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Software

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Ubuntu Unity: Neue Shell für Netbooks

Mit Unity stellt Mark Shuttleworth eine neue Benutzeroberfläche für Ubuntus Netbook-Variante vor. Die neue Shell verwendet die Grafikbibliotheken Clutter und Mutter aus dem Gnome-Projekt und soll der Mittelpunkt der neuen Notebookvariante Ubuntu Light bilden, die ausschließlich als OEM-Version ausgeliefert werden soll.
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Q-Sensei Boost: Suchmaschine für jedermann

Eine Suchmaschine für die eigenen Daten bietet Q-Sensei mit Boost. Die Technik soll Anwendern helfen, eigene Daten schnell und leicht aufzubereiten und mit anderen zu teilen. Dabei lassen sich auch Daten aus mehreren Quellen zusammenführen.
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Browser: Sicherheitsloch in Apples Safari

In Safari wurde ein als gefährlich eingestuftes Sicherheitsloch entdeckt. Angreifer können darüber Schadcode auf fremde Systeme schleusen. Bisher wurde das Sicherheitsloch für den aktuellen Safari 4.0.5 bestätigt. Der Fehler betrifft wohl nur die Windows-Version.
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Ryzom: Onlinerollenspiel wird Open Source

So ein Comeback ist selten in der Spielebranche: Das MMORPG Ryzom war wegen finanzieller Probleme schon abgeschaltet - seit rund einem Jahr läuft es wieder erfolgreich mit Bezahlsystem. Nun kündigen die Betreiber an, den Sourcecode öffentlich zugänglich zu machen.
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Cloud-Speicherdienst: Dropbox-API und Apps für Android und iPad

Dropbox hat wie erwartet Clients für Android-Geräte und das iPad von Apple vorgestellt. Blackberry-Nutzer müssen noch ausharren. Außerdem hat das Unternehmen eine Programmierschnittstelle (API) für mobile Geräte zur Verfügung gestellt, mit der Entwickler direkte Zugriffsmöglichkeiten für den Speicherdienst in ihre Programme integrieren können.
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Slate: Ungewisse Zukunft für HPs Webtablet

Nach der Übernahme von Palm steht Hewlett-Packard plötzlich ohne eigenes Tablet da. Das Gerät war erst groß angekündigt worden, bei einer Veranstaltung am Mittwoch wollte HP es nicht mehr zeigen. Ein aufgefrischter Tablet-PC kann das nicht wettmachen.

Intel veröffentlicht Threading Building Blocks 3.0

Verbesserte Bibliothek zur parallelen Programmierung. Das größte Problem moderner Multi-Core-Prozessoren besteht in nicht parallelisierter Software. Mit seinen Threading Building Blocks will Intel daher Softwareentwickler unterstützen, ihre Software in mehrere Threads aufzuteilen. Die Version 3.0 der Software wartet mit einigen Neuerungen auf.
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Atom Z600: Intels Moorestown für Smartphones und Tablets

Intel hat seine unter dem Namen Moorestown entwickelte Atom-Plattform für Smartphones und Tablet-PCs offiziell vorgestellt. Kernstück ist der Atom Z6xx, der dank neuer Stromsparmodi deutlich effizienter sein soll als bisherige Atom-Chips, dabei aber Multitasking, Videowiedergabe in Full-HD mit 1080p und 3D-Spiele unterstützen soll.
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Fehlsichtigkeiten für Webdesign mit Chrometric simulieren

Adobe-Air-Anwendung mit integriertem Browser. Farbfehlsichtige sind für Webdesigner eine große Herausforderung, gilt es doch, Farbkombinationen für wichtige Seitenelemente zu finden, die von möglichst allen Nutzern erkannt und unterschieden werden können. Chrometric ist ein einfacher Browser, der unterschiedliche Formen von Fehlsichtigkeiten mit ganz normalen Webseiten simulieren kann.
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Zoner Photo Studio Free als kostenlose Elements-Alternative?

Bildbearbeitung und -verwaltung mit interessanten Zusatzfunktionen. Zoner Software hat mit dem Photo Studio Free eine kostenlose Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware vorgestellt, die auch Fotokalender, Puzzle, Rahmen, Anaglyphenbilder und Panoramen erzeugen kann. Schnittstellen zu Flickr und Facebook wurden ebenfalls eingebaut.

H.265 - Fraunhofer-Codec als Grundlage für H.264-Nachfolger

ISO und IEC setzen auf High Efficiency Video Coding (HEVC) für neuen Standard. Der Nachfolger des Video-Kompressionsstandards H.264 soll auf Basis des am Heinrich-Hertz-Institut (HHI) entwickelten Codecs HEVC (High Efficiency Video Coding) entstehen. Darauf hat sich das gemeinsame Standardisierungsteam der ITU und ISO/IEC verständigt.
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Universelle Untertitel für Webvideos

Mozilla unterstützt das Projekt Universal Subtitles finanziell. Das Projekt Universal Subtitles will einen offenen Standard für Untertitel in Webvideos schaffen. Die Untertitel sollen frei verfügbar sein und von jedem angelegt werden können, auch in verschiedenen Sprachen. Unterstützt wird das Projekt unter anderem von Mozilla.

.Net für Firefox und Chrome?

Miguel de Icaza will CLI direkt in den Browser integrieren. Wäre statt ECMA-Script Microsofts CLI als Standard in Browsern fest verankert, wäre das Web flexibler, meint Webentwickler Joe Hewitt und bekommt dafür Zustimmung von Mono-Entwickler Miguel de Icaza. Steht also .Net vor dem Einzug in Firefox und Chrome?
Roaming-Einstellungen in WebOS

IMHO: Runter mit den Roaminggebühren für mobiles Internet

Hohe Roaminggebühren machen moderne Smartphones im Ausland fast nutzlos. Immer mehr Smartphones lassen sich ohne eine mobile Datenverbindung nicht mehr sinnvoll nutzen. Doch das mobile Internet verschlingt im Ausland Unsummen. Moderne Smartphones verlieren genau dann ihre Vorzüge, wenn sie besonders gebraucht werden.
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Opera-10.53-Beta für Linux und FreeBSD veröffentlicht

Deutlich schneller und besser in KDE und Gnome integriert. Opera hat eine Beta seines Browsers Opera 10.53 für Linux und FreeBSD veröffentlicht, die erste für die Öffentlichkeit bestimmte Version von Opera 10.5x für diese Betriebssysteme. Der Browser soll deutlich schneller sein und sich besser in KDE und Gnome einpassen als die vorherigen Opera-Versionen für Linux und FreeBSD.
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Zwei Drittel aller Android-Smartphones sind veraltet

Android 2.x findet nur geringe Verbreitung. In einer aktuellen Erhebung von Google zeigt sich, dass die Mehrzahl der am Markt befindlichen Android-Smartphones mit einem veralteten Betriebssystem läuft. Die Folge: Kunden fehlen neue Funktionen, viele wichtige Applikationen laufen nicht auf diesen Geräten.
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Face.com veröffentlicht API für Gesichtserkennung

Entwickler können Personenerkennung in Web- und Desktopanwendungen einbauen. Die Gesichtserkennungstechnik kennen viele von Digitalkameras. Face.com bietet nun für Entwickler von Webanwendungen und Desktopsoftware eine offene Programmierschnittstelle (API) an, mit der sie die Gesichtserkennung des Unternehmens selbst einsetzen können.