Abo
  • Services:

Java-Entwicklungsumgebung XDEV 2 freigegeben

XDEV Software Corp. veröffentlicht Software unter Common Public License

Die kalifornische Firma XDEV hat ihre Entwicklungsumgebung für Java-basierte Datenbanken unter die Common Public License gestellt. Die IDE soll Programmierern mit 4GL-, Basic- oder Delphi-Kenntnissen den Einstieg in Java erleichtern.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der Veröffentlichung der IDE hat die Firma XDEV die komplette Entwicklungsumgebung für XDEV 2 unter der CPL freigegeben. Bereits im Mai 2008 wurde das dazugehörige Java Application Framework unter die gleiche Open-Source-Lizenz gestellt.

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. BWI GmbH, Erfurt

Mit XDEV 2 können Datenbankapplikationen ähnlich wie unter Visual Basic oder Access schnell und intuitiv erstellt werden. Ein aufwendiges Einlernen in Java soll nicht notwendig sein. Ein integrierter GUI-Builder erstellt Swing-Oberflächen ebenfalls ohne Java-Vorkenntnisse.

Das Application Framework stellt unter anderem Event-Handling, einen SQL-Generator, Resultset-Management oder eine PDF-Report-Engine bereit. Die Anwendungslogik kann auch in Basic erstellt werden, ein Precompiler übersetzt den Code in Java.

Mit der Common Public License können Anwender nicht nur den Quellcode der Software einsehen und verändern, sondern auch selbst hinzugefügte Module unter eine andere Lizenz stellen. Die Lizenzbestimmungen zum Einsatz von Xdev 2 sind auf den Internetseiten der Firma einsehbar.

Xdev 2 ist für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar und liegt auf dem XDEV-Server zum Download bereit. Für den Download ist eine kostenlose Registrierung nötig.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,99€ (versandkostenfrei)
  2. (u. a. 32 GB 6,98€, 128 GB 23,58€)
  3. 54,99€
  4. 59,99€

Dja Ngo 01. Dez 2009

Jepp - kann ich somit nix mit anfangen - meine Datenbank liegt auf 'nem dedizierten...

zieglerm 29. Nov 2009

Die Entwicklungsumgebung ist nicht als OpenSource freigegeben. Die Entwicklungsumgebung...

tracker 27. Nov 2009

Vielleicht wollte er auch darauf hinwweisen, dass die Golem Redaktion wie gewohnt ihre...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S10 Plus - Test

Das Galaxy S10+ ist Samsungs neues, großes Top-Smartphone. Im Test haben wir uns besonders die neue Dreifachkamera angeschaut.

Samsung Galaxy S10 Plus - Test Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  3. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)

Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
Uploadfilter
Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europawahlen Facebook will mit dpa Falschnachrichten bekämpfen
  2. Urheberrecht Europas IT-Firmen und Bibliotheken gegen Uploadfilter
  3. Pauschallizenzen CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern

Einfuhrsteuern: Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?
Einfuhrsteuern
Wie teuer wird ein Raspberry Pi beim harten Brexit?

Bei einem No-Deal-Brexit könnten viele britische Produkte teurer und schwerer lieferbar werden - auch der populäre Bastelrechner Raspberry Pi. Mit genauen Prognosen tun sich deutsche Elektronikhändler derzeit schwer, doch decken sie sich schon vorsorglich mit den Komponenten ein.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. UK und Gibraltar EU-Domains durch Brexit doch wieder in Gefahr

    •  /