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Security

Zeigen mal wieder die Best-Practices der IT-Industrie: die Admins von Pornhub. (Bild: Michael Coghlan, Flickr.com) (Michael Coghlan, Flickr.com)

DDoS auf DynDNS: Pornhub zeigt, wie's besser geht

Essenziell für den erfolgreichen DDoS-Angriff auf Dyn war nicht nur das total kaputte Internet of Things, sondern auch die Verwendung eines DNS-Dienstleisters als einzigem Anbieter durch Hunderte Seiten. Ausgerechnet große Online-Porno-Portale haben das wesentlich besser gelöst.
57 Kommentare / Ein IMHO von Sebastian Grüner
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In Ubuntu können jetzt einfach Live-Patches für den Kernel genutzt werden. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

Canonical: Ubuntu führt Kernel-Live-Patches ein

Dank der Arbeit von Suse und Red Hat bietet künftig auch Canonical Live-Patches für den Linux-Kernel in Ubuntu an. Der Dienst ist kommerziell und nutzt das proprietäre Landscape-Werkzeug, kann von der Community aber im kleinen Umfang gratis genutzt werden.
Ein NVIMM-N mit 8 GByte (Bild: HPE) (HPE)

NVDIMMs und PCIe-SSDs: Der Flash fürs Rechenzentrum

Stromausfall im Serverraum - in naher Zukunft ist das kein Horrorszenario mehr. In Minuten sollen die Rechner wieder online sein können, ohne Neustart und Datenverlust. Möglich machen das neue Komponenten auf Basis von Flash-Speicher, die zudem auch die Leistung steigern können.
37 Kommentare / Von Nico Ernst
Mit OMEMO können Nutzern auf vielen Geräten verschlüsselt chatten - das bieten nur wenige Messenger. (Bild: Martin Wolf/Golem.de/OMEMO) (Martin Wolf/Golem.de/OMEMO)

OMEMO: Endlich auf vielen Geräten verschlüsselt chatten

Die bisher bei XMPP-Instant-Messengern zum Einsatz kommenden Ende-zu-Ende-Verschlüsselungen OTR und OpenPGP haben zahlreiche nervige Limitierungen, mit OMEMO steht nun ein zeitgemäßer Nachfolger zur Verfügung. Wir erklären die technischen Hintergründe - und sagen, wie man es benutzt.
92 Kommentare / Von Daniel Gultsch
Die Flagge des Daesh. (Bild: Gemeinfrei/Wikimedia Commons) (Gemeinfrei/Wikimedia Commons)

Großbritannien: Wenn HTTPS zu Terrorismus wird

Großbritannien bewirbt sich um die absurdeste Auslegung von Anti-Terror-Gesetzen. Einem angeblichen Terroristen wird vorgeworfen, dass er sein Blog mit HTTPS verschlüsselt hat. Hoffentlich haben die Richter nicht verstanden, was sie getan haben.
66 Kommentare / Ein IMHO von Hauke Gierow