Hewlett-Packard geht mit dem Touchpad ins Tabletrennen. Dabei setzt es auf das Betriebssystem WebOS 3.0, das HP für den Einsatz auf Tablets entwickelt hat. Das Touchpad ist im Vergleich mit den Fähigkeiten der Konkurrenz zu teuer.
Das Touchpad ist Hewlett-Packards erstes Tablet mit dem eigenen Betriebssystem WebOS 3.0. Das Aussehen erinnert stark an das erste iPad von Apple. Das ist vermutlich vor allem dem Display geschuldet: HP verbaut laut Andrew Rassweiler , Senior Director bei IHS iSuppli, denselben LG-Touchscreen wie Apple im ersten iPad.
Das 9,7-Zoll-Panel hat eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. WebOS unterstützt über den im Gerät integrierten Lichtsensor die automatische Anpassung an externe Lichtverhältnisse. Die Helligkeit lässt sich über die Einstellungen in der Infoleiste schnell und bequem regulieren. Die Blickwinkelabhängigkeit ist gut.
Bild 1/50: Der Homescreen des Touchpads
Bild 2/50: Wichtige Einstellungen und Benachrichtigungen werden im Menü am oberen Rand angezeigt.
Bild 3/50: Sofern bereits ein WebOS-Account besteht, werden die Daten von dort synchronisiert.
Bild 4/50: Die Universalsuche lässt sich auf eingebundene Dienste sowie installierte Anwendungen ausdehnen.
Bild 5/50: Geöffnete Anwendungen werden als Karten auf dem Homescreen abgelegt, ...
Bild 6/50: ... die auch gestapelt werden können.
Bild 7/50: Der Programmstarter ist in vier Kategorien aufgeteilt, in denen bereits installierte, ...
Bild 8/50: ... heruntergeladene Anwendungen oder ...
Bild 9/50: Systemapplikationen verteilt sind.
Bild 10/50: In den Favoriten können beliebige Programmstarter abgelegt werden.
Bild 11/50: Über die Universalsuche lassen sich installierte Anwendungen oder Webseiten suchen.
Bild 12/50: Damit lässt sich aber auch in E-Mails, dem Adressbuch ...
Bild 13/50: ... sowie integrierten Dienste suchen.
Bild 14/50: Mit einem eingerichteten WebOS-Account ...
Bild 15/50: ... lassen sich zumindest einige persönliche Daten dort speichern und mit anderen WebOS-Geräten synchronisieren. Er dient auch als Backup.
Bild 16/50: Das Touchpad verwendet das speziell für Tablets angepasste WebOS 3.0.
Bild 17/50: Das Touchpad kommuniziert per WLAN nach 802.11 b/g/n und Bluetooth mit der Außenwelt.
Bild 18/50: Die in WebOS 3.0 integrierten Apps
Bild 19/50: Die virtuelle Tastatur bietet auf der Haupttastatur eine Zahlenreihe und lässt sich in vier Größen nutzen.
Bild 20/50: Die Umlaute werden über das Drücken der Vokaltasten sichtbar, ...
Bild 21/50: ... befinden sich aber an unterschiedlichen Stellen.
Bild 22/50: Nur das scharfe S hat eine eigene Taste bekommen.
Bild 23/50: Die Tastatur mit Großbuchstaben
Bild 24/50: Die Tastatur mit Sonderzeichen
Bild 25/50: Der Kalender integriert Webdienste wie Google Calender oder Facebook.
Bild 26/50: E-Mails können ganzseitig angezeigt werden ...
Bild 27/50: ... oder aber mit eingeblendetem Postfach.
Bild 28/50: Die Messaging-Anwendung ...
Bild 29/50: ... greift auf Dienste wie Google oder Yahoo zu. Die Integration von Jabber oder ICQ fehlt jedoch.
Bild 30/50: Die Telefonapplikation dient zur ...
Bild 31/50: ... Videotelefonie per Skype.
Bild 32/50: Die Karten-App greift auf das Kartenmaterial von Bing zu ...
Bild 33/50: ... statt wie bisher auf Google Maps.
Bild 34/50: Die Foto-App kann auch Fotos von Facebook einbinden.
Bild 35/50: Eine ausgereifte Facebook-Anwendung ...
Bild 36/50: ... liegt ebenfalls bei.
Bild 37/50: Ein HP-Drucker im Netzwerk ...
Bild 38/50: ... bindet das Touchpad automatisch ein.
Bild 39/50: Drucker anderer Hersteller bleiben aber außen vor.
Bild 40/50: Mit HPPlay kann Musik direkt aus iTunes importiert werden - samt Albumcover. Musikdateien, die über USB geladen werden, fehlen unter Umständen einige Informationen, sofern sie nicht in den ID-Tags stehen.
Bild 41/50: Die Lautsprecher des Touchpads bieten einen satten Klang mit vielen Bässen.
Bild 42/50: Die Auswahl im App Catalog von HP für das Touchpad ist noch nicht besonders üppig.
Bild 43/50: Für WebOS auf Smartphones entwickelte Apps werden im Mojo-Emulator gestartet, der sich allerdings nicht auf die volle Bildschirmauflösung skalieren lässt.
Bild 44/50: Die Einstellungen für das Panel, das auch im ersten iPad verbaut ist.
Bild 45/50: HP Touchpad (Bilder: Andreas Sebayang)
Bild 46/50: HP Touchpad samt Plastikeinschub, ...
Bild 47/50: ... der in kommenden Geräten die SIM-Karte aufnehmen soll.
Bild 48/50: HP Touchpad
Bild 49/50: HP Touchpad
Bild 50/50: HP Touchpad
Das Tablet selbst hat mit 18 x 24 cm fast die gleichen Maße wie das iPad 2, es ist allerdings mit 14 mm deutlich dicker als das aktuelle Tabletmodell von Apple. Mit einem Gewicht von 740 Gramm ist es auch über 100 Gramm schwerer als das iPad 2. Die Seiten des Touchpads sind deutlich abgerundet, die Rückseite glatt und leicht gewölbt. Das gesamte Gehäuse ist aus Plastik, wirkt aber stabil. Insgesamt liegt das Gerät gut in der Hand. Der Lagesensor reagiert oftmals zu schnell, schon bei leichten Veränderungen wechselt bereits der Ansichtsmodus. Eine Einstellung dafür bietet WebOS nicht. Immerhin lässt sich das Drehen des Bildschirms komplett abschalten. Das geschieht ebenfalls bequem über die Infoleiste.
Lautsprecher mit Wumms
Sowohl der Homebutton als auch die Kamera für die Videotelefonie sind an den gegenüberliegenden Querseiten untergebracht und implizieren, dass die optimale Handhabung des Geräts im Hochformat gedacht ist. Die Lage der Stereolautsprecher an einer einzigen Längsseite erscheint zunächst nicht ganz stimmig, ist aber sinnvoll. Denn im Vollbildmodus werden die meisten Videos im Querformat abgespielt. Die Lautsprecher haben eine ordentliche Lautstärke und liefern gute Mitten und Bässe. An der anderen Längsseite befindet sich der Wippschalter für die Lautstärkeregelung. Gleich um die Ecke an der oberen Querseite sitzt der Ein- und Ausschalter sowie die Buchse für Kopfhörer mit 3,5-mm-Stecker.
Geheimnisvolle Plastikschublade
An der unteren Seite von HPs Touchpad befindet sich der Micro-USB-Anschluss, über den das Tablet auch mit dem mitgelieferten Netzteil aufgeladen werden kann. Ein Aufladen des zweizelligen Lithium-Ionen-Akkus mit 6.300 mAh über einen Rechner ist nicht möglich. Dort meldet sich das Gerät als herkömmliches USB-Laufwerk an.
Bild 1/50: Der Homescreen des Touchpads
Bild 2/50: Wichtige Einstellungen und Benachrichtigungen werden im Menü am oberen Rand angezeigt.
Bild 3/50: Sofern bereits ein WebOS-Account besteht, werden die Daten von dort synchronisiert.
Bild 4/50: Die Universalsuche lässt sich auf eingebundene Dienste sowie installierte Anwendungen ausdehnen.
Bild 5/50: Geöffnete Anwendungen werden als Karten auf dem Homescreen abgelegt, ...
Bild 6/50: ... die auch gestapelt werden können.
Bild 7/50: Der Programmstarter ist in vier Kategorien aufgeteilt, in denen bereits installierte, ...
Bild 8/50: ... heruntergeladene Anwendungen oder ...
Bild 9/50: Systemapplikationen verteilt sind.
Bild 10/50: In den Favoriten können beliebige Programmstarter abgelegt werden.
Bild 11/50: Über die Universalsuche lassen sich installierte Anwendungen oder Webseiten suchen.
Bild 12/50: Damit lässt sich aber auch in E-Mails, dem Adressbuch ...
Bild 13/50: ... sowie integrierten Dienste suchen.
Bild 14/50: Mit einem eingerichteten WebOS-Account ...
Bild 15/50: ... lassen sich zumindest einige persönliche Daten dort speichern und mit anderen WebOS-Geräten synchronisieren. Er dient auch als Backup.
Bild 16/50: Das Touchpad verwendet das speziell für Tablets angepasste WebOS 3.0.
Bild 17/50: Das Touchpad kommuniziert per WLAN nach 802.11 b/g/n und Bluetooth mit der Außenwelt.
Bild 18/50: Die in WebOS 3.0 integrierten Apps
Bild 19/50: Die virtuelle Tastatur bietet auf der Haupttastatur eine Zahlenreihe und lässt sich in vier Größen nutzen.
Bild 20/50: Die Umlaute werden über das Drücken der Vokaltasten sichtbar, ...
Bild 21/50: ... befinden sich aber an unterschiedlichen Stellen.
Bild 22/50: Nur das scharfe S hat eine eigene Taste bekommen.
Bild 23/50: Die Tastatur mit Großbuchstaben
Bild 24/50: Die Tastatur mit Sonderzeichen
Bild 25/50: Der Kalender integriert Webdienste wie Google Calender oder Facebook.
Bild 26/50: E-Mails können ganzseitig angezeigt werden ...
Bild 27/50: ... oder aber mit eingeblendetem Postfach.
Bild 28/50: Die Messaging-Anwendung ...
Bild 29/50: ... greift auf Dienste wie Google oder Yahoo zu. Die Integration von Jabber oder ICQ fehlt jedoch.
Bild 30/50: Die Telefonapplikation dient zur ...
Bild 31/50: ... Videotelefonie per Skype.
Bild 32/50: Die Karten-App greift auf das Kartenmaterial von Bing zu ...
Bild 33/50: ... statt wie bisher auf Google Maps.
Bild 34/50: Die Foto-App kann auch Fotos von Facebook einbinden.
Bild 35/50: Eine ausgereifte Facebook-Anwendung ...
Bild 36/50: ... liegt ebenfalls bei.
Bild 37/50: Ein HP-Drucker im Netzwerk ...
Bild 38/50: ... bindet das Touchpad automatisch ein.
Bild 39/50: Drucker anderer Hersteller bleiben aber außen vor.
Bild 40/50: Mit HPPlay kann Musik direkt aus iTunes importiert werden - samt Albumcover. Musikdateien, die über USB geladen werden, fehlen unter Umständen einige Informationen, sofern sie nicht in den ID-Tags stehen.
Bild 41/50: Die Lautsprecher des Touchpads bieten einen satten Klang mit vielen Bässen.
Bild 42/50: Die Auswahl im App Catalog von HP für das Touchpad ist noch nicht besonders üppig.
Bild 43/50: Für WebOS auf Smartphones entwickelte Apps werden im Mojo-Emulator gestartet, der sich allerdings nicht auf die volle Bildschirmauflösung skalieren lässt.
Bild 44/50: Die Einstellungen für das Panel, das auch im ersten iPad verbaut ist.
Bild 45/50: HP Touchpad (Bilder: Andreas Sebayang)
Bild 46/50: HP Touchpad samt Plastikeinschub, ...
Bild 47/50: ... der in kommenden Geräten die SIM-Karte aufnehmen soll.
Bild 48/50: HP Touchpad
Bild 49/50: HP Touchpad
Bild 50/50: HP Touchpad
Das Touchpad gibt es gegenwärtig in zwei Versionen mit 16 und 32 GByte internem Speicher. Ein Speicherkartensteckplatz fehlt, wie auch an allen anderen WebOS-Geräten. An einer Seite befindet sich eine Aussparung mit einem herausnehmbaren Plastikeinschub. Vermutlich wird dort dann in späteren Touchpad-Versionen eine SIM-Karte eingesteckt. Eine Version des Tablets mit UMTS-Funktion hat HP für August 2011 versprochen.
Mit der Außenwelt kommuniziert das Touchpad über WLAN nach 802.11 b/g/n oder über Bluetooth 2.1 mit A2DP.
Dualcore-Prozessor von Qualcomm
Im Touchpad stecken der Dual-Core-Prozessor Snapdragon APQ8060 von Qualcomm mit einer Taktrate von 1,2 GHz und der Arbeitsspeicher ist mit 1 GByte vergleichsweise groß. Dennoch starten manche Anwendungen merklich langsam, andere reagieren etwas träge. Auf Toucheingaben reagiert das Tablet ebenfalls nicht immer schnell und flüssig. Die Bedienung ähnelt weitgehend der aus WebOS 2.x, das auf den aktuellen Smartphones von HP/Palm zum Einsatz kommt. Lediglich der Gestenbereich fehlt auf dem Touchpad. Außerdem kann per Wischgeste nicht mehr durch geöffnete Anwendungen im Vollbildmodus gewechselt werden. Auch die Schnellstartleiste kann nicht mehr direkt aus einer Anwendung heraus aufgerufen werden.
