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Stereoskopie

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Grafikkarte beschleunigt Adobe Creative Suite 4

PNY liefert seine Quadro-CX-Karte aus. Nvidia-Partner PNY bringt eine für professionelle Grafiker und Videoschnittexperten gedachte Grafikkarte auf den Markt, die Anwendungen aus Adobes Creative Suite 4 (CS4) beschleunigt. Herz der Karte ist Nvidias im Oktober 2008 vorgestellter Quadro-CX-Grafikchip.
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Nvision: 3D-Spiele via LCD-Brille und Monitor mit 120 Hertz

Flimmerfreie Stereoskopie, aber nur mit Nvidia-Karten. Nividia und Viewsonic zeigen derzeit in San Jose auf der Messe "Nvision 08" eine Lösung für Spiele mit dreidimensionalem Bildeindruck. Das System basiert auf den bekannten LCD-Shutterbrillen, die hier aber besonders schnell arbeiten und zudem von mehreren Betrachtern gleichzeitig genutzt werden können. Dafür ist aber auch ein neuer Monitor nötig.

Autodesk stellt Maya 2009 und weitere 3D-Software vor

Neues von der Siggraph 2008. Zum zehnjährigen Jubiläum seiner 3D-Animationssoftware Maya hat Autodesk eine neue Version angekündigt, die viel verändern und vor allem verbessern soll. Maya 2009 verspricht ein effizienteres und schnelleres Arbeiten, wartet mit neuen Tools auf und ermöglicht die Erstellung stereoskopischer Filme - passend zum Hype um 3D-Kino und 3D-Displays. Neues gibt es auch von Autodesks Maya-Erweiterungen wie MotionBuilder und Toxik.
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US-Wissenschaftler zeigen 6D-Bilder

Bildschirmtechnik berücksichtigt Betrachtungswinkel und Lichtverhältnisse. US-Wissenschaftler haben ein System entwickelt, das Bilder sechsdimensional darstellt. Das bedeutet, ein Gegenstand wird nicht nur wie bei einem Hologramm dreidimensional dargestellt. Sein Aussehen ändert sich auch, wenn der Betrachter seine Position wechselt oder wenn sich die Beleuchtung ändert.

Kinofilm in 3D von Constantin Film

Ansprache jüngerer Zielgruppen geplant. Kinoproduktionen in 3D sind in den USA ein neuer Trend, hierzulande noch recht neu. Das will die Constantin Film ändern und produziert als erstes deutsches Filmunternehmen einen Zeichentrickfilm in 3D.

Google Earth will deutsche Städte in 3D

Unterstützung deutscher Kommunen zugesagt. In den USA sind viele Städte schon mit 3D-Modellen in Google Earth vertreten. In Deutschland sieht es eher mau aus. Zwar sind in Hamburg und Berlin, München und Wiesbaden große Anstrengungen unternommen worden, dreidimensionale Repräsentanzen zu eröffnen, doch die Mehrzahl der Städte sind in Google Earth noch flach. Google will ihnen nun unter die Arme greifen.
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Bezahlbarer 3D-Monitor ohne Brille

22-Zöller mit Linsenraster von Philips. Mitte Juni 2008 will Philips auf der Messe InfoComm in Las Vegas eine neue Serie von 3D-Monitoren vorstellen. Die Geräte arbeiten stereoskopisch, benötigen allerdings keine Brillen und weisen auch nicht den Helligkeitsverlust älterer Techniken auf.
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Ein Kompass für Googles Android

Schnellzugriffe selbst definieren und als Icon auf dem Bildschirm ablegen. Google hat neue Anwendungen für seine Handyplattform Android auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O vorgestellt. Überrascht hat die Darstellung von Google Maps Street View, die einen Rundumblick in 3D erlaubt. Ein eingebauter Kompass macht sich dabei die Bewegungen des Handyhalters zunutze. Ebenfalls interessant: Auf dem Desktop des Mobiltelefons lassen sich Widgets in Form von Icons als Schnellzugriffe definieren und ablegen.
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James Cameron will 3D - überall

Starregisseur Cameron äußert sich zu Stereoskopie in Filmen und Spielen. Auf einer Microsoft-Veranstaltung hat Regisseur James Cameron über dreidimensionales Sehen in Computerspielen, aber auch im Fernsehen und im Kino gesprochen. Von der Industrie forderte er mehr Engagement für die neue Technik.

