AusweisApp

BSI bestätigt Sicherheitslücke

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die am Dienstag bekanntgewordene Sicherheitslücke in der AusweisApp bestätigt. In Kürze soll eine korrigierte Version zum Download bereitgestellt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem von Jan Schejbal beschriebenen Angriff auf den Updatemechanismus der AusweisApp sei die "theoretische Möglichkeit einer Infektion mit Schadsoftware" gegeben, teilt das BSI mit, nachdem die Behörde die Software zusammen mit deren Hersteller Openlimit untersucht habe. Die beiden betonen aber, dass die AusweisApp selbst weder angegriffen noch verfälscht werden könne. Auch die Sicherheit des neuen Personalausweises sei davon unberührt und das Szenario führe auch nicht dazu, dass personenbezogene Daten von einem Angreifer aus dem Ausweis ausgelesen werden können.

Openlimit und Siemens, die ebenfalls an der Entwicklung der AusweisApp beteiligt sind, werden in Kürze eine neue Version der Software bereitstellen, die die Schwachstelle beseitigt, kündigte das BSI an. Das BSI empfiehlt Nutzern, die die AusweisApp bereits heruntergeladen haben, nicht die Updatefunktion der Software zu verwenden, sondern die AusweisApp neu zu installieren. Nach dem Einspielen der neuen Version könne dann auch die Auto-Update-Funktion der AusweisApp wie vorgesehen genutzt werden.

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DrAgOnTuX 12. Nov 2010

Lass mich überlegen... Schau an, du gibst dir selbst die Antwort :D

eiapopeia 11. Nov 2010

Quatsch. Im Deutschlandfunk habe ich sehr wohl schon den ganzen Tag darüber in den...

Rückerstattung 11. Nov 2010

Eine Rückerstattung wegen verminderter Qualität in Höhe von 10 Euro pro Ausweis halte ich...

Nörgler 11. Nov 2010

Die wollen den Quellcode offen legen, dann kann jeder nachgucken, wo das Teil nach Hause...



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