Abo
  • IT-Karriere:

Philips-Chip für 3D-Handy-Displays

"IC3D" rendert mehrere Ansichten und sorgt für deren Darstellung

In Zukunft werden Klingelton-Animationen von nervigen Küken und bekloppten Amphibien auch aus dem Handy-LCD herausragen. Entsprechende 3D-Display-Prototypen für Mobiltelefone wurden bereits vereinzelt vorgestellt, den passenden 3D-Chip will Philips ab erstem Quartal 2006 in Serie ausliefern.

Artikel veröffentlicht am ,

Philips' 3D-Abteilung, Philips 3D Solutions, hat den IC3D getauften Signalverarbeitungs-Chip nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Chip soll genügend 3D-Grafikleistung für die anfälligen Berechnungen der verschiedenen Blickwinkel mit sich bringen und gleichzeitig selbst die Ansteuerung von 3D-LCDs übernehmen, die dank eines speziellen Linsensystems den beiden Augen unterschiedliche Bilder präsentiert - ohne dass eine 3D-Brille vonnöten ist. Auch 2D-Ansichten sollen mit dem IC3D weiterhin möglich sein.

Philips IC3D
Philips IC3D
Stellenmarkt
  1. Dataport, Bremen, Magdeburg, Hamburg, Rostock, Altenholz bei Kiel, Halle (Saale)
  2. Landratsamt Lindau, Lindau am Bodensee

Der Philips-IC3D-DSP-Chip kann auch direkt in das Display-Modul eines Handys integriert werden. Alternativ bietet Philips die Technik in Lizenz zur Integration in Chips anderer Hersteller an. Noch wird es aber eine Weile dauern, bis erste Handys damit ausgestattet sind - erste Muster des IC3D-Chips sollen im vierten Quartal 2005 ausgeliefert werden. Die Massenproduktion startet Philips zufolge im 1. Quartal 2006 für ausgewählte Kunden.

Im Rahmen des SID International Symposium 2005 haben Philips 3D Solutions neben dem IC3D-Chip auch ein 42-Zoll-3D-LCD für den kommerziellen Einsatz vorgestellt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 4,75€
  3. 4,99€
  4. 4,67€

Mike 29. Mai 2005

Nun ja, das ist doch die herausforderung von neunen Infosystemen. Was kann man besser...

Kein Kostverächter 24. Mai 2005

Das tut sie, macht den Artikel aber tendenziell. Da ist so eine nette kleine Spitze...


Folgen Sie uns
       


B-all One für Magic Leap - Gameplay

Ein Squash-Spiel zeigt, wie gut bei Magic Leap das Mapping der Umgebung und das Tracking unserer Position klappt.

B-all One für Magic Leap - Gameplay Video aufrufen
Technologie: Warum Roboter in Japan so beliebt sind
Technologie
Warum Roboter in Japan so beliebt sind

Japaner produzieren nicht nur mehr Roboter als jede andere Nation, sie gehen auch selbstverständlicher mit ihnen um. Das liegt an der besonderen Geschichte und Religion des Inselstaats - und an Astro Boy.
Von Miroslav Stimac

  1. Heimautomatisierung Wäschefaltroboter-Hersteller Seven Dreamers ist insolvent
  2. Kreativität Roboterdame Ai-Da soll zeichnen und malen
  3. Automatisierung Roboterhotel entlässt Roboter

Raspi-Tastatur und -Maus im Test: Die Basteltastatur für Bastelrechner
Raspi-Tastatur und -Maus im Test
Die Basteltastatur für Bastelrechner

Für die Raspberry-Pi-Platinen gibt es eine offizielle Tastatur und Maus, passenderweise in Weiß und Rot. Im Test macht die Tastatur einen anständigen Eindruck, die Maus hingegen hat uns eher kaltgelassen. Das Keyboard ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Bastelprojekte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bastelcomputer Offizielle Maus und Tastatur für den Raspberry Pi
  2. Kodi mit Raspberry Pi Pimp your Stereoanlage
  3. Betriebssystem Windows 10 on ARM kann auf Raspberry Pi 3 installiert werden

Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
Fitbit Versa Lite im Test
Eher smartes als sportliches Wearable

Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
  2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
  3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

    •  /