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Acrobat lernt 3D

Adobe stellt Acrobat 3D vor

Mit der Neuvorstellung von Acrobat 3D will Adobe eine Möglichkeit bieten, dreidimensionale Daten mit anderen Nutzern austauschen zu können, auch wenn diese nicht über die sonst notwendigen Applikationen zum Öffnen von 3D-Daten verfügen. Als Zielgruppe sieht Adobe etwa Konstrukteure, Ingenieure oder Architekten, die viel mit 3D-Daten hantieren und diese somit als PDF-Datei exportieren können, die mit dem Adobe Reader betrachtet werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Die mit Acrobat 3D erzeugten PDF-Dokumente lassen sich mit dem Adobe Reader 7.0.7 und höher öffnen, so dass vielfach auf Anwenderseite keine neue Software installiert werden muss. Entwicklungsprozesse sollen damit beschleunigt und zugleich kostengünstiger werden. Auch in digitalen Dokumentationen können die 3D-Fähigkeiten von Acrobat 3D zum Einsatz gelangen.

Acrobat 3D beherrscht außer den 3D-Fähigkeiten alle Funktionen von Acrobat 7.0 Professional und soll ab sofort unter anderem in deutscher Sprache zum Preis von rund 1.360,- Euro zu haben sein. Ein Upgrade von Acrobat 7.0 Professional kostet rund 740,- Euro, dem auch ein Upgrade von Acrobat 6.0 Professional zur Seite steht, das mit etwa 950,- Euro zu Buche schlägt. Die Software wird für Windows 2000, XP, Sun Solaris 2.8, IBM AIX 5.2, HP UX 11.0 sowie SGI IRIX 6.5 angeboten. Eine Version für MacOS X steht nicht bereit.

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Hello_World 30. Mai 2007

So ein Quatsch, der Adobe Reader 8.0 startet nun wirklich schnell...

Yarin 24. Jan 2006

Wer keine Lust hat 30 Sekunden zu warten und 300 MB seines Arbeitsspeichers aufzuwenden...

;-9 23. Jan 2006

Recht hast du! Trotz den zuletzt gemeldeten Löchern in xpdf verwende ich diesen oder kpdf...

nwsltr 23. Jan 2006

Hallo. Entgegen der Info auf Adobe.de geht's auch schon mit 7.0.5 ... Kein Wunder, dass...


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