-Pendant veröffentlicht qualitative Studie über Spiele. Das British Board of Film Classification (BBFC), das auch Spiele testende Pendant zur deutschen Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK), widmete sich in einer qualitativen Studie der Frage, wer Videospiele spielt, welchen Einfluss sie haben, welche Titel jeweils interessant sind, was Spieler von Gewalt in einigen Spielen halten und was Eltern über Videospiele denken. Dabei stellte sich heraus, dass Spiele anscheinend weniger emotional fesseln als Filme oder Fernsehsendungen.

HP vor Dell

Weltweiter PC-Markt wächst um 10,9 Prozent. Der weltweite PC-Absatz lag im ersten Quartal 2007 laut IDC um 10,9 Prozent höher als noch ein Jahr zuvor. Vor allem in Europa und dem asiatisch-pazifischen Raum, Japan ausgenommen, ging es aufwärts. Bei den Herstellern hat HP die Nase vorn, dahinter folgen Dell, Lenovo, Acer und Toshiba.

Nachrichtenportale locken Internetbesucher in Scharen an

Klassische Verlage bauen ihre Online-Angebote aus. Dass das Internet ein schnelles Medium ist, ist für viele Benutzer ein Grund, sich bei Online-Nachrichtenportalen zu informieren. Im ersten Quartal 2007 hat die Nutzung von Nachrichtenportalen im Internet ein neues Allzeithoch erreicht. Allein die 20 erfolgreichsten Seiten in Deutschland wurden in dieser Zeit insgesamt 896 Millionen Mal besucht, geht aus einer Untersuchung des Bitkom-Branchenverbandes hervor.

IT-Ausgaben im Gesundheitswesen steigen stark an

Zunehmende Ausgaben auch für das laufende Jahr erwartet. Die Informations- und Telekommunikationstechnik ist aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile investieren Arztpraxen und Krankenhäuser Jahr für Jahr Milliardenbeträge in diesem Bereich. 2006 wurde im Gesundheitsbereich so viel in Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) investiert wie nie zuvor.

Legale Musik-Downloads nehmen zu

Wachstum um mehr als ein Drittel. Nach einer Erhebung von Media Control steigt der Verkauf von Musik, die online vertrieben wird. Im ersten Quartal 2007 sollen so ca. 8,6 Millionen Musikstücke heruntergeladen worden sein. Die Menge vergrößerte sich im Vergleich zum selben Zeitraum 2006 um etwa 2,3 Millionen. Zum ersten Quartal 2006 legte der Markt demnach um rund 36,5 Prozent zu.

Klassische Online-Werbung legt um 45 Prozent zu

Bitkom veröffentlicht Zahlen von Thomson Media Control. Die Umsätze mit Bannern, gesponserten Webseiten und Werbefilmen seien in den ersten drei Monaten auf etwa 174 Millionen Euro gestiegen, ein Plus von 45 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2006 mit einem Umsatz von 120 Millionen Euro. Diese Zahlen veröffentlichte heute der Bitkom, erhoben wurden sie von Thomson Media Control.

Studie: Gewaltspiele mit schwachem Einfluss auf Kinderpsyche

Mehr Einfluss auf die Aggression durch Temperament und Stimmung vor dem Spiel. Wissenschaftler aus aller Welt versuchen die Auswirkungen von Computer- und Videospielen auf die menschliche Psyche zu ergründen - mit gegensätzlichen Ergebnissen und Schlussfolgerungen. Dennoch wird gern unterstellt, dass Spiele aggressiv machen - als Beweis reicht manchem Politiker schon der Umstand, dass ein jugendlicher Gewalttäter ein Spiel zu Hause stehen hat. Eine aktuelle wissenschaftliche Studie weist nun aber darauf hin, dass der allgemeine Gemütszustand und das Temperament eines Kindes viel größere Auswirkungen auf aggressive Gefühle haben als das Spiel selbst.