Sparsam bestückte Schnellstartleiste
In der Schnellstartleiste sind wichtige Programmverknüpfungen untergebracht. Sind es bei Smartphones noch vier, haben die Entwickler bei der Tabletversion insgesamt fünf Apps untergebracht. Allerdings ist selbst im Hochformat Platz für weitere Icons, im Querformat wirken die Zwischenräume besonders groß. Eigene Anwendungen können dort erst untergebracht werden, wenn bereits bestehende durch einen Wisch nach oben entfernt werden.
Der Programmstarter kann auf drei Arten geöffnet werden: über einen Druck auf den Homebutton, den Pfeil in der Schnellstartleiste oder einen Wisch von unten in den Touchscreen, wenn die Programmübersicht aktiv ist. Der Programmstarter besitzt vier festgelegte Kategorien, die sich nicht erweitern lassen.
Vorinstallierte Applikationen sind unter Anwendungen gruppiert. Neu installierte Anwendungen sortiert WebOS unter Downloads ein. In den Favoriten lassen sich beliebige Verknüpfungen unterbringen. Unter Einstellungen sind Systemeinstellungen untergebracht.
Multitasking mit Programmkarten
Die wichtigsten Einstellungen des Touchpads, etwa für Netzwerkverbindungen per WLAN oder Bluetooth sowie für VPN-Verbindungen, sind in der Infoleiste rechts oben untergebracht. Dort kann auch die Drehungssperre aktiviert oder der Flugzeugmodus ein- und der Ton ausgeschaltet werden. Neben Uhrzeit und Verbindungsinformationen dient dieses Menü auch für Benachrichtigungen, etwa über neue E-Mails, Systeminformationen oder Hinweise von Anwendungen. Das Programmmenü einzelner Anwendungen ist links oben unterbracht.
Bild 1/50: Der Homescreen des Touchpads
Bild 2/50: Wichtige Einstellungen und Benachrichtigungen werden im Menü am oberen Rand angezeigt.
Bild 3/50: Sofern bereits ein WebOS-Account besteht, werden die Daten von dort synchronisiert.
Bild 4/50: Die Universalsuche lässt sich auf eingebundene Dienste sowie installierte Anwendungen ausdehnen.
Bild 5/50: Geöffnete Anwendungen werden als Karten auf dem Homescreen abgelegt, ...
Bild 6/50: ... die auch gestapelt werden können.
Bild 7/50: Der Programmstarter ist in vier Kategorien aufgeteilt, in denen bereits installierte, ...
Bild 8/50: ... heruntergeladene Anwendungen oder ...
Bild 9/50: Systemapplikationen verteilt sind.
Bild 10/50: In den Favoriten können beliebige Programmstarter abgelegt werden.
Bild 11/50: Über die Universalsuche lassen sich installierte Anwendungen oder Webseiten suchen.
Bild 12/50: Damit lässt sich aber auch in E-Mails, dem Adressbuch ...
Bild 13/50: ... sowie integrierten Dienste suchen.
Bild 14/50: Mit einem eingerichteten WebOS-Account ...
Bild 15/50: ... lassen sich zumindest einige persönliche Daten dort speichern und mit anderen WebOS-Geräten synchronisieren. Er dient auch als Backup.
Bild 16/50: Das Touchpad verwendet das speziell für Tablets angepasste WebOS 3.0.
Bild 17/50: Das Touchpad kommuniziert per WLAN nach 802.11 b/g/n und Bluetooth mit der Außenwelt.
Bild 18/50: Die in WebOS 3.0 integrierten Apps
Bild 19/50: Die virtuelle Tastatur bietet auf der Haupttastatur eine Zahlenreihe und lässt sich in vier Größen nutzen.
Bild 20/50: Die Umlaute werden über das Drücken der Vokaltasten sichtbar, ...
Bild 21/50: ... befinden sich aber an unterschiedlichen Stellen.
Bild 22/50: Nur das scharfe S hat eine eigene Taste bekommen.
Bild 23/50: Die Tastatur mit Großbuchstaben
Bild 24/50: Die Tastatur mit Sonderzeichen
Bild 25/50: Der Kalender integriert Webdienste wie Google Calender oder Facebook.
Bild 26/50: E-Mails können ganzseitig angezeigt werden ...
Bild 27/50: ... oder aber mit eingeblendetem Postfach.
Bild 28/50: Die Messaging-Anwendung ...
Bild 29/50: ... greift auf Dienste wie Google oder Yahoo zu. Die Integration von Jabber oder ICQ fehlt jedoch.
Bild 30/50: Die Telefonapplikation dient zur ...
Bild 31/50: ... Videotelefonie per Skype.
Bild 32/50: Die Karten-App greift auf das Kartenmaterial von Bing zu ...
Bild 33/50: ... statt wie bisher auf Google Maps.
Bild 34/50: Die Foto-App kann auch Fotos von Facebook einbinden.
Bild 35/50: Eine ausgereifte Facebook-Anwendung ...
Bild 36/50: ... liegt ebenfalls bei.
Bild 37/50: Ein HP-Drucker im Netzwerk ...
Bild 38/50: ... bindet das Touchpad automatisch ein.
Bild 39/50: Drucker anderer Hersteller bleiben aber außen vor.
Bild 40/50: Mit HPPlay kann Musik direkt aus iTunes importiert werden - samt Albumcover. Musikdateien, die über USB geladen werden, fehlen unter Umständen einige Informationen, sofern sie nicht in den ID-Tags stehen.
Bild 41/50: Die Lautsprecher des Touchpads bieten einen satten Klang mit vielen Bässen.
Bild 42/50: Die Auswahl im App Catalog von HP für das Touchpad ist noch nicht besonders üppig.
Bild 43/50: Für WebOS auf Smartphones entwickelte Apps werden im Mojo-Emulator gestartet, der sich allerdings nicht auf die volle Bildschirmauflösung skalieren lässt.
Bild 44/50: Die Einstellungen für das Panel, das auch im ersten iPad verbaut ist.
Bild 45/50: HP Touchpad (Bilder: Andreas Sebayang)
Bild 46/50: HP Touchpad samt Plastikeinschub, ...
Bild 47/50: ... der in kommenden Geräten die SIM-Karte aufnehmen soll.
Bild 48/50: HP Touchpad
Bild 49/50: HP Touchpad
Bild 50/50: HP Touchpad
Das Minimieren von Anwendungen erfolgt über den Homebutton oder über einen Fingerwisch nach oben vom Displayrand in den Bildschirm hinein. Die minimierten Anwendungen erscheinen dann als Anwendungskarten auf dem Bildschirm. WebOS versucht, zusammengehörige Programmkarten zu erkennen und in Stapeln zu gruppieren. Sie lassen sich aber beliebig gruppieren und bestehende Gruppen können wieder aufgehoben werden. Wird die Anwendungskarte nach oben aus dem Bildschirm geschoben, wird die Anwendung beendet. So bleiben alle geöffneten Anwendungen über deren entsprechenden Karten sichtbar.