Panorama-Softwarehersteller Realviz von Autodesk gekauft

Rundumsichten und Fotoumwandlung in 3D-Modelle bald unter Autodesk. Das französische Softwareunternehmen Realviz wurde vor allem durch seine Panorama-Software bekannt, die aus einzelnen Bildern Rundumsichten erzeugen kann. Die Stitcher-Software war es wohl auch, die den neuen Eigentümer Autodesk interessierte. Wieviel die Übernahme kostet, wurde nicht bekannt.

Räumliches 3D mit künftigen Nvidia-Treibern

Räumliche Darstellung mit einfacher Farbfilterbrille. Nvidia will ab Sommer 2008 mithilfe eines Treiber-Updates Besitzern von GeForce-Grafikkarten die Möglichkeit anbieten, in Computerspielen auf Wunsch in einem räumlichen 3D-Modus anzutreten. Größte Herausforderung: Wie bewegt man Spieler zum Tragen von sonnenbrillenähnlichen Augengläsern?

3D-Kamera mit WLAN

Echte 3D-Daten statt bunter Bilder. Dreidimensionale Fotoaufnahmen machen nicht nur in der Unterhaltung, sondern beispielsweise auch in der Wissenschaft, der Produktion oder der Polizei Furore. Das Fraunhofer-Institut IOF hat mit "Kolibri Cordless" eine derartige Kamera entwickelt. Sie kommt mit zwei Objektiven aus und wurde zusätzlich mit einem Projektor bestückt, der auf die Szenerie ein Streifenmuster wirft.

IBM und Linden Lab wollen das 3D-Internet voranbringen

Second Life hinter der Unternehmens-Firewall. Was in Science-Fiction- bzw. Cyberpunk-Romanen schon ein alter Hut ist, wollen nun IBM und Second-Life-Betreiber Linden Lab realisieren: Unternehmen sollen in die 3D-Welt von Second Life geschlossene, firmeneigene Regionen integrieren können, die zwar mit dem "Main Grid" vernetzt sind, aber hinter einer Firewall sitzen und nur durch autorisierte Personen besucht werden dürfen.
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3D-Modellierung mit Handscanner für Gesichter

Abbildungsgenauigkeit liegt bei einem Millimeter pro 200 Millimeter Scanstrecke. Die neuseeländische Firma Aranz hat mit Fast Scan einen Laserscanner für Oberflächenkonturen auf der CeBIT 2008 vorgestellt. Damit lassen sich Personen und Gegenstände recht schnell in ein virtuelles 3D-Objekt wandeln. Der Einsatzbereich ist wenig begrenzt: Medizinische Anwendungen sind genauso möglich wie Restaurations- und Forschungsarbeiten oder Kunstprojekte.

ARM mit neuer Software für 3D-Handys

3D-Kerne mit SVG und Java für neue Benutzeroberflächen. Auf dem Mobile World Congress hat der Chip-Entwickler ARM drei neue Entwicklerpakete für die Grafikdarstellung auf Smartphones vorgestellt. Die Software basiert auf offenen Standards und soll die Entwicklung von neuen Benutzerschnittstellen vereinfachen.
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SoC und 3D-Oberfläche: Nvidia greift nach Smartphones

System-on-a-Chip "APX 2500" mit 3D-Funktionen für Mobilgeräte. Auf dem derzeit in Barcelona stattfindenden Mobile World Congress zeigt Nvidia seinen ersten Universal-Chip für Smartphones. Der "APX 2500" soll PDAs, Smartphones und Medien-Player antreiben und verfügt über leistungsfähige 3D-Grafikeinheiten. Folglich hat Nvidia auch eine eigene Benutzeroberfläche dafür erstellt.
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Größter Multi-Touchscreen auf der CES 2008

