Abo
  • Services:

Druckermarkt: HP ist die Nummer eins

Trend geht zu Multifunktionsdruckern und Lasergeräten

In der zweiten Hälfte 2006 wurden in Europa, im Mittleren Osten und in Afrika erstmals mehr Multifunktionsgeräte als Drucker verkauft. Der Markt für Multifunktionsgeräte wuchs in diesem Zeitraum um 5,2 Prozent, es wurden 28,6 Millionen Multifunktionsgeräte abgesetzt. Insgesamt lag die Zahl der verkauften Tintenstrahler - mit oder ohne zusätzliche Fax- oder Kopiereinheit - bei 51 Millionen Stück. Das sollen laut Marktforschungsinstitut Gartner 5 Prozent mehr Geräte als 2005 gewesen sein.

Artikel veröffentlicht am , yg

Insbesondere der kontinuierliche Preisverfall soll dazu beitragen, dass Kunden öfter zu einem Gerät mit mehr Funktionen greifen. Multifunktionsprinter mit integriertem Tintenstrahldruckwerk haben dabei mit 63 Prozent den größten Anteil an den Multifunktionsgeräten. Der Preisverfall hat zugleich auch die Nachfrage nach monochromen Laserdruckern bei Privatanwendern und kleinen Unternehmen gesteigert und den Verkauf von Farbdruckern in mittleren und größeren Unternehmen stimuliert, berichtet Gartner weiter.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Waiblingen
  2. Württembergische Versicherung AG, Stuttgart

Wie schon im ersten Halbjahr 2006 blieb Hewlett-Packard Marktführer. Dank einer agressiven Werbekampagne konnte HP seine Umsätze um 19 Prozent steigern und damit 46 Marktanteil für Tintenstrahler und Multifunktionsgeräte erringen. Noch erfolgreicher soll HP bei den Laserdruckern gewesen sein, hier liegt der Anteil gar bei 51 Prozent. Verkaufsschlager war laut Gartner der LaserJet 1018 aus dem Niedrigpreissegment.

Canon konnte seine Pixma-Reihe erfolgreich im Markt positionieren. Mit den Pixma-Multifunktionsdruckern hat Canon nach Gartners Angaben seinen Verkauf um 68 Prozent steigern können. Damit zog Canon an Epson vorbei und belegt nun Platz zwei in der Verkaufsstatistik. Die Marktforscher vermuten vor allem, dass Canons starke Stellung im Digitalkameramarkt sowie designtechnisch gelungene Produkte zum Erfolg beigetragen haben.

HP hat 12,1 Millionen Multifunktionsgeräte verkauft, das entspricht einem Marktanteil von 42,2 Prozent. Canon konnte 4,6 Millionen Stück absetzen und einen Anteil von 16,2 Prozent für sich beanspruchen, gefolgt von Epson mit 3,5 Millionen verkauften Druckern und 12,3 Prozent Marktanteil. Lexmark liegt mit 2,8 Millionen verkauften Mufus bei 9,9 Prozent und Brother als Nummer fünf im Markt hält mit 1,6 Millionen Druckern 5,7 Prozent.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 249,90€ (bei Zahlung mit Masterpass zusätzlich 25€ Rabatt mit Gutschein: SOMMER25) - Bestpreis!
  2. (u. a. Toshiba N300 4 TB für 99€ statt 122,19€ im Vergleich, Samsung C24FG73 für 239€ statt...
  3. 49,97€ (Bestpreis!)

druckerkunde 27. Feb 2007

HP Photosmart 2610 aber der wird glaube schon nicht mehr gebaut gibt bereits nachfolge...

Sir Paul 26. Feb 2007

Hat sich eigentlich etwas in Bezug auf Ozonausstoss bei Laserdruckern getan, da sie doch...

WinamperTheSecond 26. Feb 2007

Habe vor einem Monat nach einem neuen Flachbettscanner gesucht, habe in mehreren...


Folgen Sie uns
       


Saugen oder Glitzern in Vampyr - Livestream

Es geht hoch her in London anno 1918, wie die Golem.de-Redakteure Christoph und Michael am eigenen, nach Blut lächzenden Körper erfahren.

Saugen oder Glitzern in Vampyr - Livestream Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /