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Musik-Downloads legten 2006 zu

Auch 2007 weiterer Zuwachs erwartet

Legale Musik-Downloads haben laut einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) 2006 in Deutschland deutlich zugenommen. Fast 10 Millionen digitale Produkte seien demnach mehr als ein Jahr zuvor verkauft worden. Auch von einer weiteren positiven Entwicklung für 2007 geht die GfK aus.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Laut der Media Control/GfK-Studie wurden 2006 über 28 Millionen digitale Produkte im Internet verkauft und damit fast 10 Millionen mehr als noch 2005. Der Markt sei um etwa 48 Prozent gewachsen, so die GfK. Dabei sei der Dezember der stärkste Einzelmonat mit 2,96 Millionen Downloads gewesen, der die restlichen Monate deutlich übertroffen habe. Insgesamt seien 2006 25,9 Millionen Einzeltitel heruntergeladen worden, ein Plus von über 48 Prozent. Die restlichen knapp 2,1 Millionen Downloads entfielen demnach auf Pakete, also beispielsweise komplette Alben.

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"Die immense Zunahme ist auf die wachsende Verbreitung von MP3-Playern und anderen mobilen Endgeräten sowie der breiteren Akzeptanz der Nutzer zurückzuführen", erklärt Ulrike Altig, Geschäftsführerin von Media Control GfK International, den Zuwachs. Auch für 2007 geht die GfK von einer weiteren positiven Entwicklung des Marktes aus, darauf würden die Download-Zahlen zum Jahreswechsel hindeuten.

Das am häufigsten heruntergeladene Album sei "Das große Leben" der Band Rosenstolz vor Xavier Naidoos "Telegramm für X" gewesen. Der Gewinner bei den Einzel-Downloads sind die Sportfreunde Stiller mit dem WM-Song "54, 74, 90, 2006" mit knapp 200.000 Einheiten, so die GfK. Welche Download-Shops die GfK genau in ihre Studie einbezog, gab sie jedoch nicht an.



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CirCle 09. Jan 2007

Ich nehme aber an, dass Du nicht von der Musik lebst die Du machst - DANN würde es Dich...

Sir Paul 09. Jan 2007

Wer haette das gedacht, das wenigstens dort Kuenstler die wenigstens singen koennnen...


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