LG.Philips LCD will im Bereich Public Displays deutlich zulegen. Auf der Unterhaltungselektronikmesse CES 2008 in Las Vegas zeigt LG.Philips LCD neue Public-Displays, darunter auch ein Multi-Touch-Display, das mit 52-Zoll-Bilddiagonale das bisher weltweit größte seiner Art sein soll. Ebenfalls präsentiert werden ein 42-Zoll-Transflexiv-LCD, ein doppelseitiges 47-Zoll-LCD und ein weiteres 47-Zoll-Modell, das aus drei Blickwinkeln Unterschiedliches anzeigt.
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Navigationskonzept: Wäscheleine in 3D als Wegweiser

Projektion der Wegbeschreibung über Linsen an die Windschutzscheibe. Die amerikanische Firma Making Virtual Solid hat ein Navigationskonzept namens Virtual Cable vorgestellt: Mit Hilfe eines Lasers und einiger Linsen wird eine Art virtuelle Wäscheleine an die Windschutzscheibe des Autos projiziert, die dem Autofahrer den Weg weist.
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Navigationsgerät mit Straßenführung in 3D

Leichtere Orientierung anhand von plastisch dargestellten Gebäuden. Die Bulltech Distribution GmbH bringt mit dem C620t der Marke Mio ein tragbares Navigationsgerät auf den Markt, das Häuser, Kirchen und markante Gebäude in realitätsnaher 3D-Darstellung anzeigt. Zusätzlich gibt die berechnete Route auch die Topologie wieder, indem sie beispielsweise Gefälle und Steigungen darstellt.
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Zalman liefert 3D-Monitore mit Polarisations-Brillen aus

Displays mit 19 und 22 Zoll für stereoskopische Bilder. Der bisher vor allem durch Chip-Kühler aufgefallene Hersteller Zalman liefert seine Anfang 2007 erstmals vorgestellten 3D-Monitore nun endlich aus. Die teuren Displays arbeiten mit polarisiertem Licht, das von einer passiven Brille an das linke und rechte Auge geschickt wird. Die 3D-Bilder berechnet der PC, der dafür entsprechend leistungsstark sein muss.
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EveryScape: 3D-Karte auch für drinnen

Sich treiben lassen oder selbst steuern – interaktive Karte zeigt Innenansichten. EveryScape hat vier amerikanische Städte virtuell nachgebaut und will Nutzern nun die Möglichkeit geben, durch New York oder Boston zu fahren und dort Gebäude zu besichtigen. Doch anders als bei Google Street View oder Microsoft Street Side will sich die Seite nicht nur über eingeblendete Werbung finanzieren, sondern Hotels, Gaststätten und Museen die Möglichkeit bieten, potenzielle Kunden durch ihr Haus zu führen - gegen Bezahlung.
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Plan wird Realität: 3D-Drucker für zu Hause soll 2008 kommen

Desktop Factory nimmt Vorbestellungen an - gegen 10 Prozent Vorauskasse. Im Mai 2007 hatte der Druckerhersteller Desktop Factory einen 3D-Drucker für 5.000,- US-Dollar angekündigt - nun können Vorbestellungen für den Desktop Factory 125 ci aufgegeben werden. Mit den Vormerkungen sichert sich der Hersteller allerdings einen zinslosen Kredit: Jeder Interessent muss nämlich 10 Prozent Anzahlung leisten.

Fernseher mit DLP-Rückprojektion werden 3D-fähig

Ohne Shutterbrille läuft nichts. Texas Instruments hat auf der IFA eine 3D-Technik für DLP-Fernseher vorgestellt. Diese Rückprojektionsfernseher sollen bereits existierende 3D-Computerspiele und -inhalte nutzen können. Dazu sind allerdings wieder Brillen notwendig, die schon in den Anfangstagen des 3D-Fernsehens benutzt werden mussten, wenngleich die neuen elektronisch funktionieren und farbige Bilder erlauben.

