Cloud-Cluster

Mehr Rechenleistung für Amazons EC2

Amazon bietet nun Cluster-Instanzen für seine Cloud-Computing-Plattform EC2 an. Die Instanzen sind speziell für High-Performance-Computing (HPC) gedacht, bieten aber auch einzeln mehr Rechenleistung.

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Kunden mit komplexen, rechenintensiven Aufgaben sollen die virtuellen Maschinen von Amazons EC2 künftig als parallele Rechenknoten in einem Cluster zusammenschalten können. Statt eigene Cluster aufzubauen, sollen sie die Maschinen von Amazon verwenden und nach Nutzung bezahlen.

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Dabei bieten die EC2-Cluster-Instanzen eine höhere Rechenleistung als jede andere EC2-Instanz. Zudem ist es möglich, einzelne Instanzen zu einem Cluster zusammenfassen, um für kurze Latenzen bei der Kommunikation zwischen den einzelnen Knoten über das Netzwerk zu sorgen. Der Netzwerkdurchsatz soll sich auf diesem Weg, je nach Aufgabenstellung, auf maximal das Zehnfache steigern lassen, verglichen mit der bislang schnellsten EC2-Instanz.

Eine einzelne Cluster-Instanz verfügt über 23 GByte Arbeitsspeicher und eine Rechenleistung von 33,58 EC2-Recheneinheiten, was zwei Xeon X5570 Prozessoren mit je vier Kernen auf Basis der Nehalem-Architektur entspricht. Hinzu kommen rund 1,6 TByte Speicherplatz. Die Anbindung der Maschinen erfolgt per 10-Gigabit-Ethernet.

In eigenen Tests will Amazon mit einem Sub-Cluster aus 880 Servern 41,82 TFlops im Linpack-Test erreicht haben.

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