Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Software

undefined

Virtualisierung: HP, IBM und Intel unterstützen KVM

Die freie Virtualisierungslösung KVM bekommt einflussreiche Unterstützer: HP, IBM, Intel und Red Hat gründen zusammen mit weiteren Unternehmen die Open Virtualization Alliance, um die in Linux integrierte Kernel-based Virtual Machine zu unterstützen und die Kosten für die Virtualisierung zu drücken.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Spracherkennung im iPhone (Bild: US-Patentamt) (US-Patentamt)

Apple: iPhone soll Telefonate mitschreiben

Apple hat in den USA einen Patentantrag eingereicht, der ein Verfahren beschreibt, wie das iPhone künftig für seinen Besitzer Telefonate führen kann. Der Anwender kann einen Text tippen, der dann im Gespräch angesagt wird. Auch die Umwandlung von Telefongesprächen in Text ist angedacht.
Capture2go (Bild: Kyocera) (Kyocera)

Kyocera: Cloudprinting mit mobilen Geräten

Kyocera hat mit dem Cortado Workplace einen Cloudspeicherdienst im Angebot, der jedem Anwender 2 GByte kostenlosen Speicherplatz zur Verfügung stellt. Die darin gespeicherten Dokumente können daraus auch gedruckt werden. Der Workplace selbst ist ein Angebot von Thinprint.
Mount Everest in 3D (Bild: Realitymaps) (Realitymaps)

3D-Modell: Mount-Everest mit Software besteigen

Update Deutsche Forscher haben ein dreidimensionales Modell des Mount Everest mit einer Genauigkeit von 50 Zentimetern Kantenlänge errechnet. Grundlage sind Bilder von Satelliten. Nun können gefahrlos Touren in hoher Auflösung am Bildschirm verfolgt werden, an denen sonst nur Extrembergsteiger teilnehmen können.
undefined (Steve Souders)

Steve Souders: Das mobile Internet ist zu langsam

Obwohl die Werbung anderes behauptet, fühlt sich das mobile Internet zumeist langsam und träge an. Steve Souders erklärt, wie die Performance mobiler Websites analysiert werden kann und mit welchen Mitteln sich die Ladezeiten reduzieren lassen, was Unternehmen mehr Umsatz und Nutzern mehr Spaß verspricht.
Opera-CTO Håkon Wium Lie (Bild: Opera) (Opera)

Browser: Opera ist sauer auf Google

Opera hat sich über Google beklagt, weil der norwegische Browser systematisch von Google missachtet werde. Neue Google-Dienste würden Opera meist nicht unterstützen, so dass der Browserhersteller nachbessern müsse.