EveryScape: 3D-Karte auch für drinnen

Sich treiben lassen oder selbst steuern interaktive Karte zeigt Innenansichten

EveryScape hat vier amerikanische Städte virtuell nachgebaut und will Nutzern nun die Möglichkeit geben, durch New York oder Boston zu fahren und dort Gebäude zu besichtigen. Doch anders als bei Google Street View oder Microsoft Street Side will sich die Seite nicht nur über eingeblendete Werbung finanzieren, sondern Hotels, Gaststätten und Museen die Möglichkeit bieten, potenzielle Kunden durch ihr Haus zu führen - gegen Bezahlung.

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Times Square, New York
Times Square, New York
Gerade hat EveryScape seine Beta-Version freigeschaltet: Neben Boston und New York sind noch zwei weitere Städte online: Miami in Florida und Aspen in Colorado. Der Besuch in Gebäuden ist derzeit nur in diesen beiden Städten möglich. Firmen, die sich repräsentieren wollen, zahlen 180,- US-Dollar pro Jahr - dafür erscheinen sie im Stadtplan mit der Außenfassade ihres Ladens. Ein Foto vom Innern kostet ab 250,- US-Dollar, für zwei Fotos berechnet EveryScape 400,- US-Dollar, für drei Fotos 500,- US-Dollar. Bislang machen nach Angaben von EveryScape ein paar Hundert Unternehmen Gebrauch von diesem Angebot.

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Miami Children's Museum
Miami Children's Museum
Die Navigation auf der Seite ist einfach: Sowohl innerhalb der Gebäude als auch auf der Straße kann der Nutzer selbst bestimmen, ob er auf einer vorgefertigten Route fahren bzw. gehen will oder ob er lieber selbst bestimmt, welchen Weg er nimmt. Drinnen wie draußen ist es möglich, sich um 360 Grad umzublicken und den Blick gen Decke bzw. Himmel wandern zu lassen. Anders als bei Google kann der Nutzer jedoch nicht in ein Bild hineinzoomen. Um sich zu orientieren, ist direkt neben der 3D-Karte auch Google Maps mit Stadtplan eingeblendet, um anzuzeigen, wo sich der Nutzer gerade befindet. Bewegt man sich innerhalb der Gebäude, wird der dazugehörige Bauplan dargestellt. Für weitere Informationen zu Sehenswürdigkeiten oder Plätzen verlinkt die Seite mit einem Klick auf Flickr, Yelp, Wikipedia, YouTube oder Yahoo Local.

Der Nutzer kann zu verschiedenen Kategorien wie Nachtleben, Strände und Parks, Einkaufen oder Kunst und Kultur surfen. Es lässt sich aber auch eine genaue Adresse eingeben.

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