3D-Monitor für Spiele zur Games Convention

Kooperation von NEC und Spatial View für dreidimensionale Spiele. Am Rande der Games Convention in Leipzig zeigt NEC erstmals ein 19-Zoll-TFT aus eigenem Haus, das selbstständig Computerspiele in eine dreidimensionale Ansicht bringen soll. Bisherige Behelfe wie Shutter-Brillen sind nicht notwendig, vielmehr kommt eine Lösung aus der professionellen 3D-Visualisierung zum Einsatz.
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Hitachi präsentiert 3D-Stereoskop mit 12 Einzelbildern

Display aus 360 Grad einsehbar. Hitachi hat auf der SIGGRAPH 2007 ein Stereoskop gezeigt, das Personen dreidimensional abbilden soll. Als Einsatzgebiet sieht der japanische Hersteller Ausstellungen, Schulen und Museen. Mit Hilfe von Spiegeln werden bis zu zwölf Aufnahmen in einem Bild vereint, so dass das gescannte Objekt dreidimensional erscheint.

Export von Poser-3D-Objekten nach Photoshop CS3 Extended

Bearbeitung von Objekten in 3D-Layern möglich. Die Weiterverarbeitung von Poser-Objekten ist bislang in Adobe Photoshop nur als 2D-Grafik möglich. Die bei Photoshop CS3 Extended hinzugekommenen 3D-Funktionen, vor allem die 3D-Ebenen, ermöglichen es, die mit Hilfe eines Poser-Plug-Ins exportierten Objekte zu nutzen, so dass beispielsweise die Texturen sowie die Beleuchtung bearbeitet werden können.

T-Com mit 3D-Welt und MediaFinder findet Musik und Fotos

3D-Druck-Service bietet Lieferung von 3D-Modellen an. Um das eigene Angebot zu stärken, will die T-Com auf der CeBIT 2007 die Kunden mit neuen Anwendungen locken und halten. Insbesondere VDSL soll die ideale Grundlage für die neuen Ausflüge in die Dreidimensionalität sein. Außerdem bietet die T-Com mit dem MediaFinder eine Anwendung an, die die Verwaltung von Fotos und das Erkennen von Musik erleichtern soll.
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Displayvergrößerung fürs Handy

Stereoskopische Darstellung wie auf einem 19-Zoll-Monitor. Patrick Amaru aus Bielefeld hat einen Aufsatz für Handydisplays in Klapptelefonen vorgestellt, mit dem sich die Darstellung auf den Mini-Displays heutiger Mobiltelefone vergrößern lässt. Die Vergrößerung soll dem Blick auf einen 19-Zoll-Monitor aus 75 cm Abstand entsprechen. Einsatzgebiet: Fotoanwendungen und Kartendarstellung im Rahmen von Navigationsprogrammen.
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iFusion-Aufsatz soll LCDs in 3D-Displays verwandeln

Hersteller schweigt noch zu technischen Details. Mit einem einfachen Aufsatz - einer optischen Filterscheibe - will der US-Anbieter Neovision Labs herkömmliche LCDs zu vollwertigen 3D-Displays machen, die ohne 3D-Brille eine räumliche Darstellung versprechen. Den Anfang soll nicht etwa ein Stereoskopie-Aufsatz für Desktop- oder Notebook-PCs machen, sondern einer für ein tragbares Multimedia-Abspielgerät.

TouchLight: 3D-Technik für Computer ohne Monitor und Maus

3D-Objekte werden per Hand ohne Berührung manipuliert. Das kalifornische Unternehmen "EON Reality" will die von Microsoft Research entwickelte Technik TouchLight in Lizenz auf den Markt bringen. Der Software-Riese will auch in Eon investieren, das erste 3D-Display zum Anfassen soll bald marktreif werden.

3D-Software Blender 2.42 verfügbar

Neue Funktionen wurden für "Elephants Dream" implementiert. Die freie 3D-Software Blender ist nun in der Version 2.42 verfügbar und soll sich damit besonders für professionelle 3D- und Videoarbeit eignen, versprechen die Entwickler. Die neue Blender-Ausgabe bietet unter anderem eine neue Render-Pipeline und einen überarbeiteten Sequenzeditor. Die Flüssigkeitssimulation unterstützt jetzt auch animierte Hindernisse.
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3D-WOW-Display mit 42 Zoll von Philips

Bilder treten aus dem Display heraus. Philips zeigt auf der CeBIT ein 3D-Display mit einer stattlichen Bildschirmdiagonale von 42 Zoll. Das LCD soll mehreren Betrachtern den Eindruck vermitteln, als würden die Bilder aus dem Display heraustreten.

