Abo
  • Services:
Anzeige
Windows Intune 2.0 Beta
Windows Intune 2.0 Beta (Bild: Daniel Melanchtin/Microsoft)

Windows Intune 2.0

Microsoft erweitert sein cloudbasiertes Desktopmanagement

Windows Intune 2.0 Beta
Windows Intune 2.0 Beta (Bild: Daniel Melanchtin/Microsoft)

Microsoft bietet eine Betaversion seiner Desktop-Management-Lösung Intune 2.0 an. Über den Cloud-Dienst können Desktop-PCs verwaltet und künftig auch mit Software bestückt werden.

Microsoft erweitert Windows Intune in der kommenden Version 2.0 um zahlreiche Funktionen, darunter die Möglichkeit, über Intune Software auf Desktoprechner zu verteilen, zudem können auf den über den Cloud-Dienst verwalteten Rechnern diverse Aktionen ausgeführt werden.

Intune 2.0 soll es erlauben, Programme von Microsoft und anderen Herstellern über die Cloud zu verteilen. Die Installation kann mittels einer .exe-, .msi- oder .msp-Datei erfolgen. Ein Assistent fragt bestimmte Kriterien ab und legt Regeln für das Deployment an. So erzeugte Installationspakete stellt Intunes verschlüsselt und komprimiert über Windows Azure Storage zur Verfügung. Die Software erscheint dann in der Administrationskonsole von Intune und kann an die verwalteten PCs verteilt werden. Sobald diese das nächste Mal online sind, startet die Installation.

Anzeige

Dazu beinhaltet Intune 2.0 in der aktuellen Betaversion 2 GByte Speicher, die finale Version wird vermutlich mehr Speicherplatz bieten, so Microsoft-Mitarbeiter Daniel Melanchton. Zudem kann weiterer Speicherplatz hinzugebucht werden.

Außerdem unterstützt Intune 2.0 sogenannte Remote Tasks. Über ein Kontextmenü der auf Silverlight basierenden Administrationskonsole von Windows Intune können Aktionen wie Malware-Scans auf den verwalteten PCs durchgeführt oder das System neu gestartet werden.

Auch die Lizenzverwaltung hat Microsoft verbessert: Neben den Volumenlizenzen können mit Intune 2.0 auch Retail- und OEM-Lizenzen von Microsoft-Software sowie Lizenzen von Drittanbietern verwaltet werden.

Neue Hardwarefilter ermöglichen es, Berichte über das Hardwareinventar zu erstellen. Dabei kann nach Hersteller, Gerätetyp, Festplattengröße, Arbeitsspeicher und CPU-Geschwindigkeit gefiltert werden. Auch kann Intune Warnungen ausgeben, wenn bestimmte vom Administrator eingestellte Parameter überschritten werden, beispielsweise wenn die Festplatte fast voll ist.

Interessierte können sich unter technet.microsoft.com/windows/intune für die Beta von Windows Intune 2.0 registrieren.


eye home zur Startseite
netzwerkknecht 18. Jun 2012

Scheinbar wurde es hier noch nirgends erwähnt: In der vergangenen Woche ist die dritte...

netzwerkknecht 03. Jun 2012

Hier noch ein paar ausgesuchte deutschsprachige Links zum Thema: Windows Intune: http...

netzwerkknecht 25. Mai 2012

Ein kurzes Update zum Bericht, da ich neuere Infos zu Windows Intune auf golem.de...

Bankai 13. Jul 2011

Naja, SCCM ist für große Unternehmen sicherlich gut, aber für kleine und Mittelständige...

zZz 13. Jul 2011

aaaaaaaaaah, aufhören!



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Sky Deutschland Fernsehen GmbH & Co. KG, Unterföhring bei München
  2. ETAS GmbH, Stuttgart
  3. Haufe Group, Freiburg im Breisgau
  4. Daimler AG, Sindelfingen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 10% Rabatt auf ausgewählte Top Gaming Artikel mit dem Gutscheincode: PICKYOURLOOT
  2. 109,99€/119,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 20,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Google

    Android 8.0 heißt Oreo

  2. KI

    Musk und andere fordern Verbot von autonomen Kampfrobotern

  3. Playerunknown's Battlegrounds

    Bluehole über Camper, das Wetter und die schussfeste Pfanne

  4. Vega 64 Strix ausprobiert

    Asus' Radeon macht fast alles besser

  5. Online-Tracking

    Händler können Bitcoin-Anonymität zerstören

  6. ANS-Coding

    Google will Patent auf freies Kodierverfahren

  7. Apple

    Aufregung um iPhone-Passcode-Entsperrbox

  8. Coffee Lake

    Intels 6C-Prozessoren erfordern neue Boards

  9. Square Enix

    Nvidia möbelt Final Fantasy 15 für Windows-PC auf

  10. Spionage

    FBI legt US-Unternehmen Kaspersky-Verzicht nahe



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Starcraft Remastered im Test: Klick, klick, klick, klick, klick als wär es 1998
Starcraft Remastered im Test
Klick, klick, klick, klick, klick als wär es 1998
  1. Blizzard Der Name Battle.net bleibt
  2. Starcraft Remastered "Mit den Protoss kann man seinen Gegner richtig nerven!"
  3. E-Sport Blizzard nutzt Gamescom für europäische WoW-Finalspiele

Fujitsu Lifebook U937 im Test: 976 Gramm reichen für das fast perfekte Notebook
Fujitsu Lifebook U937 im Test
976 Gramm reichen für das fast perfekte Notebook
  1. DLU Fujitsu entwickelt Deep-Learning-Chips
  2. Celsius-Workstations Fujitsu bringt sichere Notebooks und kabellose Desktops

Game of Thrones: Die Kunst, Fiktion mit Wirklichkeit zu verschmelzen
Game of Thrones
Die Kunst, Fiktion mit Wirklichkeit zu verschmelzen
  1. HBO Nächste Episode von Game of Thrones geleakt
  2. Hack Game-of-Thrones-Skript von HBO geleakt
  3. Game of Thrones "Der Winter ist da und hat leider unsere Server eingefroren"

  1. Die wollen doch keine schnelleren Updates...

    mcmrc1 | 03:16

  2. Re: Bauernfängerei

    Aslo | 02:54

  3. Re: die liste geht nur bis S

    amagol | 02:53

  4. Re: Icon mit Zahl

    amagol | 02:49

  5. Re: Sieht ja chic aus

    tingelchen | 02:32


  1. 20:53

  2. 18:40

  3. 18:25

  4. 17:52

  5. 17:30

  6. 15:33

  7. 15:07

  8. 14:52


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel