Abo
  • IT-Karriere:

Dreamworks und Intel wollen 3D-Kinofilme voranbringen

Intel löst AMD als Technikpartner ab

Intel und die Filmproduktionsgesellschaft Dreamworks haben eine strategische Allianz geschlossen. Die Unternehmen wollen gemeinsam die Entwicklung von 3D-Filmen vorantreiben. Bislang war AMD der Technikpartner von Dreamworks.

Artikel veröffentlicht am ,

3D-Filme finden vor allem in den USA derzeit starken Zuspruch und gelten als Hoffnungsträger für die dortige Kinolandschaft. In Hollywood sollen rund 30 Filme in 3D in der Pipeline sein. Eine Adaption von Jules Vernes Roman 'Reise zum Mittelpunkt der Erde' kommt im Sommer 2008 in den USA in die Kinos. Derzeit gibt es zwei konkurrierende Verfahren: "Real D" und "Dolby 3D". In beiden Fällen muss das Kinopublikum Brillen tragen, um die Illusion genießen zu können. Mit den neuen Methoden soll die Augenermüdung der Vergangenheit angehören, die bei 3D-Filmen in den 50er- und 70er-Jahren üblich war.

Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Bielefeld
  2. inovex GmbH, verschiedene Standorte

Die Kinos hoffen, mit den 3D-Filmen neue Zielgruppen anzulocken und ihre schwierige Lage etwas zu mildern. Man setzt dabei vor allem auf die Altersgruppe zwischen 14 und 25. Die Zuschauer sollen aber vor allem bereit sein, für die Filme mehr zu zahlen als für herkömmliches 2D-Material.

Der erste Film, der aus der neuen Allianz zwischen Dreamworks und Intel hervorgehen soll, ist "Monsters vs. Aliens", der in den USA Ende März 2009 in die Kinos kommen soll. Dreamworks Animation will ab kommendem Jahr alle Filme im stereoskopischen 3D-Verfahren produzieren.

Intel will Dreamworks mit den neuen Multikern-Prozessorsystemen beliefern und mit Dreamworks-Ingenieuren zusammen die Softwareanpassung der unternehmenseigenen Applikationen vornehmen.

Bislang war AMD Dreamworks' Technikpartner. Dreamworks und AMD hatten in der ersten Jahreshälfte 2005 eine Vereinbarung getroffen, in deren Rahmen der Chiphersteller die nächsten drei Jahre die zur Berechnung von Dreamworks-Filmen nötigen Prozessoren bereitstellt. Nun hat Intel AMDs Rolle übernommen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung (aktuell günstigste GTX 1070 Mini)
  2. 469,00€
  3. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)
  4. 72,99€ (Release am 19. September)

derichbin 10. Jul 2008

-.- 09. Jul 2008

Bilde ich mir das also doch nicht ein, dass in letzter Zeit die Bildschärfe unter aller...

Vollstrecker 09. Jul 2008

aber bei ebay bestellen. Scheint draußen eigentlich die Sonne? :)

Siga 09. Jul 2008

Weils noch neu ist. Wenn man es kennt, hat man das alte Problem (Teil2/3/4... was nicht...


Folgen Sie uns
       


Bionic Finwave - Bericht (Hannover Messe 2019)

Festo zeigte auf der Hannover Messe einen schwimmenden Roboter aus dem 3D-Drucker.

Bionic Finwave - Bericht (Hannover Messe 2019) Video aufrufen
Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Smartphones Android-Q-Beta für Oneplus-7-Modelle veröffentlicht
  2. Oneplus 7 Pro im Test Spitzenplatz dank Dreifachkamera
  3. Oneplus 7 Der Nachfolger des Oneplus 6t kostet 560 Euro

Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


      •  /