Abo
  • Services:

Fernsteuerung

Teamviewer fürs iPad

Die Fernwartungssoftware Teamviewer gibt es nun auch in einer speziellen Version für Apples iPad. Damit können Rechner mit Windows, Linux und Mac OS X vom Tablet aus ferngesteuert werden. Für Privatanwender ist Teamviewer HD kostenlos, kommerzielle Nutzer müssen hingegen tief in die Tasche greifen.

Artikel veröffentlicht am ,
Fernsteuerung: Teamviewer fürs iPad

Teamviewer HD nutzt die volle Auflösung vom iPad zur Darstellung des Computerbildschirms, mit dem die Software online verbunden ist. Auf der Gegenseite muss Teamviewer ebenfalls laufen. Die Steuerung des Desktoprechners mit dem Touchscreen des iPad gestaltet sich einfach - der Mauszeiger wird mit dem Finger verschoben. Die rechte Maustaste wird über ein Symbol am Bildschirmrand aktiviert.

  • Teamviewer HD fürs iPad mit Windows-Fenster
  • Teamviewer HD fürs iPad
Teamviewer HD fürs iPad mit Windows-Fenster
Stellenmarkt
  1. PFALZKOM | MANET, Ludwigshafen
  2. Lidl Digital, Neckarsulm

Reicht die Auflösung des iPad nicht aus, muss gescrollt werden. Das funktioniert auch über eine UMTS-Verbindung recht flüssig. Die Farbtiefe kann der Anwender in der App selbst wählen oder die Auswahl dem Programm überlassen, das je nach gemessener Verbindungsgeschwindigkeit selbst entscheidet.

Der Verbindungsaufbau funktioniert über die Eingabe der vom Desktoprechner generierten Partner-ID und dem Sitzungskennwort. Darüber hinaus lassen sich über die Teamviewer-Partnerliste Verbindungspartner aufrufen. In umgekehrte Richtung funktioniert Teamviewer allerdings nicht - vom Desktop aus kann das iPad demnach nicht gewartet werden.

Teamviewer HD ist für Privatanwender kostenlos und kann über Apples App-Store bezogen werden. Kommerzielle Nutzer zahlen für die funktionsgleiche Teamviewer HD Pro-Version rund 100 Euro. Wer schon die kostenpflichtige iPhone-Anwendung (rund 80 Euro) von Teamviewer besitzt, der muss für die iPad-Variante noch einmal zahlen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€ + Versand
  2. 164,90€ + Versand

Rüdiger 19. Jul 2010

Hallo, schön wäre es schon, wenn man auch per Fernzugriff vom Rechner oder einem anderen...

verApplet 15. Jul 2010

Wenn Ihr das iPad nicht wollt, kauft's nicht. Es gibt zu diesem Gerät keine Alternative...

tunnelblick 14. Jul 2010

ja, weil natürlich das team bei einem *groooßen* fahrzeughersteller sowas ja *ganz* genau...

guam 14. Jul 2010

Hallo, ja klasse, genau darauf habe ich gewartet und erst letzte Woche beim TV Support...

mmz 14. Jul 2010

oja vorallem großflächige flash inhalte werden superflüssig dargestellt ;) wenn die...


Folgen Sie uns
       


Parrot Anafi angesehen

Angucken ja, fliegen nein: Wir waren bei der Vorstellung der neuen Drohne von Parrot dabei.

Parrot Anafi angesehen Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /