Erst nach tödlichen Ausschreitungen hat Twitter den Account von US-Präsident Trump suspendiert. Firmenchef Dorsey sieht darin ein Versagen des Dienstes.
Update Die CDU wählt am Wochenende einen neuen Vorsitzenden. Merz, Laschet und Röttgens Chefstrategin Demuth haben bei Netzpolitik noch einiges aufzuholen.
Die IT-Konzerne gehen wie in einer konzertierten Aktion gegen Donald Trump und dessen Anhänger vor. Ist das vertretbar oder ein gefährlicher Präzedenzfall?
Während Twitter den abgewählten Präsidenten endgültig sperrt, arbeiten die Demokraten an einem Amtsenthebungsverfahren. Das könnte Trump dauerhaft von Ämtern ausschließen.
Facebook will den scheidenden US-Präsidenten bis nach der Amtsübergabe blockieren. Twitter kündigte an, ihn beim nächsten Verstoß dauerhaft zu sperren.
Update Nutzer, die den neuen Geschäftsbedingungen und der neuen Datenschutzerklärung nicht bis zum 8. Februar zustimmen, können Whatsapp nicht weiter verwenden.
Nachdem Donald Trump jahrelang seine Anhänger über Twitter aufgestachelt hat, entlädt sich deren Wut in einem Sturm aufs Kapitol. Die Zwölf-Stunden-Sperre ist ein Witz.
Die Funktion Freunde in der Nähe soll Facebook von der italienischen App Faround geklaut haben - ein Berufungsgericht bestätigt nun eine hohe Entschädigungszahlung.
In privaten Chats sollen Beamte nicht rumpöbeln oder zu "problematischen Inhalten" schweigen. In der Vergangenheit haben Chatgruppen mit rassistischen und nazistischen Inhalten für Schlagzeilen gesorgt.
Update Mehrere US-Bundesstaaten haben eine weitere Klage gegen Googles Missbrauch seiner Monopolstellung eingereicht. Auch Facebook spielt darin eine Rolle.
Die neuen Pläne der EU-Kommission treffen die großen IT-Konzerne härter als die DSGVO. Die Geschäftsmodelle von Google oder Facebook werden in Frage gestellt.
Das Digitale-Dienste-Gesetz will die Pflichten der IT-Konzerne neu regeln. Für große Anbieter wie Facebook oder Youtube gelten künftig höhere Auflagen.
Update Vom neuerlichen Corona-Lockdown sind auch die Elektronik-Märkte betroffen. Noch ist unklar, ob dort bestellte Waren direkt abgeholt werden können.
Ein tschechischer Internetkonzern wurde von Google von der Marktführung verdrängt und fordert nun Schadensersatz. Es geht um die Verknüpfung der Dienste mit Android.
Die Bundesregierung bleibt standhaft bei ihrer Ablehnung von Facebooks Kryptowährung Libra - auch, wenn diese einen neuen Namen trägt. Finanzminister Scholz findet klare Worte.