Acrobat lernt 3D

Adobe stellt Acrobat 3D vor. Mit der Neuvorstellung von Acrobat 3D will Adobe eine Möglichkeit bieten, dreidimensionale Daten mit anderen Nutzern austauschen zu können, auch wenn diese nicht über die sonst notwendigen Applikationen zum Öffnen von 3D-Daten verfügen. Als Zielgruppe sieht Adobe etwa Konstrukteure, Ingenieure oder Architekten, die viel mit 3D-Daten hantieren und diese somit als PDF-Datei exportieren können, die mit dem Adobe Reader betrachtet werden kann.

3D-Software Blender 2.4 erschienen

Komplett überarbeitetes Animationsmodul. Die freie 3D-Software Blender ist in Version 2.4 mit einem komplett überarbeiteten Animationsmodul veröffentlicht worden. Dabei profitierte die Anwendung auch von Googles "Summer of Code" und kommt so unter anderem mit einer überarbeiteten, inversen Kinematik und einem neuen System zur Simulation von Flüssigkeiten daher.
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Philips-Chip für 3D-Handy-Displays

"IC3D" rendert mehrere Ansichten und sorgt für deren Darstellung. In Zukunft werden Klingelton-Animationen von nervigen Küken und bekloppten Amphibien auch aus dem Handy-LCD herausragen. Entsprechende 3D-Display-Prototypen für Mobiltelefone wurden bereits vereinzelt vorgestellt, den passenden 3D-Chip will Philips ab erstem Quartal 2006 in Serie ausliefern.
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3D-LCD von Toshiba mit verfeinertem Linsensystem

Mehr gleichzeitige Bildansichten und höhere Auflösung. Einen Durchbruch in der Entwicklung von 3D-LCDs vermeldete Toshiba und will mit einer neuen Linsentechnik eine deutlich ausgefeiltere räumliche Darstellung ermöglichen. Das "Flatbet 3-D Display" wird liegend platziert und soll für darum gruppierte Personen aus dem Bildschirm ragende Gegenstände simulieren.

X3D kündigt erschwingliches 3D-LCD für Spieler an

Weniger horizontale Perspektivansichten als Profi-3D-Displays. Mit einem an Spieler gerichteten 17-Zoll-LCD will X3D Technologies seine Technik für räumliche Darstellung ohne 3D-Brille auch für den Privatbereich interessant machen. Anlässlich der Games Convention 2005 soll das Gerät im Paket mit einigen Spielen eingeführt werden.
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NEC-Mitsubishi: Neues 40-Zoll-LCD mit 3D-Darstellung

MultiSync LCD4010 liefert räumliche Bilder. Mit seinem neuen 40-Zoll-LCD mit räumlicher Darstellung, einer Spezialversion des MultiSync LCD4010, liefert NEC-Mitsubishi einen verbesserten Nachfolger des MultiSync LCD4000. Die räumliche Darstellung ohne 3D-Brille basiert bei beiden auf der Technik von X3D Technologies.
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Neues 3D-Projektionsdisplay für vier Benutzer

Bauhaus-Universität Weimar verspricht perspektivisch richtige Darstellung. Mit ihrem neu entwickelten hochauflösenden 3D-Display wollen die Bauhaus-Universität Weimar und das Fraunhofer IAO Stuttgart für bis zu vier Personen gleichzeitig die interaktive und perspektivisch korrekte Darstellung von 3D-Computermodellen ermöglichen. Bisher verwendete Systeme stellen laut den Forschern nur für eine Person eines Teams die perspektivisch korrekte Ansicht dar, welche aus dem Blickwinkel der anderen Nutzer stark verzerrt wirkt.
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Live-Übertragung in 3D

