Texterkennung: OCRKit macht PDFs durchsuchbar
Die Bilddateien der eingescannten Texte oder die PDFs werden per Drag und Drop auf das Programmicon von OCRKit gezogen. Daraufhin beginnt der Umwandlungsprozess.
Das Programm unterstützt neben Deutsch auch andere Sprachen wie Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch, Schwedisch und Türkisch. Durch die Texterkennung kann auch die Mac-interne Suchmaschine Spotlight auf die PDFs zugreifen und der Nutzer Texte schneller wiederfinden.
Die von OCRKit generierten PDFs zeigen die Grafikvorlage im Hintergrund und den erkannten Text auf einer separaten Ebene im Vordergrund. Selbst wenn die Texterkennung nicht perfekt war, wird das Dokument durch diese Vorgehensweise für den Menschen nicht unleserlich.
Das Programm verarbeitet neben PDFs die Formate TIFF, JPEG, JPEG2000, BMP und PNG. Die Erkennungsgenaugigkeit wurde in Version 1.4 verbessert. Außerdem soll der Vorgang nun schneller ablaufen. Die Anwendung kann über Applescript angesteuert und die Texterkennung (OCR) so automatisiert werden.
Das Programm(öffnet im neuen Fenster) kostet rund 40 Euro und kann in einer kostenlosen Version vor dem Kauf erst einmal getestet werden. Die Testversion läuft 14 Tage.
- Anzeige Hier geht es zum neuen Apple Macbook Pro mit M3 bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.