Mojo-Emulator erweitert App-Auswahl
Der WebOS-Softwareshop App Catalog auf dem Touchpad ist nicht sehr üppig ausgestattet, genaue Zahlen nennt HP hier nicht. Allerdings gibt es mit rund 5.000 Einträgen auch für WebOS-Smartphones nicht gerade viele Anwendungen im App Catalog. Vor wenigen Tagen hatte HP ein SDK für WebOS 3.0 veröffentlicht .
Viele – aber nicht alle – Anwendungen der Smartphone-Version von WebOS stehen dort ebenfalls zur Installation bereit. Einige müssen allerdings im sogenannten Mojo-Emulator auf dem Touchpad gestartet werden. Damit diese WebOS-Anwendungen überhaupt auf dem Touchpad funktionieren, musste HP einen speziellen Emulator integrieren. Dieser Mojo-Emulator bildet einen virtuellen Palm Pre samt Gestenbereich nach, der dem Touchpad fehlt. Denn ohne Gestenbereich lassen sich Anwendungen für WebOS 1.x sowie 2.x nicht sinnvoll auf dem Touchpad nutzen.
Wenn sich die betreffende Anwendung auf dem Smartphone nur im Hochformat bedienen lässt, gibt es diese Einschränkung auch auf dem Touchpad-Display, das eigentlich auch im Querformat genug Platz bietet, um das Mojo-Emulatorfenster darzustellen, wenn das Touchpad im Querformat gehalten wird. Denn eine Zoomfunktion gibt es nicht, so dass solche Anwendungen immer nur in einem kleinen Fenster laufen.
Ruckelfreie HD-Flash-Videos
Der Browser zeigt beim Öffnen immer eine leere Startseite und ruft dabei die Tastatur für die Eingabe einer URL auf. Lesezeichen erscheinen nicht mehr wie bei den WebOS-Smartphones auf dem Startbildschirm. Außerdem lassen sie sich nicht mehr sortieren, sondern erscheinen im entsprechenden Menü in der Reihenfolge des Speicherdatums. Bei der Standardansicht erscheint auf einigen Seiten die Schrift treppig, erst beim Zoomen funktioniert die Kantenglättung dann korrekt. Das Scrollen auf Webseiten ist flüssig, auch wenn Flash-Inhalte vorhanden sind.
In der Standardeinstellung muss der Anwender das Abspielen von Flashinhalten zunächst zulassen. Allerdings kann der Browser auch so eingestellt werden, dass Flashinhalte immer gleich abgespielt werden. Flash-Videos in Full-HD-Auflösung spielt der Browser ruckelfrei ab. Die vorinstallierte Youtube-Applikation entpuppt sich lediglich als Weblink zu Youtube.
Den E-Mail-Client haben die Entwickler an die größere Auflösung des Geräts angepasst. Er erscheint in einer dreispaltigen Ansicht, in der Postfächer, Ordnerinhalt und E-Mails angezeigt werden. Postfächer oder die Ordneransicht samt Postfächer können ausgeblendet werden, um mehr Platz für die E-Mail-Ansicht zu haben. Die E-Mail-Anwendung kann Nachrichten über POP3 oder IMAP empfangen. Zusätzlich können Exchange-Konten verwendet werden. Mehrere E-Mails lassen sich markieren und dann beispielsweise verschieben oder löschen.
Videotelefonie per Skype
Obwohl das Tablet nicht für das Telefonieren gedacht ist, bringt das HP-Touchpad eine Telefonanwendung mit. Darüber kann zunächst per Skype telefoniert werden. Videotelefonie unterstützt das Touchpad über die 1,3-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite des Geräts. Eine Anwendung für Aufnahmen mit der Kamera ist weder installiert noch laut HP(öffnet im neuen Fenster) vorgesehen. Eine weitere Kamera fehlt dem Touchpad.
Bild 1/50: Der Homescreen des Touchpads
Bild 2/50: Wichtige Einstellungen und Benachrichtigungen werden im Menü am oberen Rand angezeigt.
Bild 3/50: Sofern bereits ein WebOS-Account besteht, werden die Daten von dort synchronisiert.
Bild 4/50: Die Universalsuche lässt sich auf eingebundene Dienste sowie installierte Anwendungen ausdehnen.
Bild 5/50: Geöffnete Anwendungen werden als Karten auf dem Homescreen abgelegt, ...
Bild 6/50: ... die auch gestapelt werden können.
Bild 7/50: Der Programmstarter ist in vier Kategorien aufgeteilt, in denen bereits installierte, ...
Bild 8/50: ... heruntergeladene Anwendungen oder ...
Bild 9/50: Systemapplikationen verteilt sind.
Bild 10/50: In den Favoriten können beliebige Programmstarter abgelegt werden.
Bild 11/50: Über die Universalsuche lassen sich installierte Anwendungen oder Webseiten suchen.
Bild 12/50: Damit lässt sich aber auch in E-Mails, dem Adressbuch ...
Bild 13/50: ... sowie integrierten Dienste suchen.
Bild 14/50: Mit einem eingerichteten WebOS-Account ...
Bild 15/50: ... lassen sich zumindest einige persönliche Daten dort speichern und mit anderen WebOS-Geräten synchronisieren. Er dient auch als Backup.
Bild 16/50: Das Touchpad verwendet das speziell für Tablets angepasste WebOS 3.0.
Bild 17/50: Das Touchpad kommuniziert per WLAN nach 802.11 b/g/n und Bluetooth mit der Außenwelt.
Bild 18/50: Die in WebOS 3.0 integrierten Apps
Bild 19/50: Die virtuelle Tastatur bietet auf der Haupttastatur eine Zahlenreihe und lässt sich in vier Größen nutzen.
Bild 20/50: Die Umlaute werden über das Drücken der Vokaltasten sichtbar, ...
Bild 21/50: ... befinden sich aber an unterschiedlichen Stellen.
Bild 22/50: Nur das scharfe S hat eine eigene Taste bekommen.
Bild 23/50: Die Tastatur mit Großbuchstaben
Bild 24/50: Die Tastatur mit Sonderzeichen
Bild 25/50: Der Kalender integriert Webdienste wie Google Calender oder Facebook.
Bild 26/50: E-Mails können ganzseitig angezeigt werden ...
Bild 27/50: ... oder aber mit eingeblendetem Postfach.
Bild 28/50: Die Messaging-Anwendung ...
Bild 29/50: ... greift auf Dienste wie Google oder Yahoo zu. Die Integration von Jabber oder ICQ fehlt jedoch.
