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Patchday: Oracle schließt 59 Sicherheitslücken

Insgesamt 59 Sicherheitslücken schließt Oracle im Rahmen seines Juli-Patchdays in seinen diversen Produkten. Darunter sind insgesamt 36 Lücken, die sich aus der Ferne ausnutzen lassen.
/ Jens Ihlenfeld
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Die meisten Sicherheitslücken schließt Oracle in Suns Softwareprodukten, das sind insgesamt 21. Darunter befinden sich 7, die sich aus der Ferne ausnutzen lassen. Davon betroffen sind Solaris und das Open Web Single Sign-On Project (OpenSSO) sowie der Sun Java System Web Proxy Server, Solaris Studio, der Glassfish Enterprise Server und Sun Convergence.

Weitere 13 Sicherheitslücken betreffen Oracles Datenbankprodukte, 6 davon befinden sich im Oracle Database Server und 4 davon lassen sich aus der Ferne ausnutzen. Hinzu kommen 7 Sicherheitslücken in Produkten der Oracle Fusion Middleware, darunter sind allein 5 aus der Ferne ausnutzbar. Eine weitere kritische Sicherheitslücke steckt im Oracle Enterprise Manager Grid Control.

Insgesamt 17 Lücken werden in Oracle-Applikationen wie der E-Business Suite, der Supply Chain Products Suite sowie der PeopleSoft- und JDEdwards-Suite geschlossen. Sechs davon sind als kritisch einzustufen.

Details zu den veröffentlichten Patches stellt Oracle im Rahmen des Oracle Critical Patch Update Advisory – July 2010(öffnet im neuen Fenster) bereit.


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