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Fernseher mit DLP-Rückprojektion werden 3D-fähig

Ohne Shutterbrille läuft nichts. Texas Instruments hat auf der IFA eine 3D-Technik für DLP-Fernseher vorgestellt. Diese Rückprojektionsfernseher sollen bereits existierende 3D-Computerspiele und -inhalte nutzen können. Dazu sind allerdings wieder Brillen notwendig, die schon in den Anfangstagen des 3D-Fernsehens benutzt werden mussten, wenngleich die neuen elektronisch funktionieren und farbige Bilder erlauben.
/ Andreas Donath
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Neu entwickelte "3D-Ready"-HDTV-Modelle von Mitsubishi(öffnet im neuen Fenster) und Samsung(öffnet im neuen Fenster) stellen nach Anschluss an eine kompatible Datenquelle über HDMI/DVI ein hochauflösendes Stereo-3D-Bild dar. Eine aktive 3D-Brille synchronisiert sich mit dem Display und generiert dann separate Stereo-Teilbilder für das linke und rechte Auge. Das Ergebnis soll ein flimmerfreies Bild sein.

Lampe, Spiegel-Chip, Farbrad und die Optik des Fernsehers bleiben gleich – die Elektronik muss allerdings dafür sorgen, dass ein Synchronisationssignal ausgesendet wird, damit die Brille die beiden Bilder – eines für das linke und das andere für das rechte Auge – rechtzeitig freigibt.

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Für jedes Auge wird dabei ein Bild mit 60 Hz Wiederholfrequenz generiert. Der Fernseher muss also insgesamt ein 120-Hz-Bild ausgeben. Kombiniert liegt die Auflösung bei 1.920 x 1.080 Pixeln – wobei das Bild schachbrettartig für das linke und rechte Auge zusammengesetzt wird. Die horizontale und vertikale Auflösung soll so erhalten bleiben.


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