Bild 30/50: Die Telefonapplikation dient zur ...
Bild 31/50: ... Videotelefonie per Skype.
Bild 32/50: Die Karten-App greift auf das Kartenmaterial von Bing zu ...
Bild 33/50: ... statt wie bisher auf Google Maps.
Bild 34/50: Die Foto-App kann auch Fotos von Facebook einbinden.
Bild 35/50: Eine ausgereifte Facebook-Anwendung ...
Bild 36/50: ... liegt ebenfalls bei.
Bild 37/50: Ein HP-Drucker im Netzwerk ...
Bild 38/50: ... bindet das Touchpad automatisch ein.
Bild 39/50: Drucker anderer Hersteller bleiben aber außen vor.
Bild 40/50: Mit HPPlay kann Musik direkt aus iTunes importiert werden - samt Albumcover. Musikdateien, die über USB geladen werden, fehlen unter Umständen einige Informationen, sofern sie nicht in den ID-Tags stehen.
Bild 41/50: Die Lautsprecher des Touchpads bieten einen satten Klang mit vielen Bässen.
Bild 42/50: Die Auswahl im App Catalog von HP für das Touchpad ist noch nicht besonders üppig.
Bild 43/50: Für WebOS auf Smartphones entwickelte Apps werden im Mojo-Emulator gestartet, der sich allerdings nicht auf die volle Bildschirmauflösung skalieren lässt.
Bild 44/50: Die Einstellungen für das Panel, das auch im ersten iPad verbaut ist.
Bild 45/50: HP Touchpad (Bilder: Andreas Sebayang)
Bild 46/50: HP Touchpad samt Plastikeinschub, ...
Bild 47/50: ... der in kommenden Geräten die SIM-Karte aufnehmen soll.
Bild 48/50: HP Touchpad
Bild 49/50: HP Touchpad
Bild 50/50: HP Touchpad
Touch-to-Share nur mit aktuellen WebOS-Smartphones
Das Touchpad unterstützt eine Funktion namens Touch-to-Share. Damit lassen sich URLs zwischen zwei WebOS-Geräten austauschen. Dazu muss das Smartphone auf das Touchpad gelegt werden. Dann erscheint der auf dem Smartphone dargestellte Webinhalt im Browser auf dem Tablet oder umgekehrt. Dazu müssen beide Geräte beim gleichen WebOS-Konto angemeldet sein.
Welche Technik hierbei eingesetzt wird, wollte HP in der Vergangenheit nie verraten. Nun steht fest, dass die Datenübertragung über Bluetooth erfolgt. Das bedeutet, dass sowohl am Touchpad als auch am WebOS-Smartphone Bluetooth aktiv sein muss. Da diese Funktechnik zur Verlängerung der Akkulaufzeit üblicherweise abgeschaltet ist, lässt sich diese Funktion nicht so einfach nutzen, wie HP das anpreist. Denn dann müsste Bluetooth an beiden WebOS-Geräten immer erst eingeschaltet werden, bevor Touch-to-Share genutzt werden kann – das ist im Praxisalltag ziemlich mühselig.
Unklar ist, welche Voraussetzungen ein WebOS-Smartphone erfüllen muss, um Touch-to-Share mit dem Touchpad nutzen zu können. Die Anleitung lässt den Touchpad-Käufer hier vollkommen allein und redet nur davon, dass es "nur mit bestimmten WebOS-Smartphones" funktioniere. Auch die HP-Pressestelle konnte die Frage nicht beantworten. Es ist aber davon auszugehen, dass es nur mit den ganz neuen WebOS-Smartphones funktioniert. Wer also schon lange ein WebOS-Smartphone besitzt, wird diese an sich sinnvolle Funktion also nicht nutzen können, weil nicht damit zu rechnen ist, dass diese Geräte noch ein Firmwareupdate erhalten.
Bisher hatte HP Touch-to-Share immer nur mit dem Pre3 gezeigt, das es noch nicht in Deutschland gibt. HP wollte auf Nachfrage noch nicht verraten, wann es hierzulande in den Laden kommt. Mit dem Veer funktioniert Touch-to-Share vorerst nicht , die Funktion soll erst mit einem Upgrade unterstützt werden.
Zudem soll das Touchpad für Telefonate und Kurzmitteilungen genutzt werden können. Dazu wird es mit einem anderen WebOS-Smartphone verknüpft. Auch hier liegen keine Angaben dazu vor, welche Voraussetzungen ein WebOS-Smartphone erfüllen muss, um die Funktion nutzen zu können. Die Anleitung gibt dazu keinerlei Auskunft und auch HPs Pressestelle konnte keine liefern. Gezeigt hatte HP diese Funktion immer mit dem Pre3.
Massig Schnittstellen zu Webdiensten
Die SMS-Anwendung integriert die Instant-Messaging-Protokolle Jabber, AOL Instant Messenger, Facebook, Skype und Yahoo. ICQ fehlt weiterhin und muss bei Bedarf durch Zukauf einer Anwendung nachgerüstet werden. Das Adressbuch integriert mittels der Synergyfunktion Adressdaten aus einem bestehenden WebOS-Konto, aus Google- und Facebook-Konten und fügt Kontakte einer Person zu einem Eintrag im WebOS-Adressbuch zusammen. Auch der Kalender kann Daten aus verschiedenen Quellen integrieren, etwa von Google oder Facebook.
Bild 1/50: Der Homescreen des Touchpads
Bild 2/50: Wichtige Einstellungen und Benachrichtigungen werden im Menü am oberen Rand angezeigt.
Bild 3/50: Sofern bereits ein WebOS-Account besteht, werden die Daten von dort synchronisiert.
Bild 4/50: Die Universalsuche lässt sich auf eingebundene Dienste sowie installierte Anwendungen ausdehnen.
Bild 5/50: Geöffnete Anwendungen werden als Karten auf dem Homescreen abgelegt, ...
Bild 6/50: ... die auch gestapelt werden können.
Bild 7/50: Der Programmstarter ist in vier Kategorien aufgeteilt, in denen bereits installierte, ...
Bild 8/50: ... heruntergeladene Anwendungen oder ...
Bild 9/50: Systemapplikationen verteilt sind.
Bild 10/50: In den Favoriten können beliebige Programmstarter abgelegt werden.
Bild 11/50: Über die Universalsuche lassen sich installierte Anwendungen oder Webseiten suchen.
Bild 12/50: Damit lässt sich aber auch in E-Mails, dem Adressbuch ...
Bild 13/50: ... sowie integrierten Dienste suchen.
Bild 14/50: Mit einem eingerichteten WebOS-Account ...
Bild 15/50: ... lassen sich zumindest einige persönliche Daten dort speichern und mit anderen WebOS-Geräten synchronisieren. Er dient auch als Backup.
