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Softwareentwicklung

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Runtime: Adobe Air 2 ist fertig

Zusammen mit dem Flash Player 10.1 hat Adobe auch seine Runtime Air 2.0 veröffentlicht. Damit lassen sich Desktopapplikationen für Windows, Linux und Mac OS X mit Webtechnik wie HTML, CSS und Javascript sowie Adobe Flash entwickeln.
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Abbyy: Texterkennung für Mobilgeräte

Abbyy hat eine neue Version seiner Entwicklungsumgebung (SDK) für mobile Texterkennungssoftware vorgestellt. Damit können Programmierer für mobile Geräte Anwendungen entwickeln, die zum Beispiel aus Handyfotos Texte machen.
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Adobe: Flash Player 10.1 veröffentlicht

Auch wenn die Versionsnummer anderes andeutet, so hat Adobe mit dem nun veröffentlichten Flash Player 10.1 ein großes Update vorgelegt. Die neue Version bietet wesentliche Verbesserungen in Sachen Geschwindigkeit, Stromsparfunktionen und Video sowie Multitouch und Private-Browsing.
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Browser: Safari 5 mit vereinfachender Seitendarstellung

Apple hat mit Safari 5 eine neue Version seines Webbrowsers für Mac OS X und Windows vorgestellt. Neben Geschwindigkeitsverbesserungen und einer erweiterten HTML5-Unterstützung bietet der neue Browser mit dem Reader ein Werkzeug an, um Artikel aus Websites zu extrahieren und übersichtlicher darzustellen. Die Darstellungsform erinnert an E-Books.
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Google: Mehr Schriften fürs Web

Mit dem Google Font API, dem Google Font Directory und dem Webfont Loader will Google die Vielfalt an Schriften im Web erhöhen und stellt dazu einige Schriften frei zur Verfügung.
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WebM: VP8 ist Open Source

Google gab auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O den Startschuss für WebM, ein Gemeinschaftsprojekt mit Mozilla und Opera, das ein offenes Videoformat für das Web etablieren soll. Google stellt dazu den Codec VP8 als Open Source zur Verfügung.
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Android im Auto: Hybridauto Volt bekommt Google Maps

In den kommenden Tagen wollen General Motors und Google eine neue Version der Android-App für das Hybridauto Volt vorstellen. Diese App könnte allerdings der Auftakt zu einer größeren Kooperation beider Unternehmen sein, um Ford und Microsoft Konkurrenz zu machen.
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OpenID Connect: Entwurf für die nächste OpenID-Generation

David Recordon, der schon für frühere OpenID-Spezifikationen verantwortlich war, hat unter dem Namen OpenID Connect einen Entwurf für die nächste OpenID-Generation vorgelegt. Damit wird OpenID auf Basis von OAuth 2.0 umgesetzt, was die Implementierung erleichtern und neue Möglichkeiten schaffen soll.
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Nokia: Qt-4.7.0-Beta mit Qt Quick

Nokia hat eine erste Betaversion von Qt 4.7 veröffentlicht. Erstmals mit dabei ist Qt Quick, ein neues High-Level-API zur Erstellung animierter Userinterfaces auch für Touchscreens.
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Intel veröffentlicht Threading Building Blocks 3.0

Verbesserte Bibliothek zur parallelen Programmierung. Das größte Problem moderner Multi-Core-Prozessoren besteht in nicht parallelisierter Software. Mit seinen Threading Building Blocks will Intel daher Softwareentwickler unterstützen, ihre Software in mehrere Threads aufzuteilen. Die Version 3.0 der Software wartet mit einigen Neuerungen auf.
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.Net für Firefox und Chrome?

Miguel de Icaza will CLI direkt in den Browser integrieren. Wäre statt ECMA-Script Microsofts CLI als Standard in Browsern fest verankert, wäre das Web flexibler, meint Webentwickler Joe Hewitt und bekommt dafür Zustimmung von Mono-Entwickler Miguel de Icaza. Steht also .Net vor dem Einzug in Firefox und Chrome?
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Droht Apple ein Kartellverfahren wegen der Flashblockade?

Zeitungen berichten von Gesprächen zwischen FTC und Justizministerium. Die FTC und das US-Justizministerium erwägen ein Wettbewerbsverfahren gegen Apple, weil der Hersteller mit dem iPhone und iPad geschlossene Systeme anbietet. Wettbewerber wie Adobe Systems würden dadurch behindert.
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Face.com veröffentlicht API für Gesichtserkennung

Entwickler können Personenerkennung in Web- und Desktopanwendungen einbauen. Die Gesichtserkennungstechnik kennen viele von Digitalkameras. Face.com bietet nun für Entwickler von Webanwendungen und Desktopsoftware eine offene Programmierschnittstelle (API) an, mit der sie die Gesichtserkennung des Unternehmens selbst einsetzen können.
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