Abo
  • Services:

Browsersize - wie andere die eigene Website sehen

Werkzeug veranschaulicht, wie sich die Größe von Browserfenstern auswirkt

Die Google-Entwickler Arthur Blume und Bruno Bowden haben mit Browsersize ein kleines Werkzeug veröffentlicht, das Webdesignern verdeutlichen soll, welche Teile einer Webseite im Browserfenster anderer Nutzer sichtbar sind.

Artikel veröffentlicht am ,

Welcher Anteil an Nutzern kann welchen Bereich einer Webseite sehen? Diese Frage versucht Browsersize anschaulich zu beantworten. Dazu legt das Werkzeug eine Grafik über beliebige Webseiten, in der aggregierte Nutzerdaten zur jeweils verwendeten Größe des Browserfensters abgetragen sind.

Stellenmarkt
  1. Stadt Titisee-Neustadt, Titisee-Neustadt
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf

So lässt sich beispielsweise leicht erkennen, wie viele Nutzer einen Downloadbutton überhaupt ohne Scrollen zu Gesicht bekommen, wenn er nicht gerade in der linken oberen Ecke platziert ist. Das gibt zumindest einen Hinweis darauf, warum die Klickraten auf bestimmten Positionen unerwartet schlecht ausfallen.

Berücksichtigt wird dabei immer nur die Größe des für Webinhalte zur Verfügung stehenden Bereichs, also der Browser ohne Chrome und Seitenleisten.

Das Google-Labs-Projekt Browsersize steht unter browsersize.googlelabs.com zur Verfügung.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 103,90€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

ratti 18. Dez 2009

Ich verstehe deinen Einwand nicht. Bestes Beispiel ist „google.com" selbst. Man kann sein...

aha 18. Dez 2009

Stimmt, und wenn der Inhalt größer ist als der Bildschirm dann bestellt Safari gleich...

flasherle 18. Dez 2009

Unter IE8 und windows xp oder 7 unter 1920*1200 auch absolut keine probleme. vll sollte...

NiemalsFullscreen 17. Dez 2009

Und 2/3 des Bildschirms weiß. Würde niemals in Fullscreen surfen. Aus diesem Grund stellt...

Der Kaiser! 17. Dez 2009

Wie kommst du darauf?


Folgen Sie uns
       


Huawei Mate X angesehen (MWC 2019)

Das Mate X ist das erste faltbare Smartphone von Huawei. Der Bildschirm ist auf der Außenseite eingebaut. Im ausgeklappten Zustand ist er 8 Zoll groß.

Huawei Mate X angesehen (MWC 2019) Video aufrufen
EEG: Windkraft in Gefahr
EEG
Windkraft in Gefahr

Besitzer älterer Windenergieanlagen könnten bald ein Problem bekommen: Sie erhalten keine Förderung mehr. Das könnte sogar die Energiewende ins Wanken bringen.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Windenergie Mister Windkraft will die Welt vor dem Klimakollaps retten
  2. Offshore-Windparks Neue Windräder sollen mehr Strom liefern
  3. Fistuca Der Wasserhammer hämmert leise

Gesetzesinitiative des Bundesrates: Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet
Gesetzesinitiative des Bundesrates
Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet

Eine Gesetzesinitiative des Bundesrates soll den Betrieb von Handelsplattformen im Darknet unter Strafe stellen, wenn sie Illegales fördern. Das war auch bisher schon strafbar, das Gesetz könnte jedoch vor allem der Überwachung dienen, kritisieren Juristen.
Von Moritz Tremmel

  1. Security Onionshare 2 ermöglicht einfachen Dateiaustausch per Tor
  2. Tor-Netzwerk Britischer Kleinstprovider testet Tor-SIM-Karte
  3. Tor-Netzwerk Sicherheitslücke für Tor Browser 7 veröffentlicht

Tom Clancy's The Division 2 im Test: Richtig guter Loot-Shooter
Tom Clancy's The Division 2 im Test
Richtig guter Loot-Shooter

Ubisofts neuer Online-Shooter beweist, dass komplexe Live-Spiele durchaus von Anfang an überzeugen können. Bis auf die schwache Geschichte und Gegner, denen selbst Dauerbeschuss kaum etwas anhaben kann, ist The Division 2 ein spektakuläres Spiel.
Von Jan Bojaryn

  1. Netztest Connect Netztest urteilt trotz Funklöchern zweimal sehr gut
  2. Netztest Chip verteilt viel Lob trotz Funklöchern

    •  /