Bild 16/50: Das Touchpad verwendet das speziell für Tablets angepasste WebOS 3.0.
Bild 17/50: Das Touchpad kommuniziert per WLAN nach 802.11 b/g/n und Bluetooth mit der Außenwelt.
Bild 18/50: Die in WebOS 3.0 integrierten Apps
Bild 19/50: Die virtuelle Tastatur bietet auf der Haupttastatur eine Zahlenreihe und lässt sich in vier Größen nutzen.
Bild 20/50: Die Umlaute werden über das Drücken der Vokaltasten sichtbar, ...
Bild 21/50: ... befinden sich aber an unterschiedlichen Stellen.
Bild 22/50: Nur das scharfe S hat eine eigene Taste bekommen.
Bild 23/50: Die Tastatur mit Großbuchstaben
Bild 24/50: Die Tastatur mit Sonderzeichen
Bild 25/50: Der Kalender integriert Webdienste wie Google Calender oder Facebook.
Bild 26/50: E-Mails können ganzseitig angezeigt werden ...
Bild 27/50: ... oder aber mit eingeblendetem Postfach.
Bild 28/50: Die Messaging-Anwendung ...
Bild 29/50: ... greift auf Dienste wie Google oder Yahoo zu. Die Integration von Jabber oder ICQ fehlt jedoch.
Bild 30/50: Die Telefonapplikation dient zur ...
Bild 31/50: ... Videotelefonie per Skype.
Bild 32/50: Die Karten-App greift auf das Kartenmaterial von Bing zu ...
Bild 33/50: ... statt wie bisher auf Google Maps.
Bild 34/50: Die Foto-App kann auch Fotos von Facebook einbinden.
Bild 35/50: Eine ausgereifte Facebook-Anwendung ...
Bild 36/50: ... liegt ebenfalls bei.
Bild 37/50: Ein HP-Drucker im Netzwerk ...
Bild 38/50: ... bindet das Touchpad automatisch ein.
Bild 39/50: Drucker anderer Hersteller bleiben aber außen vor.
Bild 40/50: Mit HPPlay kann Musik direkt aus iTunes importiert werden - samt Albumcover. Musikdateien, die über USB geladen werden, fehlen unter Umständen einige Informationen, sofern sie nicht in den ID-Tags stehen.
Bild 41/50: Die Lautsprecher des Touchpads bieten einen satten Klang mit vielen Bässen.
Bild 42/50: Die Auswahl im App Catalog von HP für das Touchpad ist noch nicht besonders üppig.
Bild 43/50: Für WebOS auf Smartphones entwickelte Apps werden im Mojo-Emulator gestartet, der sich allerdings nicht auf die volle Bildschirmauflösung skalieren lässt.
Bild 44/50: Die Einstellungen für das Panel, das auch im ersten iPad verbaut ist.
Bild 45/50: HP Touchpad (Bilder: Andreas Sebayang)
Bild 46/50: HP Touchpad samt Plastikeinschub, ...
Bild 47/50: ... der in kommenden Geräten die SIM-Karte aufnehmen soll.
Bild 48/50: HP Touchpad
Bild 49/50: HP Touchpad
Bild 50/50: HP Touchpad
Die Suchfunktion von WebOS 3.0 ist umfangreich konfigurierbar. Standardmäßig ist sie für Anwendungen, Kontakte und Dienste wie E-Mails aktiviert. Die Suche lässt sich manuell auch auf weitere Internetdienste wie die Filmdatenbank IMDB.com(öffnet im neuen Fenster) erweitern. Auch das Kartenmaterial von Bing, das WebOS statt Google Maps jetzt nutzt, kann in die Suche miteinbezogen werden. Umgekehrt können auch aktivierte Suchoptionen wieder deaktiviert werden.
Die Just-Type-Suche lässt sich aber auch für Aktionen nutzen: Wird dort ein Text eingegeben, kann dieser direkt an eine Anwendung weitergereicht werden. So kann etwa eine Nachricht in das Suchfeld getippt und diese direkt auf Facebook gepostet werden, ohne erst die Facebook-Anwendung öffnen zu müssen.
Fast vorbildliche Tastatur
Die Tastatur macht einen guten Eindruck. Sie lässt sich leicht und intuitiv bedienen. Vorbildlich ist die Zahlenreihe direkt in der Haupttastatur, die ein Umschalten zur Nummerneingabe unnötig macht. Zwar hat das ß eine eigene Taste bekommen, Umlauttaste fehlen aber, obwohl dafür mehr als genug Platz auf dem Touchpaddisplay ist. Umlaute müssen stattdessen durch längeres Drücken der entsprechenden Vokaltasten eingegeben werden – wie auf anderen Plattformen ebenfalls üblich. Die Umlaute befinden sich aber jeweils an einer anderen Stelle, so dass sie der Nutzer erst suchen muss. Die Tastatur lässt sich in vier Größen darstellen, wobei sich die Einstellung nicht gesondert für das Quer- oder Hochformat festlegen lässt.
Das Markieren und Kopieren von Texten mit kleinen Buchstaben ist fummelig. Zwar markiert die Funktion gleich ganze Wörter, das Erweitern einer markierten Passage erfordert aber Fingerspitzengefühl. Einmal kopiert erscheint oben eine entsprechende Meldung. Beim Verharren mit dem Finger in einem Dokument, etwa in der Memo-Anwendungen, erscheint ein Kontextmenü, über das kopierter Text aus der Zwischenablage eingefügt werden kann.
Quickoffice ohne Bearbeitungsfunktion
Die Memo-Anwendung ist schlicht, aber nützlich und zunächst die einzige Anwendung, in der Texte erstellt werden können. Funktionen zur Gruppierung oder Kategorisierung von Notizen gibt es nicht. Die als Quickoffice bezeichnete Anwendung dient nur zum Betrachten von Powerpoint-, Excel- und Word-Dokumenten. Auch mit Google Docs kommt die Applikation klar. Openoffice-Dokumente kann die Anwendungen jedoch nicht öffnen. Das Bearbeiten von Office-Dateien ist damit nicht möglich.
Bild 1/50: Der Homescreen des Touchpads
Bild 2/50: Wichtige Einstellungen und Benachrichtigungen werden im Menü am oberen Rand angezeigt.
Bild 3/50: Sofern bereits ein WebOS-Account besteht, werden die Daten von dort synchronisiert.
Bild 4/50: Die Universalsuche lässt sich auf eingebundene Dienste sowie installierte Anwendungen ausdehnen.
Bild 5/50: Geöffnete Anwendungen werden als Karten auf dem Homescreen abgelegt, ...
Bild 6/50: ... die auch gestapelt werden können.
Bild 7/50: Der Programmstarter ist in vier Kategorien aufgeteilt, in denen bereits installierte, ...
Bild 8/50: ... heruntergeladene Anwendungen oder ...
Bild 9/50: Systemapplikationen verteilt sind.