Stereo-Kamera und 3D-Display für dreidimensionale Live-Bilder. Das Heinrich-Hertz-Institut für Nachrichtentechnik (HHI) in Berlin will auf der CeBIT eine Live-Darstellung von 3D-Bildern zeigen: Die Aufnahmen einer Stereokamera werden in Echtzeit auf einem neuartigen Display mit hoher Auflösung angezeigt. Betrachter können sich dabei vor dem Bildschirm frei bewegen, 3D-Brillen und Datenhelme sind dazu nicht erforderlich.
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Erste 3D-Shutter-Brille für LCDs - Spiele in echtem 3D

eDimensional erweitert E-D 3D Gaming Glasses um LCD-Unterstützung. 3D-Shutter-Brillen sind derzeit die einzige Möglichkeit, um plastische 3D-Grafik auch auf einem herkömmliche 2D-Monitor mit unverfälschten Farben darzustellen - möglich wird dies durch den schnellen Wechsel zweier leicht unterschiedlicher Ansichten und der wechselseitigen Abdeckung eines der beiden Augen. Bis jetzt konnte die Technik aber nicht mit LCDs eingesetzt werden, da hier eine Synchronisierung schwieriger ist; der Hersteller eDimensional will dies nun ändern.

Erstes hochauflösendes 3D-Display für mobile Geräte

Auf Glas aufgetragenes 2,5-Zoll-LCD schafft VGA-Auflösung im 2D- und 3D-Modus. Für mobile Anwendungen will NEC Japan mit seinem Ende August 2004 vorgestellten 2,5-Zoll-LCD eine für diese Bilddiagonale bisher unerreichte 3D-Auflösung erreichen. Das "3D SOG LCD" benötigt - wie auch aktuelle 3D-Displays aus dem Desktop-Bereich - keine 3D-Brille.

Unternehmen wollen universelles 3D-Format entwickeln

Interaktive 3D-Inhalte sollen sich ebenso leicht nutzen lassen wie JPEG-Bilder. Intel, Boeing und Adobe haben zusammen mit mehr als 30 weiteren Unternehmen das 3D Industry Forum gegründet. Gemeinsam mit der Normungsorganisation Ecma International will man ein universelles 3D-Format entwickeln, das als Vorschlag für einen ISO-Standard dienen soll. Damit soll die Nutzung von interaktiven 3D-Inhalten ebenso leicht möglich sein wie heute die Nutzung von Fotos in Form von JPEG-Dateien.
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Leadtek mit 1,5-GByte-USB-Festplatte und OLED-Brille

Mini-Festplatte kommt Ende April 2004, Brille lässt noch auf sich warten. Obwohl Leadtek primär für seine Grafikkarten bekannt ist, gibt es von dem Hersteller noch einiges mehr an Hardware - auf der CeBIT 2004 zeigte Leadtek auch seine Mainboards, MP3-Player, IP-Videotelefone und GPS-Module für Notebooks sowie PDAs. Zu den Besonderheiten zählten neben einer streichholzschachtelkleinen externen 1,5-GByte-USB-Festplatte auch eine weiterentwickelte, aber noch nicht marktreife OLED-basierte 3D-Display-Brille.

Kodak demonstriert 3D-Display-System

3D-Display soll sich vor allem für Computerspiele eignen. Eastman Kodak zeigt auf der Exhibitor Show in Las Vegas den Prototypen eines kommerziellen 3D-Displays, das speziell auch für Computerspiele genutzt werden soll. Das stereoskopische Display soll auch aus stumpfem Winkel noch ein dreidimensionales Bild bieten.
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NEC-Notebooks mit klingendem 3D-Display

3D-LCD dient dank SoundVu auch als Stereo-Lautsprecher und Subwoofer. Ende Januar 2004 wird NEC in Japan mit der Auslieferung zweier Notebooks mit 3D-Display beginnen, das gleichzeitig als Stereo-Lautsprecher und Subwoofer dient. Für schnelle Grafik sorgt jeweils eine ATI Mobility Radeon 9600 Pro mit 64 MByte eigenem Videospeicher.

X-eye: 3D-Brille nutzt OLED-Displays

Stromversorgung per USB dank OLEDs möglich. Gemeinsam mit eMagin hat Leadtek eine Monitorbrille entwickelt, die mit Hilfe von OLED-Displays (Organic Light Emitting Diode) eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln ermöglicht. Die X-eye getaufte 3D-Brille soll erstmals ab 8. Januar 2004 auf der CES in Las Vegas gezeigt werden.