Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Browsersize - wie andere die eigene Website sehen

Werkzeug veranschaulicht, wie sich die Größe von Browserfenstern auswirkt. Die Google-Entwickler Arthur Blume und Bruno Bowden haben mit Browsersize ein kleines Werkzeug veröffentlicht, das Webdesignern verdeutlichen soll, welche Teile einer Webseite im Browserfenster anderer Nutzer sichtbar sind.
/ Jens Ihlenfeld
137 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

Welcher Anteil an Nutzern kann welchen Bereich einer Webseite sehen? Diese Frage versucht Browsersize anschaulich zu beantworten. Dazu legt das Werkzeug eine Grafik über beliebige Webseiten, in der aggregierte Nutzerdaten zur jeweils verwendeten Größe des Browserfensters abgetragen sind.

So lässt sich beispielsweise leicht erkennen, wie viele Nutzer einen Downloadbutton überhaupt ohne Scrollen zu Gesicht bekommen, wenn er nicht gerade in der linken oberen Ecke platziert ist. Das gibt zumindest einen Hinweis darauf, warum die Klickraten auf bestimmten Positionen unerwartet schlecht ausfallen.

Berücksichtigt wird dabei immer nur die Größe des für Webinhalte zur Verfügung stehenden Bereichs, also der Browser ohne Chrome und Seitenleisten.

Das Google-Labs-Projekt Browsersize steht unter browsersize.googlelabs.com(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung.


Relevante Themen