Abo
  • IT-Karriere:

Weiterhin unsicher

ICQ verspricht Beseitigung von Sicherheitslücke

ICQ arbeitet an der Beseitigung einer gravierenden Sicherheitslücke. Sie ermöglicht es, die Rechner von ICQ-Nutzern über die Autoupdatefunktion des Instant-Messaging-Clients über gefälschte Updateserver mit Schadcode zu infizieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Weiterhin unsicher: ICQ verspricht Beseitigung von Sicherheitslücke

ICQ hat sich in einer Pressemitteilung zu der ICQ-7-Sicherheitslücke geäußert und sie bestätigt. "In seltenen Fällen, in denen entweder der Computer oder der Internet Service Provider im Vorfeld beeinträchtigt war, kann die von ICQ entdeckte potenzielle Sicherheitslücke den User einem DNS-Spoofing aussetzen, das es Dritten ermöglichen kann, einen bösartigen Code oder Programme auf dem Windows-PC einzuschleusen", heißt es seitens ICQ.

Stellenmarkt
  1. Paul Henke GmbH & Co. KG, Löhne
  2. MACH AG, Berlin, Lübeck

Dem Unternehmen zufolge gibt es bisher keine Berichte über betroffene Nutzer. Die Techniker arbeiteten bereits daran, die "potenzielle Sicherheitslücke für betroffene Windows-PC-Versionen von ICQ zu minimieren". Alle anderen ICQ-Versionen, einschließlich Web-ICQ und die mobilen ICQ Apps für iPhone, Android, Java-basierte Handys, Windows Mobile und Blackberry, sollten von diesem Problem nicht betroffen sein, heißt es weiter.

Der Instant-Messaging-Anbieter erwähnt dabei mit keinem Wort den Informatikstudenten Daniel Seither, der die Lücke im November 2010 entdeckt hat. Stattdessen heißt es zweimal, die Sicherheitslücke sei von ICQ selbst entdeckt worden. Seither hatte die Lücke in der Autoupdatefunktion von ICQ 7 dem US-Cert gemeldet. Das Cert hatte ICQ respektive dessen russischen Eigner Digital Sky Technologies Ende November 2010 informiert. Da eine Reaktion ausblieb, wurden daraufhin im Januar 2011 Informationen zu der Sicherheitslücke veröffentlicht.

Wann in etwa eine neue, sicherere ICQ-Version zu erwarten ist, wurde noch nicht bekanntgegeben. Seither rät dazu, auf ICQ 7 ganz zu verzichten oder einen anderen Instant-Messenger zu benutzen, bis das Problem behoben wurde. Die automatischen Updates von ICQ lassen sich nämlich nicht deaktivieren.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-12%) 52,99€
  3. 0,49€
  4. 3,99€

osdfjsdiomo 20. Jan 2011

ich sag immer, solange meine Rechtschreibfehler das einzige sind, das kritisiert wird...

Lala Satalin... 20. Jan 2011

Also bei Miranda funktionieren bei allen Protokollen die Dateiübertragungen.

Lala Satalin... 20. Jan 2011

Miranda ist super, läuft bei mir unter windows 7 x64 (habe allerdings die 32bit version...

laberste 19. Jan 2011

ICQ lügt mit dem Versprechen, da es sich selbst beseitigen müsste, was es nicht macht. So...

ICQ-Fanboy 19. Jan 2011

http://lmgtfy.com/?q=icq+update+patch Erster Treffer..


Folgen Sie uns
       


Oneplus 7T - Fazit

Das Oneplus 7T ist der Nachfolger des Oneplus 7 - und hat einige interessante Hardware-Upgrades bekommen. Im Test von Golem.de schneidet das Smartphone entsprechend gut ab.

Oneplus 7T - Fazit Video aufrufen
WLAN-Kameras ausgeknipst: Wer hat die Winkekatze geklaut?
WLAN-Kameras ausgeknipst
Wer hat die Winkekatze geklaut?

Weg ist die Winkekatze - und keine unserer vier Überwachungskameras hat den Dieb gesehen. Denn WLAN-Cams von Abus, Nest, Yi Technology und Arlo lassen sich ganz einfach ausschalten.
Von Moritz Tremmel

  1. Wi-Fi 6 Router und Clients für den neuen WLAN-Standard
  2. Wi-Fi 6 und 802.11ax Was bringt der neue WLAN-Standard?
  3. Brandenburg Vodafone errichtet 1.200 kostenlose WLAN-Hotspots

Elektromobilität: Warum der Ladestrom so teuer geworden ist
Elektromobilität
Warum der Ladestrom so teuer geworden ist

Das Aufladen von Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule kann bisweilen teuer sein. Golem.de hat mit dem Ladenetzbetreiber Allego über die Tücken bei der Ladeinfrastruktur und den schwierigen Kunden We Share gesprochen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität Hamburg lädt am besten, München besser als Berlin
  2. Volta Charging Werbung soll kostenloses Elektroauto-Laden ermöglichen
  3. Elektromobilität Allego stellt 350-kW-Lader in Hamburg auf

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

    •  /