Bild 10/50: In den Favoriten können beliebige Programmstarter abgelegt werden.
Bild 11/50: Über die Universalsuche lassen sich installierte Anwendungen oder Webseiten suchen.
Bild 12/50: Damit lässt sich aber auch in E-Mails, dem Adressbuch ...
Bild 13/50: ... sowie integrierten Dienste suchen.
Bild 14/50: Mit einem eingerichteten WebOS-Account ...
Bild 15/50: ... lassen sich zumindest einige persönliche Daten dort speichern und mit anderen WebOS-Geräten synchronisieren. Er dient auch als Backup.
Bild 16/50: Das Touchpad verwendet das speziell für Tablets angepasste WebOS 3.0.
Bild 17/50: Das Touchpad kommuniziert per WLAN nach 802.11 b/g/n und Bluetooth mit der Außenwelt.
Bild 18/50: Die in WebOS 3.0 integrierten Apps
Bild 19/50: Die virtuelle Tastatur bietet auf der Haupttastatur eine Zahlenreihe und lässt sich in vier Größen nutzen.
Bild 20/50: Die Umlaute werden über das Drücken der Vokaltasten sichtbar, ...
Bild 21/50: ... befinden sich aber an unterschiedlichen Stellen.
Bild 22/50: Nur das scharfe S hat eine eigene Taste bekommen.
Bild 23/50: Die Tastatur mit Großbuchstaben
Bild 24/50: Die Tastatur mit Sonderzeichen
Bild 25/50: Der Kalender integriert Webdienste wie Google Calender oder Facebook.
Bild 26/50: E-Mails können ganzseitig angezeigt werden ...
Bild 27/50: ... oder aber mit eingeblendetem Postfach.
Bild 28/50: Die Messaging-Anwendung ...
Bild 29/50: ... greift auf Dienste wie Google oder Yahoo zu. Die Integration von Jabber oder ICQ fehlt jedoch.
Bild 30/50: Die Telefonapplikation dient zur ...
Bild 31/50: ... Videotelefonie per Skype.
Bild 32/50: Die Karten-App greift auf das Kartenmaterial von Bing zu ...
Bild 33/50: ... statt wie bisher auf Google Maps.
Bild 34/50: Die Foto-App kann auch Fotos von Facebook einbinden.
Bild 35/50: Eine ausgereifte Facebook-Anwendung ...
Bild 36/50: ... liegt ebenfalls bei.
Bild 37/50: Ein HP-Drucker im Netzwerk ...
Bild 38/50: ... bindet das Touchpad automatisch ein.
Bild 39/50: Drucker anderer Hersteller bleiben aber außen vor.
Bild 40/50: Mit HPPlay kann Musik direkt aus iTunes importiert werden - samt Albumcover. Musikdateien, die über USB geladen werden, fehlen unter Umständen einige Informationen, sofern sie nicht in den ID-Tags stehen.
Bild 41/50: Die Lautsprecher des Touchpads bieten einen satten Klang mit vielen Bässen.
Bild 42/50: Die Auswahl im App Catalog von HP für das Touchpad ist noch nicht besonders üppig.
Bild 43/50: Für WebOS auf Smartphones entwickelte Apps werden im Mojo-Emulator gestartet, der sich allerdings nicht auf die volle Bildschirmauflösung skalieren lässt.
Bild 44/50: Die Einstellungen für das Panel, das auch im ersten iPad verbaut ist.
Bild 45/50: HP Touchpad (Bilder: Andreas Sebayang)
Bild 46/50: HP Touchpad samt Plastikeinschub, ...
Bild 47/50: ... der in kommenden Geräten die SIM-Karte aufnehmen soll.
Bild 48/50: HP Touchpad
Bild 49/50: HP Touchpad
Bild 50/50: HP Touchpad
Die beigelegte Fotoanwendung integriert das Facebook-Profil oder Daten aus Photobucket, Flickr wird nicht unterstützt. Bei Facebook abgelegte Fotos können in dem Bildbetrachter angezeigt und direkt kommentiert werden. Für das Abspielen von Videos bis zu einer Auflösung von 1080p ist die Anwendung ebenfalls zuständig. Das Abspielen von Filmen kommt aber leicht ins Ruckeln, wenn zu viele Anwendungen geöffnet sind. Fotos können aus der Applikation heraus auch an Drucker gesendet werden.
Touchpad findet HP-Drucker
Die in WebOS integrierte Druckfunktion funktioniert – wenig überraschend – mit HP-Druckern perfekt. Laut HP soll das Touchpad bis zu fünf Jahre alte HP-Drucker erkennen, sofern sie im Netz freigegeben sind. Auch das Drucken über HPs eigenen ePrint-Dienst(öffnet im neuen Fenster) soll das Touchpad beziehungsweise WebOS 3.0 beherrschen. Drucken lässt sich aus dem Browser, dem E-Mail-Programm, dem Adobe Reader und Quickoffice sowie aus der Fotoanwendung.
Vor wenigen Tagen hat HP die kostenlose Anwendung HPPlay(öffnet im neuen Fenster) als Beta für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Damit lässt sich Musik aus iTunes exportieren und auf das Touchpad übertragen, samt Albumcover und ID-Tag-Informationen. Alternativ kann das Touchpad, das sich als herkömmliches USB-Laufwerk meldet, auch über den jeweiligen Dateimanager – auch unter Linux – mit Musik bestückt werden.
HP bietet Software zur Übertragung von persönlichen Daten in das WebOS-Konto, in dem unter anderem Kontaktdaten oder Memos regelmäßig gesichert werden. Über den Data Export Wizard(öffnet im neuen Fenster) können Daten einmalig von Outlook oder der Software Palm Desktop auf das Touchpad übertragen werden. Mac-Nutzer(öffnet im neuen Fenster) müssen ihre Daten zunächst einzeln exportieren, etwa als iCal-Dateien, und dann über einen Google-Konto auf das Tablet übertragen. Von Drittanbietern gibt es zusätzliche, teils kostenpflichtige Lösungen(öffnet im neuen Fenster) .
Zubehör
HP bietet für das Touchpad auch eine Ladestation an. Anders als der Touchstone für Smartphones enthält die Ladestation keinen Magneten, um das Tablet zu fixieren. Stattdessen wird das Touchpad auf die Dockingstation gestellt, die Aufladung des Akkus erfolgt aber auch hier induktiv, so dass keine Kabel an- oder abgestöpselt werden müssen. Die Ladestation kostet 80 Euro. Zusätzlich bietet bietet HP eine für das Touchstone optimierte Bluetooth-Tastatur an, die mit 70 Euro zu Buche schlägt.
Bild 2/50: Wichtige Einstellungen und Benachrichtigungen werden im Menü am oberen Rand angezeigt.
Bild 3/50: Sofern bereits ein WebOS-Account besteht, werden die Daten von dort synchronisiert.
