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Umsatz mit Onlinekäufen steigt auf über 15,3 Milliarden Euro

Hochpreisige Produkte sorgen für Reibach bei Online-Shops. Die Deutschen haben 2006 beim Internetshopping über 15,3 Milliarden Euro für Waren und Dienstleistungen springen lassen. Im Vergleich mit dem Vorjahr sind dies über 18 Prozent mehr. Nach einer GfK-Studie ist die Zahl der Käufe insgesamt als auch die Ausgaben pro Kauf angewachsen.
/ Andreas Donath
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Der Trend zu teureren Produkten hat einen Umsatzzuwachs verursacht. Wurden bislang recht günstige Medienprodukte wie zum Beispiel Bücher und Tonträger verkauft, gehen nun auch viel mehr hochpreisige Artikel wie Elektrogeräte, Bekleidung und Haushaltswaren sowie Reisen über die virtuelle Theke. Diese Produkte verzeichnen jeweils überdurchschnittliche Zuwächse, so dass der Onlineanteil am Gesamtmarktumsatz kontinuierlich an Bedeutung gewinnt, so die GfK.

So werden inzwischen knapp ein Drittel aller Reisen und Veranstaltungstickets im Netz gekauft, bei Non-Food-Artikeln liegt der Anteil des Onlineverkaufs am Gesamtumsatz bei 7 Prozent.

Der Studie zufolge dominieren Amazon, eBay, Neckermann, Otto-Versand, Quelle und Tchibo den Non-Food-Markt im Internet mit einem Anteil von knapp zwei Dritteln. Im Reisesegment bauten Die Bahn, eBay, Expedia, hrs und Opodo ihren Onlineanteil im Jahr 2006 mit 21 Prozent weiter aus.


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