Online-Artikel lesen sich besser als Zeitungen

Studie analysiert Leseverhalten von 600 Personen. Das Leseverhalten von Online-Artikeln unterscheidet sich von dem von Print-Artikeln - allerdings zu Gunsten der Online-Texte, bei denen die Abbruchrate niedriger liegt. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Poynter Institutes im Auftrag der American Society of Newspaper Editors. Hierin wurde das Leseverhalten von vier Print- und zwei Online-Zeitungen an 600 Personen getestet.

Musikindustrie ernennt das Internet zum Hoffnungsträger

Die Privatkopie ist den großen Plattenfirmen weiterhin ein Dorn im Auge. Acht Jahre nach Napster hat die Musikindustrie das Internet als Hoffnungsträger identifiziert. Auf der Jahrespressekonferenz in Berlin gab die IFPI, die Interessenvertretung der Musik-Majors, bekannt, dass die Umsätze mit Musik-Downloads im Jahr 2006 um 40 Prozent auf 42 Millionen Euro gestiegen seien. Auch der Verkauf von CDs über das Netz werde immer wichtiger. Privatkopien sind ihr dagegen ein Dorn im Auge.

Frauen und Senioren wenden sich Online-Shopping zu

Bücher nach wie vor der Renner beim Online-Einkauf. Mehr als die Hälfte der Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren kaufen mittlerweile im Internet, so eine Studie der GfK-Gruppe. Vor allem Frauen und Senioren verzeichnen den größten Zuwachs im Vergleich zum letzten Jahr. In den letzten vier Jahren ist die Zahl der Personen, die im Internet Waren eingekauft haben, um 41 Prozent auf 28,6 Millionen angestiegen.

Tossad-Berichte: Open Source in Europa

15 Dokumente mit über 600 Seiten veröffentlicht. Das von der Europäischen Union finanzierte Tossad-Projekt soll die Zusammenarbeit von Open-Source-Projekten in Europa verbessern. Nun hat Tossad zum Abschluss der Projektarbeit 15 Dokumente veröffentlicht, in denen wirtschaftliche und soziale Vorteile freier Software betrachtet werden.

MySQL-Nutzung nimmt deutlich zu

LAMP-Stack treibt MySQL-Nutzung voran. Um rund 25 Prozent konnte MySQL seinen Marktanteil in den letzten zwei Jahren steigern, melden die Marktforscher von Evans Data. Ganz allgemein nehme die Nutzung von Open-Source-Datenbanken zu.

Markt für x86-Server vor dem Umbruch

Weniger physische Server dank Multi-Core-Systemen und Virtualisierung. Der Markt für x86-basierte Server steht dank Multi-Core-Systemen und Virtualisierung vor einem Umbruch und wird in den nächsten Jahren deutlich geringer wachsen als bislang prophezeit, so die Marktforscher von IDC.

Gartner: Geringe Auswirkungen von Vista auf PC-Markt

PC-Verkäufe sollen 2007 weltweit um 10 Prozent wachsen. Gartner erwartet von Microsofts neuem Betriebssystem keine signifikanten Auswirkungen auf den PC-Absatz dieses Jahres. 2007 soll der PC-Absatz weltweit zwar um 10,5 Prozent auf 255,7 Millionen Geräte steigen, doch werden kleine und mittlere Unternehmen und Endkunden eher nicht mit Vista aufrüsten, erwartet das Marktforschungsunternehmen.
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Second Life: Mehr Hype als Nutzer und diese sind unzufrieden

Medien-Hype sorgt für überhöhte Erwartungen an Second Life. Immer mehr Firmen engagieren sich im "Second Life" - nicht immer zur Zufriedenheit der Kunden. Laut einer Studie sind viele Nutzer auch von der 3D-Community selbst enttäuscht, ganz davon abgesehen, dass die Nutzerzahlen trotz des Medien-Hypes wenig beeindruckend sind.

Studie: Rennspiele verleiten zum Rasen

Rennspiele könnten die Sicherheit im Staßenverkehr beeinträchtigen. Rennspiele am PC oder der Konsole können sich auch auf den Straßenverkehr auswirken und zum Rasen anstiften, zu diesem Schluss kommen Psychologen des Allianz Zentrums für Technik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Probanden, die zuvor Rennspiele gespielt haben, sollen im Versuch zu einem aggressiveren Fahrverhalten und höherer Risikobereitschaft geneigt haben.

Deutschland, einig Brennerland

Jeder zweite nutzt Kopiermöglichkeiten durch CDs und DVDs. Nach der jedes Jahr veröffentlichten "Brennerstudie" der Musikindustrie ist das Kopieren von CDs und DVDs mit Musik, Fotos, Daten, Filmen, Software, Spielen oder Hörbüchern beliebt wie nie zuvor. Den Ergebnissen der Studie zufolge kopierte 2006 jeder zweite Bundesbürger ab zehn Jahren regelmäßig entsprechende Inhalte. Ob er dies im Rahmen der bestehenden Gesetze aber durfte oder nicht, geht aus der Studie nicht hervor, schließlich darf beim Kopieren kein Kopierschutz umgangen werden.

Umsatz mit Onlinekäufen steigt auf über 15,3 Milliarden Euro

Hochpreisige Produkte sorgen für Reibach bei Online-Shops. Die Deutschen haben 2006 beim Internetshopping über 15,3 Milliarden Euro für Waren und Dienstleistungen springen lassen. Im Vergleich mit dem Vorjahr sind dies über 18 Prozent mehr. Nach einer GfK-Studie ist die Zahl der Käufe insgesamt als auch die Ausgaben pro Kauf angewachsen.

Studie: Deutschland bei Breitband "irgendwie" doch Spitze

Arthur D. Little vergleicht Breitbandmärkte in Europa. Deutschland hinkt in Sachen Breitband nicht hinterher, sondern ist in die Spitzengruppe vorgerückt, zu diesem Ergebnis kommt eine neue Analyse der Unternehmensberatung Arthur D. Little. Statt alleine auf die Penetrationsrate abzustellen, wurde dabei eine größere Zahl von Indikatoren für Breitbandentwicklung und Internetnutzung betrachtet. So stützt Arthur D. Little die Position der Telekom gegen deren Wettbewerber und die EU-Kommission.

Handynutzer haben wenig Lust auf Mobil-TV

Auch mobile Internetnutzung bleibt Nischenmarkt. Die meisten Deutschen nutzen ihr Handy, um zu telefonieren. Das Surfen und Fernsehen via Mobiltelefon sind kaum gefragt, ergab eine aktuelle Umfrage. Hohe und undurchsichtige Preise werden als Hürde gesehen, weshalb Handybesitzer lieber darauf verzichten.

Festplattenverkäufe nehmen weltweit zu

Verkäufe binnen Jahresfrist um 15,5 Prozent gestiegen. Einer Studie von iSuppli zufolge hat die Festplattenindustrie allen Grund zur Freude. Die abgesetzten Stückzahlen stiegen 2006 gegenüber dem Vorjahr um 15,5 Prozent.

Beliebtheit von Handys nimmt weiter zu

Nahezu unveränderte Rangverteilung im weltweiten Handy-Markt. Auch im Jahr 2006 konnten sich die Mobiltelefonhersteller über steigende Absatzzahlen auf dem Weltmarkt freuen. Nur knapp wurde die Schallmauer von 1 Milliarde verkaufter Mobiltelefone unterschritten. Marktführer blieb wie gehabt Nokia, während Motorola trotz gesteigerter Verkaufszahlen im Handymarkt den Titel "ewiger Zweiter" behielt und abermals mit großem Abstand hinter den Finnen lag. Ähnlich erging es auch Samsung, die ihren angestammten Rang drei einnahmen.

