Abo
  • Services:

Raw Photo Processor

Kostenloser RAW-Entwickler für den Mac in 64-Bit-Version

Vom Rohdaten-Fotoentwickler Raw Photo Processor wurde eine neue Version vorgestellt. Erstmals ist das Programm als 64-Bit-Fassung erschienen. Darüber hinaus unterstützt das Programm Rohdaten neuer Digitalkameras. Der Konverter ist kostenlos und nur für Mac OS X erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Raw Photo Processor
Raw Photo Processor (Bild: Andrey Tverdokhleb/Foto: Andreas Donath)

Der Raw Photo Processor (RPP) kann Rohdaten von Digitalkameras in gebräuchliche Formate wie TIFF und JPEG umwandeln. RPP wird von Andrey Tverdokhleb entwickelt und unterstützt zahlreiche Digitalkamera-Rohdatenformate. Die neue Version 4.3.1 ist nun eine reine 64-Bit-Anwendung, was Geschwindigkeitsvorteile bei großen Rohdateien bieten soll.

  • Raw Photo Processor - Grundeinstellungen (Bild: Andreas Donath)
  • Raw Photo Processor - mit Filmsimulation Fujichrome Astia 100F (Bild: Andreas Donath)
  • Raw Photo Processor - mit Filmsimulation Schwarz-Weiß (Bild: Andreas Donath)
  • Raw Photo Processor - mit Filmsimulation Fuji Velvia 50 (Bild: Andreas Donath)
Raw Photo Processor - mit Filmsimulation Fuji Velvia 50 (Bild: Andreas Donath)
Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart
  2. Technische Informationsbibliothek (TIB), Hannover

Außerdem kann das Programm nun auch mit den Rohdatenbildern aus Canons 1100D und der Olympus E-P3 zusammenarbeiten. Der Rohdatenkonverter speichert TIFFs im Lab- oder RGB-Farbmodus mit 16 oder 8 Bit Farbtiefe und JPEGs. Neben dem unüblichen Beta-RGB-Farbprofil werden ECI-RGB sowie sRGB und sRGB V4 unterstützt. Anfänger sollten zunächst einmal im sRGB-Farbprofil arbeiten.

Das Programm liefert in vielen Situationen detailliertere Ergebnisse als zum Beispiel Adobes Camera RAW (ACR). In einem Versuch von Golem.de mit einer Vorversion des Raw Photo Processors konnte eine etwas bessere Bildqualität im Vergleich zum ACR festgestellt werden.

Adobes Anwendung lässt sich allerdings deutlich leichter bedienen. Dem Raw Photo Processor fehlt eine Echtzeitvorschau der Einstellungen. Diese Funktion wird vom Entwickler abgelehnt, da sie die Konvertierungsergebnisse nur ungenau wiedergeben würde.

Der Raw Photo Processor läuft unter Mac OS X ab 10.4 mit 32 Bit - die neue Version für Mac OS X 10.6 arbeitet mit 64 Bit. Das Programm ist kostenlos. Gegen eine Spende schaltet der Autor den Adobe-Lightroom-Export und die Multi-CPU-Unterstützung frei.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Metal Gear Solid V 5,75€, For Honor 8,99€, Mad Max 4,25€)
  2. 19,49€
  3. 699€ (PCGH-Preisvergleich ab 755€)

trollwiesenvers... 14. Jul 2011

... da kostenlos. Aber keine Vorschau? Und nur für Mac? Dann eben nicht :)


Folgen Sie uns
       


Playstation Classic im Vergleichstest - Golem retro_ Spezial

Sonys Mini-Konsole Playstation Classic ist knuffig. In unserem Golem-retro_-Spezial beleuchten wir die Spieleauswahl und Hardware im Detail.

Playstation Classic im Vergleichstest - Golem retro_ Spezial Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Requiem zur Cebit: Es war einmal die beste Messe
Requiem zur Cebit
Es war einmal die beste Messe

Nach 33 Jahren ist Schluss mit der Cebit und das ist mehr als schade. Wir waren dabei, als sie noch nicht nur die größte, sondern auch die beste Messe der Welt war - und haben dann erlebt, wie Trends verschlafen wurden. Ein Nachruf.
Von Nico Ernst

  1. IT-Messe Die Cebit wird eingestellt

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

    •  /