Bild 4/50: Die Universalsuche lässt sich auf eingebundene Dienste sowie installierte Anwendungen ausdehnen.
Bild 5/50: Geöffnete Anwendungen werden als Karten auf dem Homescreen abgelegt, ...
Bild 6/50: ... die auch gestapelt werden können.
Bild 7/50: Der Programmstarter ist in vier Kategorien aufgeteilt, in denen bereits installierte, ...
Bild 8/50: ... heruntergeladene Anwendungen oder ...
Bild 9/50: Systemapplikationen verteilt sind.
Bild 10/50: In den Favoriten können beliebige Programmstarter abgelegt werden.
Bild 11/50: Über die Universalsuche lassen sich installierte Anwendungen oder Webseiten suchen.
Bild 12/50: Damit lässt sich aber auch in E-Mails, dem Adressbuch ...
Bild 13/50: ... sowie integrierten Dienste suchen.
Bild 14/50: Mit einem eingerichteten WebOS-Account ...
Bild 15/50: ... lassen sich zumindest einige persönliche Daten dort speichern und mit anderen WebOS-Geräten synchronisieren. Er dient auch als Backup.
Bild 16/50: Das Touchpad verwendet das speziell für Tablets angepasste WebOS 3.0.
Bild 17/50: Das Touchpad kommuniziert per WLAN nach 802.11 b/g/n und Bluetooth mit der Außenwelt.
Bild 18/50: Die in WebOS 3.0 integrierten Apps
Bild 19/50: Die virtuelle Tastatur bietet auf der Haupttastatur eine Zahlenreihe und lässt sich in vier Größen nutzen.
Bild 20/50: Die Umlaute werden über das Drücken der Vokaltasten sichtbar, ...
Bild 21/50: ... befinden sich aber an unterschiedlichen Stellen.
Bild 22/50: Nur das scharfe S hat eine eigene Taste bekommen.
Bild 23/50: Die Tastatur mit Großbuchstaben
Bild 24/50: Die Tastatur mit Sonderzeichen
Bild 25/50: Der Kalender integriert Webdienste wie Google Calender oder Facebook.
Bild 26/50: E-Mails können ganzseitig angezeigt werden ...
Bild 27/50: ... oder aber mit eingeblendetem Postfach.
Bild 28/50: Die Messaging-Anwendung ...
Bild 29/50: ... greift auf Dienste wie Google oder Yahoo zu. Die Integration von Jabber oder ICQ fehlt jedoch.
Bild 30/50: Die Telefonapplikation dient zur ...
Bild 31/50: ... Videotelefonie per Skype.
Bild 32/50: Die Karten-App greift auf das Kartenmaterial von Bing zu ...
Bild 33/50: ... statt wie bisher auf Google Maps.
Bild 34/50: Die Foto-App kann auch Fotos von Facebook einbinden.
Bild 35/50: Eine ausgereifte Facebook-Anwendung ...
Bild 36/50: ... liegt ebenfalls bei.
Bild 37/50: Ein HP-Drucker im Netzwerk ...
Bild 38/50: ... bindet das Touchpad automatisch ein.
Bild 39/50: Drucker anderer Hersteller bleiben aber außen vor.
Bild 40/50: Mit HPPlay kann Musik direkt aus iTunes importiert werden - samt Albumcover. Musikdateien, die über USB geladen werden, fehlen unter Umständen einige Informationen, sofern sie nicht in den ID-Tags stehen.
Bild 41/50: Die Lautsprecher des Touchpads bieten einen satten Klang mit vielen Bässen.
Bild 42/50: Die Auswahl im App Catalog von HP für das Touchpad ist noch nicht besonders üppig.
Bild 43/50: Für WebOS auf Smartphones entwickelte Apps werden im Mojo-Emulator gestartet, der sich allerdings nicht auf die volle Bildschirmauflösung skalieren lässt.
Bild 44/50: Die Einstellungen für das Panel, das auch im ersten iPad verbaut ist.
Bild 45/50: HP Touchpad (Bilder: Andreas Sebayang)
Bild 46/50: HP Touchpad samt Plastikeinschub, ...
Bild 47/50: ... der in kommenden Geräten die SIM-Karte aufnehmen soll.
Bild 48/50: HP Touchpad
Bild 49/50: HP Touchpad
Bild 50/50: HP Touchpad
Fazit
Im Vergleich zum iPad 2 ist das Touchpad dank des Zweikernprozessors genauso üppig ausgestattet und zieht damit auch mit aktuellen Android-Tablets gleich. Allerdings fehlt dem Gerät eine Kamera, was inzwischen zur Standardausrüstung gehört. Die Kamera auf der Vorderseite ist lediglich für die Videotelefonie gedacht und bleibt mit 1,3 Megapixeln sonst funktionslos. Die Akkulaufzeit ist durchschnittlich, bei normalem Gebrauch muss das Gerät täglich aufgeladen werden. Zudem fallen die Dicke und das Gewicht gegenüber dem iPad 2 deutlich negativ auf. HP hat mit dem Panel allerdings eine gute Wahl getroffen. Dennoch bleibt das Touchpad hardwareseitig im unteren Durchschnitt der aktuellen Tabletriege.
WebOS 3.0 hingegen ist weiterhin ein überdurchschnittliches Betriebssystem auch für Tablets. Negativ bleibt weiterhin, dass der Start von Anwendungen viel zu lange dauert, es können schon mal 15 Sekunden vergehen, bis eine Anwendung einsatzbereit ist. Ab und an reagierte auch das Tablet auf Eingaben träge. Einige kleine Unzulänglichkeiten trüben ebenfalls das ansonsten positive Bild: WebOS stürzte in unserem Test in einer Woche viermal ab, einmal riss die Fotoanwendung das Betriebssystem ins Nirwana. Daten gingen dabei jedoch nicht verloren und das Gerät war nach einem Neustart wieder betriebsbereit.
Positiv ist die konsequente Anbindung an das Internet. Unterstützung für Google, Facebook, Twitter und Co. sind gut umgesetzt, auch in den einzelnen Anwendungen wie etwa dem Kalender oder der Fotoanwendung. Das Betriebssystem ist intuitiv nutzbar und setzt auch das Multitasking fast perfekt um, was sich durch die Anwendungskarten auch optisch nachvollziehen lässt. Kleinigkeiten wie die fehlende Unterstützung für Jabber oder ICQ bei einem Tablet ohne UMTS sind allerdings zu monieren.
Insgesamt wird sich das Touchpad jedoch gegen den Klassenprimus iPad 2 schwertun. Die geringere Auswahl an Applikationen im HP App Catalog oder die fehlende Kamera könnten Käufer lieber zu dem Gerät von Apple oder einem der aktuellen Android-Tablets greifen lassen. Zumal HP für das Touchpad den gleichen Preis verlangt.