Musik-Downloads: Umsatz klettert auf knapp 50 Millionen Euro

Mehr als 26 Millionen Downloads 2006; 33 Millionen sollen es 2007 werden. Im vergangenen Jahr haben die Deutschen 26 Millionen Einzelsongs und Alben im Internet gekauft und heruntergeladen. Der Umsatz steigt auf 48 Millionen Euro, womit der Markt gegenüber 2005 um rund ein Drittel gewachsen ist, teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) mit.

Druckermarkt: HP ist die Nummer eins

Trend geht zu Multifunktionsdruckern und Lasergeräten. In der zweiten Hälfte 2006 wurden in Europa, im Mittleren Osten und in Afrika erstmals mehr Multifunktionsgeräte als Drucker verkauft. Der Markt für Multifunktionsgeräte wuchs in diesem Zeitraum um 5,2 Prozent, es wurden 28,6 Millionen Multifunktionsgeräte abgesetzt. Insgesamt lag die Zahl der verkauften Tintenstrahler - mit oder ohne zusätzliche Fax- oder Kopiereinheit - bei 51 Millionen Stück. Das sollen laut Marktforschungsinstitut Gartner 5 Prozent mehr Geräte als 2005 gewesen sein.

Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer sitzt vor dem PC

Deutschland über dem EU-Durchschnitt. Einer Erhebung der europäischen Statistikbehörde Eurostat zufolge arbeiten zunehmend mehr Menschen in der EU am Rechner. Der Anteil der Beschäftigten, die im Job einen PC benutzen, hat die 50-Prozent-Hürde überschritten. Die Quote legte zwischen 2005 und 2006 um zwei Punkte zu.

Wann leben Festplatten länger?

Temperatur und Aktivität haben keine großen Auswirkungen auf Festplatten-Defekte. Temperatur und Aktivität habe keinen großen Einfluss darauf, wann eine Festplatte kaputtgeht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Google. Dazu wurden Daten von mehr als 100.000 Festplatten ausgewertet, die bei Google im Einsatz sind.

45 Milliarden Kilowattstunden in US-Rechenzentren verheizt

AMD-Studie zum Stromverbrauch in Server-Umgebungen. In den Rechenzentren der USA wurde im Jahr 2005 durch die Server Strom im Gegenwert von 2,7 Milliarden US-Dollar verbraucht, weltweit sollen es sogar 7,2 Milliarden US-Dollar Stromkosten gewesen sein. Zu diesen Ergebnissen kommt eine von Wissenschaftern durchgeführte Studie, die von AMD in Auftrag gegeben wurde.

Über 50 Mio Symbian-Smartphones gingen 2006 über die Theke

2006 kamen 65 neue Symbian-Smartphones auf den Markt. Im Jahr 2006 haben sich 51,7 Millionen Smartphone-Käufer für Symbian-Geräte entschieden, berichtet Symbian, der Hersteller des Smartphone-Betriebssystems. Weltweit waren 108 verschiedene Smartphone-Modelle mit Symbian am Markt verfügbar, die von 9 verschiedenen Lizenznehmern angeboten wurden.

Handymarkt weiter im Auftrieb

Motorola kann zweiten Rang in Westeuropa knapp halten. Im Jahr 2006 wuchs der Handy-Markt in Westeuropa um 9 Prozent und weiterhin führt Nokia den Markt mit enormem Vorsprung an. Ganz knapp kann Motorola den zweiten Rang im westeuropäischen Handy-Markt für sich verbuchen, denn Samsung hängt den Amerikanern dicht an den Fersen. Insgesamt legten alle großen Handyhersteller bei den Verkaufszahlen zu.

Interesse an PDAs verringert sich unaufhörlich

Massiver Rückgang des PDA-Weltmarkts im vergangenen Jahr. Trotz eines sich stetig verkleinernden PDA-Weltmarktes konnte sich Palm auch im vergangenen Jahr als Branchenführer behaupten. Der Hersteller von PalmOS-Geräten verweist Anbieter von Windows-Mobile-PDAs auf die nachfolgenden Plätze. So konnte sich HP vor Dell den zweiten Platz sichern und Mio folgt auf dem vierten Rang als weiterer Anbieter von Windows-Mobile-PDAs.

Wer mehr verdient, zieht weniger Musik aus Tauschbörsen

Je jünger, desto doller. Für ihre Magisterarbeit hatte Beatrix Deiß eine Studie zur Nutzung von P2P-Musiktauschbörsen durchgeführt. An der Onlinebefragung beteiligten sich 639 Personen. Das Durchschnittsalter lag bei 27 Jahren. Die Teilnehmer waren fast ausschließlich männlich und hatten zu drei Vierteln als höchsten Bildungsabschluss mindestens Abitur.

Telekommunikation im Januar 2007 teurer

Mehrwertsteuererhöhung führt zu Preisanstieg um 1,6 Prozent. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent zum 1. Januar 2007 hat die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen um 1,6 Prozent steigen lassen, teilt das Statistische Bundesamt mit. Manche Preise sanken aber auch.

Internet und Handy für Demokratie in Afrika wichtig

Handys in Afrika ein Erfolg. Entgegen einem weit verbreiteten Klischee steht es um die Nutzung neuer Kommunikationstechnologien (IKT) in den Entwicklungsländern nicht schlecht. Zu diesem Fazit kommen das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) der Universität Bonn und das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag in einer Studie.

Videospiele im Aufwind, PC-Spielemarkt stagniert

Trend geht zu Spielehandhelds und Handyspielen. Xbox 360, PlayStation 2, Wii, PlayStation Portable und Nintendo DS treiben den elektronischen Spielemarkt an. 2006 wurden in Deutschland 2,9 Millionen Spielekonsolen und Spielehandhelds verkauft und damit 1,77 Milliarden Euro bzw. 13 Prozent mehr als im Vorjahr umgesetzt. Für die Zukunft erwartet die Branche Wachstumsraten vor allem bei Handyspielen und Spielehandhelds.

Bahn vorn: Notebook-Nutzung in Cafés überbewertet

Hotspots werden unterwegs oft für Zugriff auf Straßen- oder Landkarten genutzt. Ginge es nach den Interessen der Nutzer, müssten die Bahn, öffentliche Gebäude sowie Autos und Busse mit einer Armada von WLAN-Hotspots überzogen werden. Denn dies sind die hauptsächlichen mobilen Einsatzorte von Notebooks, ergab eine europaweite Studie des Marktforschungsunternehmens GfK NOP unter 4.000 Personen im Auftrag von Intel.

Flachbildschirme überrunden Röhrenfernseher-Verkäufe

Fast jeder dritte Haushalt nutzt einen digitalen TV-Anschluss. 2006 leitete im Fernsehmarkt Deutschlands die Wende ein. Erstmals wurden hier zu Lande mehr Flachbildfernseher als Röhrengeräte verkauft. Der Absatz von LCD- und Plasma-TVs stieg nach Angaben des Bitkom-Verbandes von 1,6 Millionen im Jahr 2005 auf nun 3 Millionen an. Dies entspricht einem Wachstum von 87 Prozent.
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Bruttomarge beim iPhone soll bei knapp 50 Prozent liegen

Gerätekosten laut iSuppli nur etwa halb so hoch wie der Verkaufspreis. Apple wird am iPhone gut verdienen, prognostizieren die Marktforscher von iSuppli. Nach deren Schätzung wird Apple zusammen mit seinem Partner Cingular Wireless mit dem iPhone eine Bruttomarge von fast 50 Prozent generieren können. Die Kosten für das kleine iPhone-Modell sollen bei 245,83 US-Dollar liegen.