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Outlook 2007

Sicherheitspatch vom Dezember wurde korrigiert

Microsoft hat den zurückgezogenen Sicherheitspatch für Outlook 2007 vom Dezember 2010 neu aufgelegt. Die drei mit dem Patch eingeführten Fehler sollen nun nicht mehr auftreten.

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Logo von Outlook
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Bereits seit dem 11. Januar 2011 verteilt Microsoft den aktualisierten Patch für Outlook 2007, hat aber erst jüngst per Blogbeitrag darauf hingewiesen. Wer den fehlerhaften Sicherheitspatch vom Dezember 2010 nicht deinstalliert hatte, erhalte den aktualisierten Patch automatisch, teilte Microsoft mit.

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Wenn der Outlook-2007-Patch deinstalliert wurde, wird der Patch ebenfalls automatisch verteilt, sofern die Updateautomatik eingeschaltet ist. Ansonsten kann er via Windows Update oder über Microsofts Download Center heruntergeladen werden.

Nach der Einspielung des Sicherheitspatches für Outlook 2007 vom Dezember 2010 wurden drei verschiedene Fehler bemerkt. Wurde Outlook nicht mit einem Exchange Server betrieben, konnte der Wechsel zwischen E-Mail-Verzeichnissen mehrere Sekunden dauern. Die Wartezeit war abhängig von der Leistungsfähigkeit des verwendeten Systems. Das Problem betraf alle Anwender, die ihre E-Mails mit IMAP, POP3 oder Outlook Live Connector abriefen. Nur wenn ein Exchange-Server-Konto im gleichen Outlook-Profil eingestellt war, traten die Probleme nicht auf.

Unter den gleichen Bedingungen versagte die Autoarchiv-Funktion. Wenn also nur ein IMAP-, POP3- oder Outlook-Live-Connector-Konto eingerichtet war, erstellte Outlook 2007 keine neuen Archive. Falls im gleichen Outlook-Profil mindestens ein Exchange-Server-Konto konfiguriert war, gab es die Probleme nicht.

Generell verweigerte Outlook 2007 den E-Mail-Abruf von Servern, die kein Secure Password Authentication (SPA) unterstützen, sofern SPA im Client konfiguriert wurde. Dieses Problem betraf vor allem den E-Mail-Abruf über Google Mail.



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ParkersPeter 15. Jan 2011

http://support.microsoft.com/kb/2119612


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