NEC-Notebooks mit klingendem 3D-Display
Sowohl bei den Varianten mit als auch ohne 3D-Darstellung wird das LCD als Stereo-Lautsprecher-System (links, rechts, Subwoofer) genutzt. Die dahinter steckende Technik "SoundVu" (sprich "Sound View") stammt vom Unternehmen NXT Sound.
Im LS900/8E stecken ein Pentium-M-Prozessor mit 1,7 GHz, ein Mainboard mit Intel-Chipsatz 855PM, 512 MByte DDR-SDRAM (max. 2 GByte), die erwähnte Mobility Radeon 9600 Pro, eine 80-GByte-Festplatte und ein Multiformat-DVD-Brenner (DVD+R/RW, DVD-R/W, DVD-RAM). An Schnittstellen geboten werden etwa USB 2.0, Firewire 400, Gigabit-Ethernet, Modem und ein PC-Card-Erweiterungsschacht. Darüber hinaus gibt es noch einen kombinierten SD-Card/Memory-Stick-Steckplatz. Das Notebook ist 34,3 x 30,5 x 5,27 cm groß und dank seines Gewichts von 4,3 kg eher für den stationären Einsatz geeignet. Unterwegs soll es etwa 3,6 Stunden durchhalten. Als Betriebssystem ist Windows XP Professional vorinstalliert – im weiteren Softwarepaket ist das Online-Rollenspiel Final Fantasy XI enthalten.
Die Auslieferung des LS900/8E beginnt laut NEC in Japan ab 29. Januar 2004, das LG17FH/AG ist nur per Onlineshop erhältlich und deshalb mit anderer Ausstattung bestellbar. Unter anderem stehen auch ein 1,5-GHz-Penium-M-Prozessor sowie ein Hardware-MPEG-2-Encoder (AirTV) zur Auswahl. Mit 1,5-GHz-CPU, 256 MByte DDR-RAM, 60-GByte-Festplatte, Multi-Format-Laufwerk (nur DVD-RAM, DVD-R/RW, kein +R/RW) und WinXP Home kostet es rund 250.000 Yen, umgerechnet rund 1.850,- Euro zzgl. Steuer.
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