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Security-Alert

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Ryanair: Onlinebuchung durch Dritte manipulierbar

Mit Kenntnissen aus sozialen Netzwerken lassen sich Buchungsdaten bei Ryanair manipulieren und so Kosten beim Opfer verursachen. Ryanair sieht allerdings kein Problem, stuft Bedenken als "kompletten Müll" ein und sieht die Verantwortung beim Kunden.
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X-pire: Digitaler Radiergummi angeblich unsicher

Die Schweizer Scip AG hat nach eigenen Angaben eine Schwachstelle in X-pire gefunden. Die Software wurde als "digitaler Radiergummi" vorgestellt und soll dafür sorgen, dass in sozialen Netzwerken veröffentlichte Bilder nach einer gewissen Zeit unkenntlich werden.
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ICQ-Logo

Instant Messaging: ICQ 7 als Sicherheitsrisiko

ICQ 7 für Windows lässt sich über die Autoupdatefunktion zum Ausführen von fremdem Programmcode missbrauchen. Dazu muss laut dem Informatikstudenten Daniel Seither lediglich der Updateserver des Instant-Messaging-Dienstes imitiert werden.
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Lenovo-Thinkpad

Embedded Controller: Blinkende Backdoor für Thinkpads

27C3 Ralf-Philipp Weinmann hat sich einen ungewöhnlichen und nahezu ungeschützten Angriffsweg einfallen lassen. Ein Embedded Controller von Notebooks, der eigentlich die Lüfter steuert, lässt sich als Keylogger verwenden und gibt die aufgezeichneten Daten per Lichtsignal an den Angreifer weiter.
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Proftpd: Version 1.3.3d schließt Sicherheitslücke

Die Entwickler des freien Ftp-Servers Proftpd haben die Sicherheitslücke geschlossen, die Hacker wenige Tage zuvor nutzten, um im Quellcode eine Hintertür zu platzieren. Zudem wollen die Entwickler die Software mit weiteren Korrekturen stabilisiert haben.
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Proftpd: Hacker schleusen Malware in Quellcode

Hacker nutzten vermutlich eine Sicherheitslücke in dem Ftp-Server des Proftpd-Projekts, um Schadcode in die aktuelle Version Proftpd 1.3.3c einzuschleusen. Darüber können sich unautorisierte Benutzer mit Root-Rechten auf Ftp-Servern Zutritt verschaffen, die die manipulierte Version von Proftpd verwenden.
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Browser: Apple aktualisiert Safari

Apple beseitigt einige Fehler in seinem Browser Safari. Die Updates auf Safari 5.0.3 und 4.1.3 schließen insgesamt 27 Sicherheitslücken in dem Browser. 24 der Sicherheitslücken eignen sich, um Code auf Opfersystemen einzuschleusen.
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Neues Problem: E-Personalausweis verschweigt den Rufnamen

Die Pannenserie beim neuen elektronischen Personalausweis reißt offenbar nicht ab. Das ARD-Magazin Monitor berichtet, dass die neue Software der Bundesdruckerei keinen Rufnamen mehr anzeigt, wenn ein Mensch mehrere Vornamen hat. Die Bundesdruckerei verweist auf das Innenministerium.
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