Über 50 Mio Symbian-Smartphones gingen 2006 über die Theke

2006 kamen 65 neue Symbian-Smartphones auf den Markt

Im Jahr 2006 haben sich 51,7 Millionen Smartphone-Käufer für Symbian-Geräte entschieden, berichtet Symbian, der Hersteller des Smartphone-Betriebssystems. Weltweit waren 108 verschiedene Smartphone-Modelle mit Symbian am Markt verfügbar, die von 9 verschiedenen Lizenznehmern angeboten wurden.

Artikel veröffentlicht am ,

Im vergangenen Jahr wurden somit im Vergleich zum Vorjahr rund 52 Prozent mehr Symbian-Smartphones verkauft. 2005 interessierten sich nur 34 Millionen Kunden für Symbian-Smartphones. Auch war 2005 noch nicht so eine Modellvielfalt verfügbar. Damals gab es 60 verschiedene Varianten, während die Kunden 2006 die Auswahl zwischen 108 unterschiedlichen Modellen hatten. Dies entspricht einer Steigerungsrate von 80 Prozent.

Stellenmarkt
  1. Senior Software Entwickler Embedded Systems (m/w/d)
    Dentsply Sirona, The Dental Solutions Company(TM), Bensheim bei Darmstadt
  2. Projektleiter / -koordinator (m/w/d) Bereich Organisation
    EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Karlsruhe
Detailsuche

Von diesen 108 Mobiltelefonen waren 65 Modelle neu auf den Markt gekommen, ein Jahr zuvor waren es noch 36 Neuvorstellungen. Derzeit sollen sich 56 weitere Symbian-Smartphones in der Entwicklung befinden. Insgesamt wurden seit der Gründung von Symbian 110 Millionen Symbian-Smartphones verkauft. Im vierten Quartal 2006 konnten die neun Smartphone-Hersteller 14,6 Millionen Geräte absetzen und erreichten damit eine Steigerungsrate von 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, als sich 10,9 Millionen Käufer für Symbian-Geräte entschieden.

Symbians Umsatz betrug im vierten Quartal 2006 44,9 Millionen Britische Pfund und im Gesamtjahr nahm der Anbieter 165,2 Millionen Britische Pfund ein. Derzeit sollen knapp 6.900 Applikationen für die Symbian-Plattform verfügbar sein.

Das Unternehmen Symbian selbst gehört Nokia (47,9 Prozent), Ericsson (15,6 Prozent), Panasonic (10,5 Prozent), Samsung (4,5 Prozent), Siemens (8,4 Prozent) und Sony Ericsson (13,1 Prozent).

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Landesbank Berlin
Die Amazon Kreditkarte wird eingestellt

Während der ADAC seine Kunden bereits informiert hat, schweigt Amazon Deutschland noch zum Ende der Kooperation mit der Landesbank Berlin.

Landesbank Berlin: Die Amazon Kreditkarte wird eingestellt
Artikel
  1. Pixel 6 (Pro): Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung
    Pixel 6 (Pro)
    Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung

    Viel Samsung, wenig Google: Der Chip kombiniert extreme Computational Photography mit einem kuriosen Design zugunsten der Akkulaufzeit.
    Eine Analyse von Marc Sauter

  2. Apple, Amazon, Facebook: New World erlaubt Charaktertransfers
    Apple, Amazon, Facebook
    New World erlaubt Charaktertransfers

    Sonst noch was? Was am 20. Oktober 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

  3. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /